Weitere Entscheidung unten: OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.12.2003

Rechtsprechung
   LG Freiburg, 09.02.2004 - 1 O 131/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,13927
LG Freiburg, 09.02.2004 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2004,13927)
LG Freiburg, Entscheidung vom 09.02.2004 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2004,13927)
LG Freiburg, Entscheidung vom 09. Februar 2004 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2004,13927)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,13927) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • urteile-network.de PDF

    Aufklärungspflichten Vermieter, Rechtsberatungsgesetz, Regress Vermieter gegen Kunde und Versicherung, UE-Tarif

  • RA Kotz

    Unfallersatztarife und Pauschaltarife - Hinweispflicht der Autovermieter?

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 28.06.2006 - XII ZR 50/04

    Aufklärungspflichten des Autovermieters bei Anbieten eines über dem Normaltarif

    Eine Aufklärungspflicht verneinen OLG Karlsruhe (OLG-Report 2004, 535); LG Heidelberg (Urteil vom 23. September 2004 - 1 S 7/04 -); LG Karlsruhe (Urteil vom 5. April 2004 - 5 S 203/01 -); LG Erfurt (Urteil vom 4. Juni 2004 - 2 S 3/04 -); LG Berlin (Urteil vom 17. Juli 2003 - 51 S 39/03); LG Halle (Urteil vom 7. August 2003 - 2 S 52/03 -); LG Düsseldorf (Urteil vom 19. September 2003 - 20 S 36/03 - Schaden-Praxis 2004, 53); LG Freiburg (Urteil vom 9. Februar 2004 - 1 O 131/03 -); Körber (NZV 2000, 68 f.); Göhringer (zfs 2004, 437 f.).
  • AG Hamburg-Harburg, 10.07.2006 - 644 C 281/05

    Mietwagenkostenerstattung nach Unfall

    Darüber hinaus kann dies dazu führen, dass Mietwagenunternehmen über den teureren Unfallersatztarif in der Lage sind, einen günstigeren Normaltarif anzubieten (vgl. zu .dieser Gefahr LG Freiburg, Urt. v. 09.02.2004 - 1 O 131/03; diesen Gesichtspunkt vernachlässigend AG Chemnitz, Urt. v. 12.05.2005 - 21 C 5078/04; aus diesem Grund zweifelhaft LG Bonn, Urt. v. 13.04.2005 - 5 S 21/05. VersR 2006, 90, das davon ausgeht, dass der "Normaltarif" als unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gebildet anzusehen ist; kritisch dagegen Wenning, NZV 2005, 169, 170 ["Spekulation"]).

    Teilweise findet sich die Auffassung, der Aufschlag habe sich an den Beträgen über den Nutzungsausfall der Tabelle von Sanden/Danner/Küppersbusch zu orientieren (hierfür LG Freiburg, Urt. v. 09.02.2004 - 1 O 131/03; Oswald/Tietz, NJW 2006, 1483, 1484; Wenning, NZV 2005, 169, 170 f.).

  • AG Oldenburg/Holstein, 27.03.2008 - 23 (22) C 99/08

    Verkehrsunfall: Mietwagenkosten - "erforderlicher" Erstattungsbetrag

    Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass Mietwagenunternehmen über den teureren Unfallersatztarif in der Lage sind, einen günstigeren (unterpreisigen) Normaltarif anzubieten (vgl. hierzu LG Freiburg, Urt. v. 9.2.2004 - 1 O 131/03; diesen Gesichtspunkt vernachlässigend AG Chemnitz, Urt. v. 12.5.2005 - 21 C 5078/04; aus diesem Grund zweifelhaft LG Bonn, Urt. v. 13.4.2005 - 5 S 21/05, VersR 2006, 90, das davon ausgeht, dass der "Normaltarif" als unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gebildet anzusehen ist; zweifelhaft auch Wagner , NJW 2006, 2289, 2293, der lediglich den für Mietwagen geltenden "Marktpreis" für Selbstzahler für erstattungsfähig hält, ohne dabei aber zu erläutern, wie dieser ermittelt werden soll, wenn es gerade an einem freien Marktgeschehen fehlen soll; kritisch dagegen Wenning , NZV 2005, 169, 170 ["Spekulation"]; zum entgegengesetzten Problem des "exorbitanten" Normaltarifs Wagner , NJW 2006, 2289, 2294).

    Teilweise findet sich die Auffassung, der Aufschlag habe sich an den Beträgen über den Nutzungsausfall der Tabelle von Sanden/Danner/Küppersbusch zu orientieren (hierfür LG Freiburg, Urt. v. 9.2.2004 - 1 O 131/03; AG Freiburg, NZV 2007, 312; Oswald/Tietz , NJW 2006, 1483, 1484: doppelter Betrag; Wenning , NZV 2005, 169, 170 f.: Nutzungsausfallentschädigung : 35 x 100; s. bereits OLG München, NZV 1994, 359; AG Frankfurt/M., NZV 2002, 83, 87; krit. Reitenspiess , DAR 2007, 345, 347; Körber , NZV 2000, 68, 71; hiergegen jüngst auch BGH, Urt. v. 26.6.2007 - VI ZR 163/06).

  • LG Hildesheim, 25.02.2005 - 7 S 301/04
    Eine zum Schadensersatz führende Verletzung der Hinweispflicht verneint auch das Landgericht Freiburg (Urteil vom 9.2.2004-1 O 131/03 - m. w. N., Bl. 153 ff. d. A.).
  • LG Hildesheim, 22.04.2005 - 7 S 5/05
    Eine zum Schadensersatz führende Verletzung der Hinweispflicht verneint auch das Landgericht Freiburg (Urteil vom 9.2.2004 - 1 O 131/03 - m. w. N., Bl. 153 ff. d. A.).
  • AG Lörrach, 01.03.2005 - 2 C 2309/04
    aa) Das erkennende Gericht greift hierbei zur Ermittlung des notwendigen Betrages auf das Dreifache der Nutzungsentschädigung nach der Tabelle Sanden / Danner / Küppersbusch zurück, was die Rechtssprechung im hiesigen Bezirk auch bisher so gehandhabt hat (vgl. nur LG Freiburg 1 O 131/03 U. v. 09.02.2004, bestätigt durch Urteil des OLG Karlsruhe 9 U 39/04 vom 29.09.2004, LG Freiburg 3 S 40/03, U.v. 04.12.2003; AG Lörrach - im Übrigen sogar bei Bejahung einer grundsätzlich bestehenden Erkundigungspflicht des Geschädigten gegenüber dem Mietwagenunternehmen hinsichtlich eines Normaltarifs -: 1 C 964/01, U.v. 18.09.2001; grundlegend: LG Freiburg in NJW-RR 1997,1069 unter Anschluss an OLG München DAR 1995, 254, s.a. OLG München, NZV1994, 359; AG Frankfurt NZV 2002, 83).
  • AG Schweinfurt, 26.10.2005 - 2 C 1025/05
    Autovermieter sind nämlich grundsätzlich nicht verpflichtet, unfallgeschädigte Mietwagenkunden von sich aus auf andere als ihre Unfallersatztarife hinweisen (LG Freiburg Urt. v. 9.2.2004 1 0 131/03 MittBl. der Arge VerkR 2004, S. 66).
  • AG Bamberg, 16.08.2004 - 4 C 1333/04
    Das Gericht folgt diesbezüglich den Entscheidungen zahlreicher Instanzgerichte (beispielsweise Landgericht Freiburg, Urteil vom 9.2.2004, Az.: 1 0 131/03; Landgericht Berlin, Urteil vom 17.7.2003, Az.: 51 S 39/03; Landgericht Erfurt, Urteil vom 4.6.2004, Az.: 2 S 3/04) und verneint einen Schadenersatzanspruch des Beklagten wegen schuldhaft unterlassener Beratung.
  • AG Schweinfurt, 08.03.2006 - 2 C 14/06
    Autovermieter sind nämlich grundsätzlich nicht verpflichtet, unfallgeschädigte Mietwagenkunden von sich aus auf andere als ihre Unfallersatztarife hinzuweisen (LG Freiburg Urt. v. 9.2.2004 1 0 131/03 MittBI. der Arge VerkR 2004, S. 66).
  • AG Schweinfurt, 07.09.2005 - 2 C 764/05
    Autovermieter sind nämlich grundsätzlich nicht verpflichtet, unfallgeschädigte Mietwagenkunden von sich aus auf andere als ihre Unfallersatztarife hinzuweisen (LG Freiburg Urt. v. 9.2.2004 1 O 131/03 MittBI. der Arge VerkR 2004, S. 66).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.

Rechtsprechung
   OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.12.2003 - 1 O 131/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,58560
OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.12.2003 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2003,58560)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 29.12.2003 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2003,58560)
OVG Mecklenburg-Vorpommern, Entscheidung vom 29. Dezember 2003 - 1 O 131/03 (https://dejure.org/2003,58560)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,58560) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • OVG Sachsen, 18.05.2007 - 5 E 237/06

    Gegenstandswertbeschwerde; Heraufsetzung des Gegenstandswertes; Beschwer

    Dies bedeutet, dass die auf die Erhöhung des Gegenstandswerts gerichtete Beschwerde eines nicht kostenpflichtigen Klägers mangels einer Beschwer grundsätzlich unzulässig ist (vgl. OVG Greifswald, Beschl. v. 29.12.2003 - 1 O 131/03 - Beschl. v. 27.11.2002 - 1 O 110/02 - OVG Hamburg, Beschl. v. 10.5.2002 - 4 So 45/01 - VGH Mannheim, Beschl. v. 21.9.1987 - 2 S 2019/87 - OLG Zweibrücken, Beschl. v. 3.8.1998 - 5 WF 80/98 - jeweils zitiert nach juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht