Rechtsprechung
   BGH, 21.09.1965 - 1 StR 269/65   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Überfall einer Frau zur Erzwingung von Geschlechtsverkehr - Verurteilung wegen Notzucht mit Todesfolge in Tateinheit mit versuchtem Mord und fahrlässiger Tötung - Ursächlichkeit der Notzuchtshandlung für den Tod des Opfers - Konkurrenzverhältnis von Notzucht mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung - Verlesung der Aussage des Angeklagten zur Niederschrift des Ermittlungsrichters - Nichtanhörung eines weiteren Sachverständigen als Verfahrensfehler

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 52, § 177 Abs. 3, § 222

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 20, 269
  • NJW 1965, 2411
  • MDR 1965, 1003



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 30.07.1999 - 1 StR 618/98  

    BGH stellt Mindestanforderungen an strafprozessuale Glaubhaftigkeitsgutachten auf

    Daß der Sachverständige einen bestimmten Test, der ihm zur Verfügung steht, nicht anwendet, weil er ihn nicht für erforderlich hält, zeigt daher grundsätzlich nicht, daß seine Sachkunde zweifelhaft ist (BGH StV 1989, 141; BGH bei Pfeiffer NStZ 1982, 188, 189; BGH, Urt. vom 21. September 1965 - 1 StR 269/65).
  • BGH, 03.09.2015 - 3 StR 236/15  

    Verbindung zweier Umsatzgeschäfte zu einer einheitlichen Tat beim Handeltreiben

    Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zu Fallkonstellationen, in denen erst unter Zugrundelegung eines zugleich einer anderen Tatbestandsverwirklichung dienenden Teilaktes von einer vollständigen Tatbestandsverwirklichung auszugehen ist (so zum Beispiel die Gewaltanwendung im Rahmen des Raubes und die Körperverletzung, BGH, Urteil vom 18. März 1969 - 1 StR 544/68, BGHSt 22, 362, oder die Drohung bei der Vergewaltigung und die dadurch fahrlässig herbeigeführte Tötung, BGH, Urteil vom 21. September 1965 - 1 StR 269/65, BGHSt 20, 269).
  • BGH, 15.11.2016 - 3 StR 236/15  

    Divergenzvorlage; keine Tateinheit trotz teilweiser Identität der

    Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zu Fallkonstellationen, in denen erst unter Zugrundelegung eines zugleich einer anderen Tatbestandsverwirklichung dienenden Teilaktes von einer vollständigen Tatbestandsverwirklichung auszugehen ist (so zum Beispiel die Gewaltanwendung im Rahmen des Raubes und die Körperverletzung, BGH, Urteil vom 18. März 1969 - 1 StR 544/68, BGHSt 22, 362, oder die Drohung bei der Vergewaltigung und die dadurch fahrlässig herbeigeführte Tötung, BGH, Urteil vom 21. September 1965 - 1 StR 269/65, BGHSt 20, 269).
  • BGH, 18.03.1969 - 1 StR 544/68  

    Ursächlichkeit der bei einem Raubüberfall verübten Gewalt für das Ableben des

    Danach ist hier aber auch gegen die Annahme einer Tateinheit zwischen Raub und fahrlässiger Tötung nichts einzuwenden, da nach den getroffenen Feststellungen jedenfalls der Beginn der Ausführung bei beiden Straftaten zusammenfiel (vgl. auch BGHSt 20, 269).
  • BGH, 16.11.1965 - 1 StR 367/65  

    Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der

    Entsprechend der Entscheidung des Senats vom 21. September 1965 - 1 StR 269/65 - war das Landgericht befugt, die Aussage des Angeklagten zur Niederschrift des Vernehmungsrichters zu verlesen (§ 254 StPO), obwohl er damals (Bl. 50 d.A.) nicht ausdrücklich gefragt worden war, ob er etwas auf die Beschuldigung erwidern wolle.
  • BGH, 21.10.1970 - 2 StR 396/70  

    Zeitpunkt des Vorliegens der Zueignungsabsicht beim Raub

    Dabei kommt es entscheidend auf die Anschauungen des täglichen Lebens an (vgl. BGHSt 20, 271, 273 [BGH 21.09.1965 - 1 StR 269/65] mit Nachweisen).
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