Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 14.01.2011 - 1 S 221.10   

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https://dejure.org/2011,3756
OVG Berlin-Brandenburg, 14.01.2011 - 1 S 221.10 (https://dejure.org/2011,3756)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 14.01.2011 - 1 S 221.10 (https://dejure.org/2011,3756)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 14. Januar 2011 - 1 S 221.10 (https://dejure.org/2011,3756)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2011 - 4 B 48/11

    Ordnungsbehörden in NRW dürfen weiterhin gegen private Sportwettenvermittler

    So auch OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, ZfWG 2010, 427, und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 -, juris; Nds. OVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 - ZfWG 2010, 430; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 -, ZfWG 2010, 430; Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, juris; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.; a.A. Koenig/Bache, ZfWG 2011, 7 ff.; Streinz/Kruis, NJE 2010, 3745, 3749 f.

    OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, ZfWG 2010, 427, und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 -, juris; Nds. OVG, Beschluss vom 8. Juli 2008 - 11 MC 71/08 -, GewArch 2009, 76; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010.

    26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 -, ZfWG 2010, 427, und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 -, juris.

    14. Januar 2011 - 1 S 221/10 -, juris.

  • VG Potsdam, 27.03.2012 - 6 K 1564/09
    (vgl. BVerfG a.a.O.; so auch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 14. Januar 2011, Az: OVG 1 S 221.10 [Juris]).

    Die vorstehende Ansicht wird, soweit ersichtlich, in der gesamten OVG-/VGH-Rechtsprechung, die seit den Entscheidungen des EuGH vom 8. September 2010 ergangen ist, geteilt (vgl. nur OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 8. Dezember 2010, Az.: 6 B 11013/10 [Juris]; OVG Nordrhein-Westfalen ZfWG 2010, 456; OVG Lüneburg ZfWG 2010, 430; OVG Berlin-Brandenburg ZfWG 2010, 427; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 14. Januar 2011, Az.: OVG 1 S 221.10 [Juris]; Hess. VGH, Beschluss vom 16. August 2011, Az.: 8 B 926/10 [Juris]).

    Insofern ist zwischen den Regelungen zum Glücksspielmonopol und denen, die unabhängig von der Monopolisierung der Verwirklichung der Ziele des § 1 GlüStV dienen, zu differenzieren (vgl. BVerwG NVwZ 2011, 1319; BGH, Urteil vom 28. September 2011, Az.: I ZR 43/10; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 14. Januar 2011, Az.: OVG 1 S 221.10; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 3. Februar 2011, Az.: OVG 1 S 220.10; BayVGH, Beschluss vom 21. März 2011, Az.: 10 AS 10.2499 [beck-online]; Bay VGH DVBl. 2011, 1315).

    Dem Internetverbot der § 4 Abs. 4 GlüStV steht auch sonstiges Unionsrecht nicht entgegen (BVerwG ZfWG 2011, 332; BayVGH DVBl 2011, 1315; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 14. Januar 2011, Az.: OVG 1 S 221.10).

  • LG Bochum, 09.09.2011 - 5 O 5/11

    Schadensersatzanspruch eines Sportwettenvermittlers gegen Land oder Stadt wegen

    Selbst wenn jedoch das im Glücksspielvertrag geregelte staatliche Monopol in § 10 GlüStV gegen europäisches Gemeinschaftsrecht bzw. Art. 12 GG verstößt, was im Ergebnis offenbleiben kann, wird hiervon nicht der ebenfalls im Glücksspielstaatsvertrag geregelte Erlaubnisvorbehalt gem. § 4 GlüStV erfasst (OVG Münster, Beschluss vom 15.11.2010 - 4 B 733/10; Beschluss vom 22.03.2011 - 4 B 48/11; Beschluss vom 22.03.2011 - 4 B 75/11; Beschluss vom 19.07.2011, - 4 B 750/11 - OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26.10.2010 - 1 S 154/10 - Beschluss vom 14.01.2011 - 1 S 221/10; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 11.11.2010 - 11 MC 429/10 - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 08.12.2010 - 6 B 11013/10; Sächsisches OVG, Beschluss vom 04.01.2011 - 3 B 507/09 -).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1965/07

    Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Sportwettbüros in

    BVerwG, Urteil vom 24. November 2010 - 8 C 13/09 -, Rn. 73 und 77, so ersichtlich auch Urteile vom 1. Juni 2011 - 8 C 2.10 - Rn. 55, - 8 C 11.10 - Rn. 53; OVG NRW, Beschluss vom 22. März 2011 - 4 B 971/10 - BayVGH, Urteil vom 20. September 2011 - 10 BV 10.2449 - OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 - und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 - Nds. OVG, Urteil vom 21. Juni 2011 - 11 LC 348/10 - OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 - Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, jeweils juris; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.; a.A. Koenig/Bache, ZfWG 2011, 7 ff.; Streinz/Kruis, NJW 2010, 3745, 3749 f.
  • VG Berlin, 22.09.2011 - 35 L 344.11

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen Untersagung der Vermittlung von Sportwetten

    Das staatliche Sportwettenmonopol im Land Berlin stellt unverändert eine nicht gerechtfertigte Beschränkung der unionsrechtlichen Dienstleistungsfreiheit und der grundrechtlichen Berufsfreiheit der privaten Sportwett-Vermittler dar (Bestätigung und Weiterführung der bisherigen Rechtsprechung unter Beachtung der Rechtsprechung des BVerwG, Urteile vom 11. Juli 2011 - 8 C 12/10 - und vom 1. Juni 2011 - 8 C 2/10 - entgegen OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 14. Januar 2011 - OVG 1 S 221.10 - und vom 14. September 2011 - OVG 1 S 115.11 -).

    Soweit das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (u.a. Beschluss vom 14. Januar 2011 - OVG 1 S 221.10 -, juris, Rn. 9; zuletzt Beschlüsse vom 1. August 2011 - OVG 1 S 101.11 - u.a.) seine bisherige Rechtsprechung mit der (neuen) Begründung aufrecht erhält, dass es sich in Fällen, in denen ein Antragsteller Sportwetten in einer ortsfesten Annahmestelle annimmt und über das Internet an einen in einem Mitgliedstaat ansässigen Wettveranstalter vermittelt, um die Vermittlung verbotener Internetsportwetten handele, trägt diese These angesichts der Gesetzeslage nicht (dazu ausführlich Beschluss der Kammer vom 15. April 2011 - VG 35 L 177.11 -, juris, Rn. 66 m.w.N., insbesondere unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung von EuGH und BVerwG).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.01.2011 - 1 RS 5.10

    Anhörungsrüge; Beschwerdeverfahren; richterliche Frist; Entscheidung vor

    Unter Berücksichtigung der in der Sache gemachten Ausführungen der Antragstellerin im Rügeverfahren hält der Senat bei erneuter Überprüfung an dem angegriffenen Beschluss fest; das Vorbringen der Antragstellerin in der Rügeschrift und den späteren, im Übrigen außerhalb der Darlegungsfrist des § 152 a Abs. 2 Satz 1 VwGO eingegangenen Schriftsätzen unter Einbeziehung des Verweises auf den - freilich durch Senatsbeschluss vom 14. Januar 2011 (OVG 1 S 221.10, zur Veröffentlichung in juris vorgesehen) geänderten - Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 3. November 2010 (VG 35 L 395.10) rechtfertigt die beantragte Änderung des Beschlusses vom 19. November 2010 und die Zurückweisung der Beschwerde nicht.

    Danach verlieren Wettveranstaltungen, die (auch) im Internet durchgeführt werden, diesen Charakter nicht dadurch und im Bereich des Landes Berlin, dass ein Vermittler die Angebote hier ausdruckt und in seinem Büro getätigte Abschlüsse auf diese Angebote via Internet der Internetveranstaltung zuführt (vgl. zuletzt Senatsbeschlüsse vom 14. Januar 2011, a.a.O., und vom 13. Dezember 2010 - OVG 1 S 201.10 - Seite 7 des Beschlussabdrucks).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2012 - 4 A 701/12

    Rechtmäßigkeit einer Untersagung von Sportwetten im Rahmen eines

    BVerwG, Urteil vom 24. November 2010 - 8 C 13/09 -, Rn. 73 und 77, so ersichtlich auch Urteile vom 1. Juni 2011 - 8 C 2.10 - Rn. 55, - 8 C 11.10 - Rn. 53; OVG NRW, Beschluss vom 22. März 2011 - 4 B 971/10 - BayVGH, Urteil vom 20. September 2011 - 10 BV 10.2449 - OVG Berlin-Bbg., Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 1 S 154/10 - und vom 14. Januar 2011 - 1 S 221/10 - Nds. OVG, Urteil vom 21. Juni 2011 - 11 LC 348/10 - OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 6 B 11013/10 - Sächs. OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, jeweils juris; Schmitt, ZfWG 2011, 22 ff.; a.A. Koenig/Bache, ZfWG 2011, 7 ff.; Streinz/Kruis, NJW 2010, 3745, 3749 f.
  • VG Würzburg, 23.12.2011 - W 5 S 11.1008

    Glücksspiele und Sportwetten; Untersagung; Vermittlung; Internetverbot

    Ein Wettangebot, das über eine Internetseite zugänglich ist, verliert den Charakter einer Veranstaltung "im Internet" nicht dadurch, dass die Eingabe der Wetten gegebenenfalls über einen Vermittler erfolgt (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, B.v. 14.01.2011, Nr. OVG 1 S 221.10).
  • VG Düsseldorf, 25.05.2011 - 27 L 921/10

    Vollstreckung Zwangsgeld Glücksspiel Konzern Mutter Tochter Frist

    vgl. VG Düsseldorf, Beschluss vom 29. April 2011 - 27 L 471/10 -, zur Veröffentlichung vorgesehen; so auch OVG NRW, Beschluss vom 19. Januar 2011 - 13 B 1290/10 -, Juris (Rn. 9); Bayerischer VGH, Beschlüsse vom 1. April 2011 - 10 CS 10.2180 und 10 CS 10.589 -, Juris (Rn. 22 ff.); VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 20. Januar 2011 - 6 S 1685/10 -, Juris; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 10. März 2011 - 11 MC 13/11 -, Juris; Hessischer VGH, Urteil vom 3. März 2011 8 A 2423/09 -, Juris; Sächsisches OVG, Beschluss vom 4. Januar 2011 - 3 B 507/09 -, Juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschlüsse vom 14. Januar 2011 - OVG 1 S 221.10 - und vom 26. Oktober 2010 - OVG 1 S 154.10 -, Juris.
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