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   BGH, 14.03.1989 - 1 StR 25/89   

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https://dejure.org/1989,1690
BGH, 14.03.1989 - 1 StR 25/89 (https://dejure.org/1989,1690)
BGH, Entscheidung vom 14.03.1989 - 1 StR 25/89 (https://dejure.org/1989,1690)
BGH, Entscheidung vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89 (https://dejure.org/1989,1690)
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Brennender Mann

§ 309 StGB aF, § 222 StGB, Zurechnung;

§ 226 StGB aF (§ 227 StGB nF), § 222 StGB, Verhältnis § 32 - § 34 StGB

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Konkurrenzverhältnis zwischen fahrlässiger Brandstiftung mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung - Kausale Verknüpfung zwischen einer Brandlegung und dem Eintritt eines Todes für die Annahme einer fahrlässigen Tötung gemäß § 222 Strafgesetzbuch (StGB) - Zubodenwerfen einer ...

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung bei Nichtvorliegen der Voraussetzungen einer fahrlässigen Brandstiftung mit Todesfolge sowie zum Verhältnis von Notwehr und Notstand

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    StGB (1975) § 32, § 34, § 222, § 309 2. Alt.
    Fahrlässige Brandstiftung mit Todesfolge; Verhältnis von Notwehr und Notstand

Papierfundstellen

  • NJW 1989, 2479
  • MDR 1989, 752
  • NStZ 1989, 431
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 03.12.2015 - 4 StR 223/15

    BGH hebt auf die Revision der Eltern des Opfers das Urteil im "Scheunenmord"-Fall

    Ob es sich bei dem mitwirkenden Verhalten um ein solches des Opfers oder um deliktisches oder undeliktisches Verhalten eines Dritten (vgl. BGH, Urteile vom 10. Januar 2008 - 3 StR 463/07 aaO; vom 30. August 2000 - 2 StR 204/00 aaO; vom 12. September 1984 - 3 StR 245/84, StV 1985, 100; vom 18. Juni 1957 - 5 StR 164/57, BGHSt 10, 291, 293 f.; vom 6. Juli 1956 - 5 StR 434/55, bei Dallinger, MDR 1956, 526) oder des Täters selbst handelt (vgl. BGH, Urteile vom 30. März 1993 - 5 StR 720/92, BGHSt 39, 195, 198; vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89, NJW 1989, 2479 f.; vom 26. April 1960 - 5 StR 77/60, BGHSt 14, 193, 194; vom 23. Oktober 1951 - 1 StR 348/51, bei Dallinger, MDR 1952, 16; RGSt 67, 258 f.), ist dabei ohne Bedeutung.
  • BGH, 30.08.2000 - 2 StR 204/00

    Kausalität zwischen Tötungshandlung und Erfolg bei Hinzutreten von Dritten;

    Soweit der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in einer älteren, vereinzelt gebliebenen Entscheidung (BGH NJW 1966, 1823) zu einem Ergebnis gelangt ist, das hiermit in Widerspruch steht (Hertel NJW 1966, 2418; Kion JuS 1967, 499; Jähnke aaO Fußn. 3), kann schon zweifelhaft sein, ob in der Begründung dieses Urteils überhaupt eine abweichende Rechtsauffassung zum Ausdruck gekommen ist; Ausführungen desselben Senats in einer jüngeren Entscheidung (BGH NJW 1989, 2479 f) machen jedenfalls deutlich, daß er eine solche Rechtsauffassung nicht oder zumindest nicht mehr vertritt.
  • BGH, 30.03.1993 - 5 StR 720/92

    Alternative Kausalität (Bedingungstheorie der Rechtsprechung); Konkurrenz

    Allerdings ist in der Rechtsprechung wiederholt ausgesprochen worden, daß demgegenüber eine Unterbrechung des Kausalverlaufs dann vorliege, wenn ein späteres Ereignis die Fortwirkung einer früheren Ursache beseitige und unter Eröffnung einer neuen Ursachenreihe den Erfolg allein herbeiführe (vgl. BGHSt 4, 360, 362; BGH NJW 1989, 2479, 2480; BGH NStZ 1985, 24; BGH GA 1960, 111, 112; RGSt 61, 318, 320; 64, 316, 318; 64, 370, 372; 69, 44, 47).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.06.2019 - 6 A 2997/17

    Berufung einer ehemaligen Kommissaranwärterin gerichtet auf die erneute Bewertung

    Auch aus dem Urteil des BGH vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89 - folge für den Klausursachverhalt, dass C der Tötungserfolg zugerechnet werden müsse.

    Auch ihr Verweis auf das Urteil des BGH vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89 -, juris Rn. 10, verfange nicht.

    Auch der BGH (Urteil vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89 -) prüfe nicht die objektive Zurechnung, sondern handele die Probleme im Bereich der Kausalität ab.

  • KG, 21.01.2015 - 121 Ss 228/14

    Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs: Wirksamkeit eines von einem

    Die Vorschrift des § 34 StGB verlangt, dass der Angeklagte zur Abwendung der Gefahr das geeignete Mittel angewendet hat (vgl. BGH, Urteil vom 14. März 1989 - 1 StR 25/89 - juris Rz. 30; Erb in: Münchener Kommentar, StGB, 2. Auflage 2011, § 34 Rn. 89; Perron in: Schönke/Schröder, StGB, 29. Auflage 2014, § 34 Rn. 19; Zieschang in: Leipziger Kommentar, 12. Auflage 2006, § 34 Rn. 51).
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