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   OLG Hamburg, 22.08.2005 - 1 U 78/05   

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OLG Hamburg, 22.08.2005 - 1 U 78/05 (https://dejure.org/2005,20289)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 22.08.2005 - 1 U 78/05 (https://dejure.org/2005,20289)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 22. August 2005 - 1 U 78/05 (https://dejure.org/2005,20289)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Sorgfältige Anlageberatung auch bei guter Ausbildung des Kunden erforderlich

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Auch Akademiker haben Aufklärungsbedarf

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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 20.02.2006 - 1 U 137/05

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

    Der für einen Ausgleich erforderliche Geldbetrag hängt in erster Linie von der Schwere der Verletzungen, dem Ausmaß, der Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, Leiden, Entstellungen und sonstigen Beschwernisse, dem Alter des Verletzten, der Dauer der stationären Behandlung und der Arbeitsunfähigkeit, der Unübersehbarkeit des weiteren Krankheitsverlaufs und der Fraglichkeit der endgültigen Heilung sowie dem Grad der Verschuldensbeiträge ab (BGH, NJW 1998, 2741ff.; Senatsurteile vom 14.11.2005, Az.: 1 U 78/05; vom 13.12.2004, Az.: 1 U 62/04).
  • LG Düsseldorf, 08.12.2020 - 7 KLs 6/20
    Der für einen Ausgleich erforderliche Geldbetrag hängt in erster Linie von der Schwere der Beeinträchtigungen, dem Ausmaß, der Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, Leiden und sonstigen Beschwernisse, dem Alter des Verletzten, der Dauer der stationären Behandlung und der Arbeitsunfähigkeit, der Unübersehbarkeit des weiteren Verlaufs und der Fraglichkeit der endgültigen Heilung sowie dem Grad der Verschuldensbeiträge ab (BGH, NJW 1998, 2741 ff.; OLG D, Urteile vom 20.02.2006, Az. I-1 U 137/05 ; vom 14.11.2005, Az.: 1 U 78/05; vom 13.12.2004, Az.: 1 U 62/04).
  • OLG Düsseldorf, 02.03.2009 - 1 U 82/08

    Höhe des Schmerzensgeldes bei HWS-Schleudertrama aufgrund Verkehrsunfall mit

    Bemessungsgrundlagen im Rahmen des § 87 Abs. 1 BGB a.F. sind Ausmaß und Schwere der psychischen und physischen Störungen, das Alter des Verletzten, seine persönlichen Verhältnissen, das Maß der Lebensbeeinträchtigung, die Heftigkeit und Dauer der Schmerzen, die Dauer der stationären Behandlung, die Arbeitsunfähigkeit, die Unübersehbarkeit des weiteren Krankheitsverlaufs und die Fraglichkeit der endgültigen Heilung, das Fortbestehen dauernder Behinderungen oder Entstellungen, sowie der Grad der Verschuldensbeiträge (BGH NJW 1998, 2741 ff.; Senatsurteile vom 17. September 2001, 1 U 30/01; vom 14. November 2005, 1 U 78/05; vom 23. April 2007, I-1 U 6/07; vom 17. November 2008, I-1 U 249/06).
  • OLG Köln, 30.03.2007 - 6 U 182/06

    Fehlerhafte Auftragsbestätigung im Resalegeschäft

    Die hier vertretene Auffassung steht im Übrigen auch offensichtlich in Übereinstimmung mit derjenigen, welche das mit dem vorangegangenen Verfügungsverfahren der Parteien befasste OLG Oldenburg in seinem Urteil vom 03.11.2005 - 1 U 78/05 - vertreten hatte, wo nämlich entscheidend auf die individuelle Kenntnis des für die Beklagte handelnden Mitarbeiters abgestellt worden war.
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Rechtsprechung
   LSG Schleswig-Holstein, 19.06.2008 - L 1 U 78/05   

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LSG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 19.06.2008 - L 1 U 78/05 (https://dejure.org/2008,80606)
LSG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 19. Juni 2008 - L 1 U 78/05 (https://dejure.org/2008,80606)
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  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (2)

  • LSG Baden-Württemberg, 13.12.2013 - L 8 U 1324/13

    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - sachlicher Zusammenhang -

    Für diese Meldung kommt es aber nicht auf einen Status - anders als im Fußballsport (dazu vgl. z.B. Schleswig-Holsteinisches LSG 19.06.2008 - L 1 U 78/05, juris RdNr. 38 ff) - als Vertragsamateur oder Vertragsprofi an.
  • SG Stade, 08.11.2016 - S 1 KR 167/13

    Oberliga-Fußballspieler sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt

    Das Landessozialgericht Schleswig-Holstein hat in dem Urteil vom 19. Juni 2008, L 1 U 78/05, das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses für einen Fußballspieler zum Zeitpunkt des Unfallereignisses bei gleichbleibenden Zahlungen maßgeblich deshalb abgelehnt, weil der Abschluss des Vertrags zum Vertragsamateur erst nach diesem Zeitpunkt erfolgte.
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