Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 19.05.2015 - I-1 U 116/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,61273
OLG Düsseldorf, 19.05.2015 - I-1 U 116/14 (https://dejure.org/2015,61273)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19.05.2015 - I-1 U 116/14 (https://dejure.org/2015,61273)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 19. Mai 2015 - I-1 U 116/14 (https://dejure.org/2015,61273)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de

    StVG § 7 Abs. 1 ; ZPO § 286
    Anforderungen an den Nachweis des Eigentums eines unfallgeschädigten Fahrzeugs

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an den Nachweis des Eigentums eines unfallgeschädigten Fahrzeugs; Anforderungen an den Nachweis eines manipulierten Unfalls

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Celle, 08.02.2017 - 14 U 119/16

    Zur Darlegungs- und Beweislast für die Abgrenzung von Fahrzeugvorschäden zu

    Denn ohne detaillierte Kenntnis über den Umfang des Vorschadens und seiner gegebenenfalls erfolgten Reparatur kann der aktuelle Wiederbeschaffungswert nicht bestimmt werden (OLG Hamburg, Beschluss vom 6. Mai 2003 - 14 U 12/03; OLG Düsseldorf Urteil vom 19. Mai 2015 - 1 U 116/14).
  • LG Düsseldorf, 13.04.2018 - 7 O 82/17

    Erstattungsfähigkeit der Schadenspositionen bei Vorschäden i.R.d.

    Es obliegt dem Geschädigten, die Verursachung des Schadens durch das gegnerische Fahrzeug und das Ausmaß des unfallbedingten Schadens zunächst darzulegen und ggf. zu beweisen (vgl. exemplarisch OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14; KG Berlin, Beschluss vom 26.4.2007, 12 U 76/07 in: NZV 2007, 521, 522).

    Er ist verpflichtet, Vorschäden im Einzelnen, das heißt die konkret beschädigten Fahrzeugteile und die Art ihrer Beschädigung sowie die für die Beseitigung erforderlichen einzelnen Reparaturschritte und die tatsächlich vorgenommenen Reparaturarbeiten schlüssig darzulegen, wozu die Vorlage von Rechnungen nicht genügt (OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14; KG Berlin, 29.05.2012, Az. 22 U 191/11).

    Selbst wenn sich der Vorschaden auf einen anderen Schadensbereich als der angeblich neue Schaden bezieht, lässt sich nicht ohne weitere Angaben ein erstattungsfähiger Fahrzeugschaden feststellen (OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14; OLG Hamburg, Beschluss v. 06.05.2003, Az. 14 U 12/03; O, DAR 2011, 666, 668).

    Insoweit treffen den Geschädigten genau dieselben Anforderungen wie bei einem überlagerten Schadensbereich und es ist sowohl der Umfang des wertbestimmenden Vorschadens wie auch seiner Reparatur im Einzelnen darzulegen (OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14).

    Auch hier gehen verbleibenden Zweifel zu Lasten des Geschädigten und vage Angaben, die durch Zeugenbeweis untermauert werden sollen, laufen auf einen unzulässigen Ausforschungsbeweis hinaus (OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14; OLG Hamburg, Beschluss v. 06.05.2003, Az. 14 U 12/03; O, DAR 2011, 666, 668).

    Eine Offenbarungspflicht bezieht sich diesbezüglich auch auf reparierte Vorschäden, da diese den Wiederbeschaffungswert beeinflussen (OLG Düsseldorf, Urteil v. 19.05.2015, Az. I-1 U 116/14; OLG Hamburg, Beschluss v. 06.05.2003, Az. 14 U 12/03; O, DAR 2011, 666, 668).

  • OLG Köln, 17.01.2017 - 11 W 1/17

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich der fachgerechten Beseitigung von

    Der Geschädigte eines Kfz-Unfalls ist bezüglich des Kfz-Schadens verpflichtet, die Vorschäden im Einzelnen, d.h. die konkret beschädigten Fahrzeugteile und die Art ihrer Beschädigung sowie die für die Beseitigung erforderlichen einzelnen Reparaturschritte und die tatsächlich vorgenommenen Reparaturarbeiten schlüssig darzulegen; selbst die Vorlage von Rechnungen genügt allein der Darlegungslast nicht (OLG Düsseldorf, Urteil vom 19.05.2015, Az. 1 U 116/14, zitiert nach juris).
  • OLG Schleswig, 03.11.2017 - 1 U 1/16

    Verschiebung des Ausführungszeitraums führt nicht zum Entfall der Vertragsstrafe!

    In dem Verfahren 4 O 338/11 vor dem Landgericht Flensburg (OLG Schleswig 1 U 116/14) forderte die Beklagte die Zahlung von Werklohn.
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