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   OLG Düsseldorf, 08.10.2013 - I-1 U 226/12   

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https://dejure.org/2013,41708
OLG Düsseldorf, 08.10.2013 - I-1 U 226/12 (https://dejure.org/2013,41708)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08.10.2013 - I-1 U 226/12 (https://dejure.org/2013,41708)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 08. Januar 2013 - I-1 U 226/12 (https://dejure.org/2013,41708)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • verkehrslexikon.de

    Zum Nachweis des Verdienstausfalls nach Beschädigung eines Taxis bzw. unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit des Taxifahrers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an die Darlegung des Nutzungsausfallschadens bei unfallbedingter Beschädigung eines Taxis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Darlegung des Nutzungsausfallschadens bei unfallbedingter Beschädigung eines Taxis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Wenn nach Verkehrsunfall Verdienstausfall vom Schädiger verlangt wird - Welche Unterlagen müssen dem Gericht vorgelegt werden?

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Düsseldorf, 13.10.2015 - 1 U 179/14

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Wendenden mit einem mit überhöhter

    Der Geschädigte muss aber hinreichende Anhaltspunkte für eine solche Schätzung liefern, also auch ausreichende Schätzungsunterlagen vorlegen (Senat, Urteil vom 08.10.2013 - I-1 U 226/12 m.w.N.).
  • OLG Jena, 04.12.2015 - 2 U 326/15

    Verkehrsunfall außerhalb des öffentlichen Verkehrsraums; Vorfahrtsrecht; halbe

    Angesichts der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die der Kläger durch den Verkehrsunfall erlitten hat und unter Berücksichtigung seines Verantwortungsanteils an dem Zusammenstoß hält der Senat in Anlehnung an das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 08.10.2013 - 1 U 226/12 -, juris Rn. 30 ff., ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.900,- EUR für angemessen.
  • OLG Frankfurt, 20.03.2014 - 2 U 238/13

    Haftungsverteilung bei Schäden aufgrund eines Sturzes eines Motorradfahrers beim

    Die vom Kläger vorgenommene Bemessung von 2.000,- EUR = 100 % als Ausgangsbasis ist nicht zu beanstanden (vgl. Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 8.10.2013, Aktenzeichen I - 1 U 226/12, Schaden-Praxis 2014, 16-19).
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