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   OLG Karlsruhe, 30.01.2009 - 1 U 192/08   

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OLG Karlsruhe, 30.01.2009 - 1 U 192/08 (https://dejure.org/2009,3397)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30.01.2009 - 1 U 192/08 (https://dejure.org/2009,3397)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30. Januar 2009 - 1 U 192/08 (https://dejure.org/2009,3397)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de

    Schadensersatz wegen Verkehrsunfall: Mitverschulden eines betrunkenen Beifahrers bei Teilnahme an einer Trunkenheitsfahrt

  • Justiz Baden-Württemberg

    Schadensersatz wegen Verkehrsunfall: Mitverschulden eines betrunkenen Beifahrers bei Teilnahme an einer Trunkenheitsfahrt

  • verkehrslexikon.de

    Zum Mitverschulden eines betrunkenen Beifahrers bei Teilnahme an einer Trunkenheitsfahrt

  • Judicialis

    BGB § 254; ; BGB § 823; ; BGB § 827; ; StVG § 7; ; StVO § 21a

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7 Abs. 1; StVG § 17 Abs. 1
    Umfang des Mitverschuldens des Beifahrers bei Trunkenheit des Fahrers

  • rechtsportal.de

    BGB § 254 ; BGB § 827 S. 2
    Mitverschulden des Beifahrers bei erkennbarer Trunkenheit des Fahrers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorliegen eines Verstoßes gegen eigene Interessen im Falle der Teilnahme eines Beifahrers an einer Autofahrt trotz erkennbarer Trunkenheit des Fahrers; Verantwortlichkeit eines Beifahrers für einen objektiven Verstoß gegen die ihm obliegende Eigensorgfalt bei Versetzung ...

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Verletzung des Beifahrers bei Fahrt mit betrunkenem Fahrer

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Betrunkener verunglückt mit dem Auto - Der ebenfalls betrunkene, nicht angeschnallte Beifahrer wird schwer verletzt

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Trägt der Beifahrer eines betrunkenen Autofaherers eine Mitschuld im Schadensfall?

  • ra-braune.de (Kurzinformation)

    Der betrunkene Beifahrer

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 2608
  • NZV 2009, 226
  • VersR 2009, 1380
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Naumburg, 20.10.2014 - 12 U 79/14

    Regressanspruch einer Berufsgenossenschaft: Grob fahrlässige Verursachung eines

    Denn in der Teilnahme eines Beifahrers an einer Autofahrt trotz erkennbarer Trunkenheit des Fahrers liegt regelmäßig ein Verstoß gegen die eigenen Interessen (z. B. OLG Karlsruhe NJW 2009, 2608; KG DAR 2006, 506; OLG Naumburg MDR 2011, 537 ; KG VRS 111, 10).
  • OLG Celle, 05.10.2011 - 14 U 93/11

    Haftung bei Verkehrsunfall: Mitverschulden eines verletzten Beifahrers bei

    10 a) In der Teilnahme eines Beifahrers an einer Autofahrt trotz erkennbarer Trunkenheit des Fahrers liegt ein Verstoß gegen die eigenen Interessen (vgl. beispielhaft OLG Karlsruhe, NJW 2009, 2608, juris Rdnr. 25; KG, DAR 2006, 506).
  • OLG Frankfurt, 04.11.2011 - 25 U 77/10

    Zur Frage des Mitverschuldens, wenn das Verkehrsunfallopfer einen Sicherheitsgurt

    Zwar kann der Vorwurf des Mitverschuldens gerechtfertigt sein, wenn ein Mitfahrer trotz erkennbarer Trunkenheit des Fahrzeugführers an der Fahrt teilnimmt (BGH, VersR 1979, 1007, 1008; NJW 1988, 2365; OLG Karlsruhe, OLGR 2009, 311, 312).
  • LG Baden-Baden, 01.03.2013 - 1 O 104/12

    Mitverschulden; Beifahrer; begründete Zweifel an Fahrtüchtigkeit; Abweichung von

    Der Mitverschuldensvorwurf liegt in diesem Fall darin, dass der Kläger zumindest fahrlässig durch seinen eigenen Alkoholkonsum eine Situation herbeigeführt hat, in der er nicht mehr die zum Selbstschutz erforderliche Einsichtsfähigkeit hatte und damit auch nicht mehr die Fähigkeit, Zweifel an der Fahrtüchtigkeit des Beklagten Ziffer 1 zu begründen (s. OLG Karlsruhe, NZV 2009, 226 = juris, Tz. 25).
  • OLG Schleswig, 08.04.2020 - 7 U 2/20

    Alkoholisierung; Mitverschulden; Fahruntüchtigkeit

    Unabhängig von der Frage, ob der Kläger aktiv in den Pkw des Zeugen B. stieg oder gesetzt wurde, ist festzustellen, dass die Mitfahrt mit einem alkoholbedingt Fahruntüchtigen einen Verstoß gegen die eigenen Obliegenheiten darstellt, da mit einer solchen Fahrt eine erhöhte Unfallwahrscheinlichkeit einhergeht (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BGH Urteil v. 10.07.1979, VI ZR 223/87, Juris Rn. 10; OLG Karlsruhe, Urteil v. 30.01.2009, 1 U 192/08, Juris Rn. 25).
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