Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 26.03.2012 - 1 Ss 205/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,57729
OLG Oldenburg, 26.03.2012 - 1 Ss 205/11 (https://dejure.org/2012,57729)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26.03.2012 - 1 Ss 205/11 (https://dejure.org/2012,57729)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 26. März 2012 - 1 Ss 205/11 (https://dejure.org/2012,57729)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,57729) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Unerlaubtes Betreiben von Bankgeschäften: Rechtsnatur des Erfordernisses einer Betriebserlaubnis; Umfang des Tatvorsatzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KredWG § 32 Abs. 1 S. 1; KredWG § 54 Abs. 1 Nr. 2
    Irrtum über Erlaubnispflicht zum Betreiben von Bankgeschäften ist ein Tatbestandsirrtum

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Irrtum über Erlaubnispflicht zum Betreiben von Bankgeschäften als ein Tatbestandsirrtum

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Vorsatz muss sich auf Fehlen einer Erlaubnis für das Betreiben von Bankgeschäften beziehen

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 16.05.2017 - VI ZR 266/16

    Strafbarer Verstoß gegen das Kreditwesengesetz: Beurteilung des Vorsatzes bei

    bb) Hält der Täter des § 54 KWG seine Geschäfte für rechtlich zulässig und nicht erlaubnispflichtig, so stellt dies aus strafrechtlicher Sicht einen Verbotsirrtum (§ 17 StGB) dar (Senat, Urteil vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 23 mN; BGH, Urteil vom 24. September 1953 - 5 StR 225/53, BGHSt 4, 347, 352 f.; Schröder, Handbuch Kapitalmarktstrafrecht, 3. Aufl., Rn. 966 f.; Knierim, in: Wabnitz/Janovsky, Handbuch des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts 4. Aufl., Kap. 10 Rn. 278; aA OLG Oldenburg, Urteil vom 26. März 2012 - 1 Ss 205/11, juris Rn. 15; Bock, in: Graf/Jäger/Wittig, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht 2. Aufl., § 54 KWG Rn. 82; Rinjes, wistra 2015, 7; siehe weiter Sternberg-Lieben/Schuster, in: Schönke/Schröder, StGB 29. Aufl., § 17 Rn. 12a).
  • LG Köln, 09.07.2015 - 116 KLs 2/12

    Josef Esch (Bauunternehmer)

    Ein - hier gegebener - Irrtum über den Erlaubnisvorbehalt stellt sich somit bereits als Tatbestandsirrtum im Sinne des § 16 Abs. 1 S. 1 StGB und nicht lediglich als Verbotsirrtum nach § 17 StGB dar (wie hier OLG Oldenburg, Urteil vom 16. März 2012, Az.: 1 Ss 205/11 m.w.N.; vgl. zur Art der Erlaubnispflicht als Abgrenzungskriterium auch Fischer , Strafgesetzbuch, 62. Aufl. 2015, § 16 Rn. 16 m.w.N.).
  • LG Bochum, 03.05.2018 - 6 KLs 15/17
    Bei dem Verstoß gegen § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG handelt es sich um ein einheitliches Organisationsdelikt (BGH, 5 StR 145/03; OLG Oldenburg, 1 Ss 205/11).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht