Rechtsprechung
   LG München I, 09.05.2011 - 1 S 22360/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,8436
LG München I, 09.05.2011 - 1 S 22360/10 (https://dejure.org/2011,8436)
LG München I, Entscheidung vom 09.05.2011 - 1 S 22360/10 (https://dejure.org/2011,8436)
LG München I, Entscheidung vom 09. Mai 2011 - 1 S 22360/10 (https://dejure.org/2011,8436)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Wohnungseigentumsverfahren: Zulässigkeit einer Beschlussanfechtungsklage bei Ergänzung der Eigentümerliste in der Berufungsinstanz

  • Wolters Kluwer

    Korrektur der zwar rechtzeitig eingereichten, aber zum Teil unvollständigen oder fehlerhaften Eigentümerliste ist grundsätzlich nach dem Zeitpunkt gem. § 44 Abs. 1 S. 2 WEG möglich; Möglichkeit einer Korrektur der zwar rechtzeitig eingereichten, aber zum Teil ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zulässigkeit der Anfechtungsklage trotz Benennung eines einzelnen von mehreren beklagten Wohnungseigentümern erst nach Schluss der mündlichen Verhandlung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Eigentümerliste kann bei einer Anfechtungsklage auch noch in der Berufung ergänzt werden, § 44 Abs. 1 S. 2 WEG

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Vorlage der Eigentümerliste; fehlerhafte Liste; Korrektur; unvollständige Eigentümerliste; Nachbenennung im Prozess in zweiter Instanz; Falschbezeichnungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Beschlussanfechtung wg. fehlerhafter Eigentümerliste

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • blog.de (Kurzinformation)

    Nachträgliche Korrektur der Eigentümerliste ausnahmsweise zulässig

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Fehler in Eigentümerliste schadet nicht

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Anfechtungsklage gegen WEG-Beschluss: Fehler in Eigentümerliste schadet nicht

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafte Eigentümerliste bei Beschlussanfechtung unschädlich

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Beschlussanfechtung: Korrektur oder Ergänzung der Eigentümerliste (IMR 2011, 303)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2011, 1974
  • NZM 2011, 631
  • ZMR 2012, 136
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 08.04.2016 - V ZR 104/15

    Wohnungseigentümerbeschluss: Bezugnahme auf ein außerhalb des Protokolls

    Es ist allgemein anerkannt, dass der Wortlaut des Beschlusses zur näheren Erläuterung inhaltlich Bezug auf Urkunden oder Schriftstücke nehmen darf (Kümmel in Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 11. Aufl., § 23 Rn. 62, § 24 Rn. 85; Timme/Steinmeyer, WEG, 2. Aufl., § 24 Rn. 263; Hügel/Elzer, WEG, § 23 Rn. 86, § 24 Rn. 103; Riecke/Schmidt/Riecke, WEG, 4. Aufl., § 24 Rn. 103; Jennißen/Schultzky, WEG, 4. Aufl., § 23 Rn. 166, § 24 Rn. 176; Bärmann/Merle, WEG, 13. Aufl., § 23 Rn. 56a; BayOblG, WE 1995, 245, 246; LG München I, Urteil vom 9. Mai 2011, 1 S 22360/10, juris Rn. 32; LG Dortmund, ZWE 2015, 40, 41), wie dies beispielsweise bei der Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan oder die Jahresabrechnung und häufig auch bei Sanierungsbeschlüssen nach Kostenvoranschlag oder auf der Grundlage eines Gutachtens geschieht.

    bb) Nimmt ein Beschluss der Wohnungseigentümer auf ein Dokument Bezug, das weder Teil des Beschlusstextes noch des Protokolls ist, erfordert das Gebot der inhaltlichen Klarheit und Bestimmtheit, dass das in Bezug genommene Dokument zweifelsfrei bestimmt ist (vgl. BayOblG, ZMR 2005, 639, 640; LG München I, Urteil vom 9. Mai 2011, 1 S 22360/10, juris Rn. 32; KG, ZMR 2009, 790, 793; Bärmann/Merle, WEG, 13. Aufl., § 23 Rn. 56a;Hügel/Elzer, WEG, § 23 Rn. 85).

  • BGH, 08.07.2011 - V ZR 34/11

    Wohnungseigentumsverfahren: Nachreichen der aktuellen Eigentümerliste im

    Ein in der Liste versehentlich nicht aufgeführter Wohnungseigentümer bleibt gleichwohl Partei (Suilmann, in Jennißen, aaO, § 44 Rn. 16; Klein in Bärmann, WEG, 11. Aufl., § 44 Rn. 17; Niedenführ in Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 9. Aufl., § 44 Rn. 11; vgl. auch LG München I, NJW 2011, 1974, 1975; LG Nürnberg-Fürth, ZMR 2011, 242, 243).
  • OLG Frankfurt, 03.09.2014 - 19 W 46/14

    Streitwert für Anfechtung eines WEG-Wirtschaftsplans

    Die Höhe dieses Bruchteiles bestimmt sich nach den Umständen des Einzelfalles; sofern keine abweichenden Anhaltspunkte - etwa wegen eines konkreten Streites über einzelne Positionen des Wirtschaftsplanes - gegeben sind, kann das Gesamtinteresse mit 20% bis 25% des Gesamtbetrages des Wirtschaftsplanes bewertet werden (Senatsbeschluss vom 12.05.2014, 19 W 22/14, WuM 14, 437; OLG Stuttgart, ZMR 2012, 136 Rn. 14; OLG Koblenz ZMR 2012, 457 Rn. 4; ähnlich OLG Hamburg, ZMR 2010, 873, Rn. 3; Niedenführ, a.a.O., Rn. 35, 23; Suilmann, a.a.O. Rn. 16).
  • AG Hamburg-Blankenese, 05.07.2017 - 539 C 44/16

    Unbestimmter Beschluss ist nichtig!

    Es ist allgemein anerkannt, dass der Wortlaut des Beschlusses zur näheren Erläuterung inhaltlich Bezug auf Urkunden oder Schriftstücke nehmen darf (Kümmel in Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 11. Aufl. § 23 Rn. 62, § 24 Rn. 85; Timme/Steinmeyer, WEG, 2. Aufl., § 24 Rn. 263; Hügel/Elzer, WEG, § 23 Rn. 86, § 24 Rn. 103; Riecke/Schmidt/Riecke, WEG, 4. Aufl., § 24 Rn. 103; Jennißen/Schultzky, WEG, 4. Aufl., § 23 Rn. 166, § 24 Rn. 176; Bärmann/Merle, WEG, 13. Aufl., § 23 Rn. 56a; BayOblG, WE 1995, 245, 246; LG München 1, Urteil vom 9. Mai 2011, 1 S 22360/10, Rn. 32; LG Dortmund, ZWE 2015, 40, 41), wie dies beispielsweise bei der Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan oder die Jahresabrechnung und häufig auch bei Sanierungsbeschlüssen nach Kostenvoranschlag oder auf der Grundlage eines Gutachtens geschieht.
  • AG Wismar, 07.08.2017 - 8 C 520/16

    Differenzen in der Abrechnung stehen Genehmigung der Jahresabrechnung entgegen

    Es ist allgemein anerkannt, dass der Wortlaut des Beschlusses zur näheren Erläuterung inhaltlich Bezug auf Urkunden oder Schriftstücke nehmen darf (Kümmel in Niedenführ/Kümmel/Vandenhouten, WEG, 11. Aufl., §§ 23 Rn. 62, §§ 24 Rn. 85; Timme/Steinmeyer, WEG, 2. Aufl., §§ 24 Rn. 263; Hügel/Elzer, WEG, § 23 Rn. 86, §§ 24 Rn. 103; Riecke/Schmidt/Riecke, WEG, 4. Aufl., § § 24 Rn. 103; Jennißen/Schultzky, WEG, 4. Aufl., § § 23 Rn. 166, § 24 Rn. 176; Bärmann/Merle, WEG, 13. Aufl. § 23 Rn. 56a; BayOblG, Bayerisches Oberstes Landesgericht, WE 1995, 245, 246; LG München I, Urteil 9.5.2011, 1 S 22360/10; LG Dortmund, ZWE 2015, 40, 41), wie dies beispielsweise bei der Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan oder die Jahresabrechnung und häufig auch bei Sanierungsbeschlüssen nach Kostenvoranschlag oder auf der Grundlage eines Gutachtens geschieht.
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