Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 01.10.2001

Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 06.04.2001 - 1 U 206/00   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AhagB 87 § 9; AhagB 94
    Eintrittspflicht der Hagelversicherung bei Verletzung der Vorlagepflicht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 01.10.2001 - 1 U 206/00   

Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (11)  

  • OLG Düsseldorf, 22.01.2007 - 1 U 151/06  

    Zu den Voraussetzungen von Mietwagenkostenersatz und Nutzungsausfallentschädigung

    Die Lebenserfahrung spricht jedoch dafür, dass der Halter und Fahrer eines privat genutzten PKW diesen während eines unfallbedingten Ausfalls benutzt hätte (Senat, Urteil vom 1. Oktober 2001, Az.: 1 U 206/00 sowie Urteil vom 29. Oktober 2001, Az.: 1 U 211/00; so auch OLG Celle VersR 1973, 717; OLG Frankfurt DAR 1984, 318; OLG Köln VRS 96, 325).
  • OLG Köln, 08.03.2004 - 16 U 111/03  

    Keine Nutzungsentschädigung bei längerem Zuwarten mit Fahrzeugreparatur oder

    Nach der ganz überwiegenden Meinung in der Rechtsprechung und Literatur begründet der Umstand, dass ein Geschädigter mehrere Monate zuwartet, bis er sein Fahrzeug reparieren lässt oder sich ein Ersatzfahrzeug beschafft, eine von ihm zu entkräftende tatsächliche Vermutung für einen fehlenden Nutzungswillen (vgl. OLG Düsseldorf, Urt. vom 01.10.2001, - 1 U 206/00 - AG Leipzig, Urt. vom 24.06.2002, 49 C 1061/02; AG Frankfurt, Urt. vom 21.03.2002 29 C 801/01; AG Frankfurt ZfS 2002, 339; Bamberger/Roth/Grüneberg, BGB, § 249 Rdn. 61; Notthoff, NZV 2003, 509 [514]; a. A. z. B. OLG Düsseldorf NZV 2003, 379, 380; LG Nürnberg-Fürth DAR 2000, 72; LG Oldenburg ZfS 1999, 288).
  • OLG Düsseldorf, 18.06.2007 - 1 U 278/06  

    Fahrrad fahren ohne Helm begründet bei einem Freizeitradler kein Mitverschulden

    Nach ständiger Rechtsprechung ist das falsche Reagieren eines Verkehrsteilnehmers - hier in Form einer zu heftigen Bremsreaktion - dann kein Verschulden, wenn er in einer ohne sein Verschulden eingetretenen, für ihn nicht voraussehbaren Gefahrenlage keine Zeit zu ruhiger Überlegung hat und deshalb nicht das Richtige und Sachgerechte unternimmt, um den Unfall zu verhüten, sondern aus verständlicher Bestürzung objektiv falsch reagiert (BGH DAR 1976, 185 m. w. Rechtsprechungsnachweisen; so auch Senat, Urteil vom 1. Oktober 2001, Az.: 1 U 206/00; Urteil vom 13. September 2004, Az.: I-1 U 31/04; Senat NZV 2006, 415, 416).
  • OLG Düsseldorf, 20.02.2006 - 1 U 137/05  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Etwas anderes kann nur dann gelten, wenn der Kläger eine den gesamten Umständen nach völlig verfehlte Reaktion gezeigt hätte (Hentschel, a.a.O., Einl. Rn. 144; Senat, Urteil vom 22.01.2001, Az. 1 U 185/98; Urteil vom 01.10.2001, Az. 1 U 206/00).
  • LG Rostock, 22.04.2009 - 1 S 276/08  

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Nutzungsausfall bei Verzögerung der

    Dabei kann offen bleiben, ob dieser Anspruch seine Grundlage in § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (so BGHZ 40, 345; 66, 239; NJW 2008, 915; OLG Köln, MDR 1999, 157) oder in § 251 Abs. 1 BGB (so BGHZ 45, 212; 98, 212; NJW 2005, 277; OLG Düsseldorf, Urteile vom 01.10.2001 - 1 U 206/00 - und vom 15.10.2007 - 1 U 52/07; Hentschel, aaO., § 12 StVG Rn. 40; Staudinger/Schiemann, aaO., § 249 Rn. 230, § 251 Rn. 56, 74-75; Filthaut, aaO., § 10 Rn. 30) findet.

    Grundsätzlich spricht die Erfahrung für den Nutzungswillen (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 01.10.2001 - 1 U 206/00).

  • LG Stuttgart, 19.12.2012 - 4 S 266/12  

    Nutzungswille und Nutzungsmöglichkeit bei nicht zeitnaher Ersatzbeschaffung

    aaa) Nach der überwiegenden Meinung in der Rechtsprechung und Literatur begründet der Umstand, dass ein Geschädigter mehrere Monate zuwartet, bis er sein Fahrzeug reparieren lässt oder sich ein Ersatzfahrzeug beschafft, eine von ihm zu entkräftende tatsächliche Vermutung für einen fehlenden Nutzungswillen (vgl. OLG Köln, Urteil vom 08.03.2004 - 16 U 111/03; OLG Düsseldorf, Urteil vom 01.10.2001 - 1 U 206/00; AG Gummersbach, Urteil vom 06.09.2010 - 10 C 23/10; a.A. OLG Düsseldorf NZV 2003, 379, 380; LG Braunschweig, Beschluss vom 19.8.2005 - 8 S 385/04; OLG Stuttgart, Urteil vom 06.10.1999 - 4 U 73/99; KG, NZV 2004, 470).
  • OLG Düsseldorf, 11.10.2004 - 1 U 46/04  
    (Senat, Urteil vom 1. Oktober 2001, Az.: 1 U 206/00).
  • AG Aachen, 22.10.2003 - 14 C 290/02  

    Schadensersatzanspruch aus Anlass eines Verkehrsunfalls; Schmerzensgeld auf Grund

    Ein solcher Nutzungswille ist jedoch dann nicht (mehr) anzunehmen, wenn der Geschädigte eine geraume Zeit nach dem Unfall auf die Nutzung eines Pkw verzichtet und weder sein beschädigtes Fahrzeug reparieren lässt noch ein anderes Fahrzeug anschafft (vgl. dazu: AG Leipzig, Urt.v.24.5.2002 - 49 C 1061/02- und ergänzend: AG Frankfurt, Urt.v.21.3.2002 - 29 C 801/01 - ; OLG Düsseldorf, Urt.v.1.10.2001 - 1 U 206/00 - ).
  • OLG Düsseldorf, 17.12.2001 - 1 U 41/01  

    Zur Entschädigung wegen dreiwöchigen Nutzungsausfalls eines durch Verkehrsunfall

    Die Erfahrung spricht für den Benutzungswillen, wenn der Unfall nicht eingetreten wäre (OLG Celle VersR 1973, 717; OLG Frankfurt DAR 1984, 318; OLG Köln VRS 96, 325; so auch Senat, Urteil vom 1. Oktober 2001, Az.: 1 U 206/00).
  • AG Frankenthal, 09.10.2015 - 3a C 143/15  

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Dauer des Nutzungsausfalls bei fehlender

    Dabei spricht die Lebenserfahrung dafür, dass der Halter und Fahrer eines privat genutzten Pkw diesen während eines unfallbedingten Ausfalls auch benutzt hätte (OLG Düsseldorf, BeckRS 2011, 20164; OLG Düsseldorf BeckRS 2001, 17479).
  • AG Bonn, 06.11.2012 - 109 C 145/11  

    Verkehrsunfall, Haushaltsführungsschaden, Mietwagenkosten,

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