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   BGH, 26.10.1976 - 1 StR 404/76   

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https://dejure.org/1976,7992
BGH, 26.10.1976 - 1 StR 404/76 (https://dejure.org/1976,7992)
BGH, Entscheidung vom 26.10.1976 - 1 StR 404/76 (https://dejure.org/1976,7992)
BGH, Entscheidung vom 26. Januar 1976 - 1 StR 404/76 (https://dejure.org/1976,7992)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Vorliegen bewußter Fahrlässigkeit und bedingten Vorsatzes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 04.11.1988 - 1 StR 262/88

    Sexualverkehr des HIV-Infizierten

    Insbesondere die Würdigung zum voluntativen Vorsatzelement muß sich mit den Feststellungen des Urteils zur Persönlichkeit des Täters auseinandersetzen und auch die zum Tatgeschehen bedeutsamen Umstände mit in Betracht ziehen (BGH, Urteile vom 26. Oktober 1976 - 1 StR 404/76 - bei Holtz MDR 1977, 105 und vom 21. Dezember 1976 - 4 StR 620/76 - bei Holtz MDR 1977, 458; BGH NStZ 1987, 424; 1988, 175; BGHR StGB § 15 Vorsatz, bedingter 1 und 2; § 212 Abs. 1 Vorsatz, bedingter 14).
  • BGH, 07.12.1979 - 2 StR 315/79

    Verkauf von Doppeloptionen auf Warenterminkontrakte - Vorspiegelung des Erwerbs

    Außerdem ergibt das Urteil nicht mit der erforderlichen Sicherheit, ob der Angeklagte, falls er eine Steuerpflicht für möglich gehalten hat, eine Verkürzung des Steueranspruchs billigend in Kauf genommen hat, was besonders sorgfältiger Prüfung bedurft hätte (vgl. BGH, Urteil vom 26. Oktober 1976 - 1 StR 404/76).
  • BGH, 07.06.1983 - 1 StR 224/83

    Erfordernis einer sorgfältigen Prüfung bei Annahme eines bedingten

    Der Bundesgerichtshof hat wiederholt darauf hingewiesen, daß die Frage, ob bedingter Tötungsvorsatz vorliegt, sorgfältiger Prüfung bedarf, (BGH, Beschluß vom 21.04.1983 - 4 StR 154/83; DRiZ 1983, 183 und 1981, 103; Urteil vom 21.12.1976 - 4 StR 620/76 - bei Holtz MDR 1977, 458; Urteil vom 26.10.1976 - 1 StR 404/76 - bei Holtz MDR 1977, 105; Urteil vom 11.07.1972 - 1 StR 186/72 - bei Holtz a.a.O.).
  • BGH, 16.12.1980 - 1 StR 572/80

    "Verpassen eines Denkzettels" durch Messerstiche kann bedingten Tötungswillen

    Bedingt vorsätzliches Handeln des Angeklagten Ist mit der Annahme eines auf "Abreibung", auf Zufügung eines "Denkzettels" gerichteten Willens ohne weiteres zu vereinbaren, wenn das Tatgeschehen konkrete Umstände eines für das Opfer lebensbedrohlichen Vorgehens des Angeklagten enthielt (vgl. BGH, Urt. vom 26. Oktober 1976 - 1 StR 404/76 - bei Holtz NDR 1977, 105).
  • BGH, 04.09.1985 - 2 StR 385/85

    Rückschlüsse auf die innere Tatseite bei einem heftigen Messerstoß in die rechte

    Die Feststellung, der Täter habe bedingt vorsätzlich gehandelt, erfordert gerade bei Straftaten gegen das Leben wegen der hohen Hemmschwelle, die vor dem Tötungsvorsatz steht, eine besonders sorgfältige Prüfung und erschöpfende Würdigung des Ergebnisses der Hauptverhandlung (vgl. BGH, Beschluß vom 21. April 1983 - 4 StR 154/83; Urteil vom 26. Oktober 1976 - 1 StR 404/76).
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