Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 12.03.2007 - I-1 U 206/06   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verkehrsunfall - lebensgefährliche Verletzungen und Schadensersatz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz- und Schmerzensgeldhöhe nach einem Verkehrsunfall bei erheblicher gesundheitlicher Vorbelastung durch Nikotinkonsum

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Angemessenheit von Schmerzensgeld aufgrund verkehrsunfallbedingter physischer und psychischer Beeinträchtigungen; Erforderlichkeit der Einholung eines psychatrischen Obergutachtens durch das erkennende Gericht; Feststellung der bei dem Kläger eingetretenen Unfallverletzungen, des Behandlungs- und Heilungsverlaufs sowie die sich aus den Verletzungen ergebenden Dauerfolgen einschließlich des Umfanges der Minderung der Erwerbsfähigkeit; Haftungsumfang bei Verletzung eines gesundheitlich geschwächten bzw. vorgeschädigten Menschen; Kausalität des Schadens bei Zusammenwirken der körperlichen Vorschäden und der Unfallverletzungen; Berücksichtigung der Auslösung einer bereits vorhandenen Schadensbereitschaft in der Konstitution des Geschädigten durch die zum Schaden führende Handlung; Psychische Zwangsstörung des Klägers in Form einer gegenseitigen Verstärkung der seelischen Symptomatik und der rein körperlichen unfallbedingten Defizite und Störungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Nürnberg, 23.12.2015 - 12 U 1263/14  

    Bemessung eines Haushaltsführungsschadens nach Tabellenwerk - Pardey/Schulz-Borck

    Weiterhin muss (unter dem Gesichtspunkt des § 254 BGB) dargelegt werden, dass eine Beeinträchtigung der Erwerbstätigkeit durch Einsatz technischer Hilfsmittel und gegebenenfalls durch eine Umverteilung der Arbeit im Haushalt nicht aufgefangen werden kann (OLG Celle OLGR 2007, 41; KG KGR 2005, 495; OLG Karlsruhe OLGR 1998, 213; OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.03.2007 - 1 U 206/06, in Juris veröffentlicht).
  • AG Brandenburg, 04.06.2015 - 34 C 60/14  

    Haftung bei psychischen Erkrankungen (hier: posttraumatische Belastungsstörung)

    Wer einen gesundheitlich schon geschwächten Menschen verletzt, kann nicht verlangen, so gestellt zu werden, als wäre der Betroffene völlig gesund gewesen (BGH, Urteil vom 10.07.2012, Az.: VI ZR 127/11, u.a. in: NJW 2012, Seiten 2964 ff.; BGH, Urteil vom 19.04.2005, Az.: VI ZR 175/04, u.a. in: VersR 2005, Seiten 945 f.; BGH, NJW 2004, Seiten 1945 f.; BGH, NJW 1996, Seiten 2425 f.; OLG München, Urteil vom 21.05.2010, Az.: 10 U 2853/06, u.a. in: "juris"; OLG Düsseldorf, Urteil vom 12.03.2007, Az.: I-1 U 206/06, u.a. in: "juris"; LG Bonn, Schaden-Praxis 2010, Seiten 249 f.).
  • OLG Düsseldorf, 17.11.2015 - 1 U 159/14  

    Zur Adäquanz einer HWS-Verletzung bei Unfall im Niedriggeschwindigkeitsbereich

    Hätte der Verletzte ohne den Unfall Überstunden geleistet, sind diese zu ersetzen ( Jahnke in Burmann/Heß/Jahnke/ Janker, Straßenverkehrsrecht, 23. Aufl. 2014, § 842 BGB Rn. 28; vgl. auch Senat , Urteil vom 12.03.2007 - I-1 U 206/06).
  • OLG Köln, 25.11.2015 - 5 U 73/14  

    Berechnung des Haushaltsführungsschadens bei Verletzung einer Hand

    Im Hinblick darauf ist festzustellen, welche Hausarbeiten der Geschädigte vor dem Schadensfall zu verrichten pflegte, wie weit ihm diese Arbeiten nun nicht mehr möglich oder zumutbar sind und für wieviel Stunden folglich eine Hilfskraft benötigt wird [vgl. hierzu etwa: BGH, NJW 1989, 2539, Juris-Rn. 9, sowie OLG Düsseldorf, Urteil vom 12. März 2007, 1 U 206/06, veröffentlicht in Juris, Juris-Rn. 131 m. w. N.].

    Vielmehr liegt ein ersatzfähiger Haushaltsführungsschaden nicht nur dann vor, wenn das Ausführen von Haushaltsführungstätigkeiten nicht mehr möglich ist, sondern auch dann, wenn das Ausführen dieser Tätigkeiten nicht mehr zumutbar ist [vgl. hierzu etwa: BGH, NJW 1989, 2539, Juris-Rn. 9, sowie OLG Düsseldorf, Urteil vom 12. März 2007, 1 U 206/06, veröffentlicht in Juris, Juris-Rn. 131 m. w. N.].

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