Rechtsprechung
   BGH, 17.07.1962 - 1 StR 266/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1962,1736
BGH, 17.07.1962 - 1 StR 266/62 (https://dejure.org/1962,1736)
BGH, Entscheidung vom 17.07.1962 - 1 StR 266/62 (https://dejure.org/1962,1736)
BGH, Entscheidung vom 17. Juli 1962 - 1 StR 266/62 (https://dejure.org/1962,1736)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1962,1736) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 12.01.2011 - 1 StR 582/10

    Erforderlicher gerichtlicher Hinweis beim Austausch der Bezugstat eines

    Der erkennende Senat hat bereits in seiner Entscheidung vom 17. Juli 1962 - 1 StR 266/62 bei einem Hinweis auf das Mordmerkmal zur Verdeckung einer anderen Straftat die Klarstellung gefordert, "welche andere Straftat der Angeklagte nach der Meinung des Gerichts hätte verdecken können".
  • BGH, 30.07.1969 - 4 StR 237/69
    Eine andere unveröffentlichte Entscheidung (1 StR 266/62 vom 17. Juli 1962) geht zwar davon aus, daß die "verschiedenen Erscheinungsformen" des § 211 Abs. 2 StGB jeweils andersartige gesetzliche Tatbestände aufstellen, so daß bei einem Übergang von dem einen zu dem anderen Tatbestand ein Hinweis nach § 265 Abs. 1 StPO geboten sei.
  • BGH, 20.02.1974 - 2 StR 448/73

    Hinweispflicht des Gerichts bei vom Anklagevorwurf abweichender Verurteilung -

    In einer weiteren nicht veröffentlichten Entscheidung (BGH, Urteil vom 17. Juli 1962 - 1 StR 266/62 -) wird davon ausgegangen, daß die verschiedenen Erscheinungsformen des § 211 Abs. 2 StGB jeweils andersartige gesetzliche Tatbestände darstellen.
  • BGH, 08.10.1980 - 3 StR 390/80

    Strafprozeßrecht: Rechtlicher Hinweis bei Auswechslung der Mordmerkmale

    Es mag zwar Fälle geben, wo auf einen Hinweis verzichtet werden kann, wenn sich die Begehungsformen der Ermöglichung oder Verdeckung einer Straftat, wie hier, auf dieselbe Tat beziehen und es nur um die Frage geht, ob diese andere Straftat den Angeklagten zu der Tötung mitbestimmt hat (vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 1962 - 1 StR 266/62; BGHSt 23, 95, 97; 25, 287, 289).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht