Weitere Entscheidung unten: OLG Saarbrücken, 12.11.2014

Rechtsprechung
   OLG Rostock, 11.06.2014 - 1 U 90/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,44309
OLG Rostock, 11.06.2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,44309)
OLG Rostock, Entscheidung vom 11.06.2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,44309)
OLG Rostock, Entscheidung vom 11. Juni 2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,44309)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2014,44309) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtsmissbräuchlichkeit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen des Abbruchs einer Ebay-Auktion

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsmissbräuchlichkeit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen des Abbruchs einer Ebay-Auktion

  • rechtsportal.de

    Rechtsmissbräuchlichkeit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen wegen des Abbruchs einer Ebay-Auktion

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 24.08.2016 - VIII ZR 100/15

    Schadensersatzanspruch nach Preismanipulation des Verkäufers bei eBay-Auktion

    Insbesondere hat sein Auftreten unter verschiedenen Benutzernamen die einem wirksamen Vertragsschluss entgegenstehende Identität von Anbieter und Bieter nicht beseitigen können, so dass es auch keiner Entscheidung der Frage bedarf, ob die Eigengebote ansonsten, wie das Landgericht im Einklang mit der Rechtsprechung mehrerer Oberlandesgerichte (OLG Rostock, Urteil vom 11. Juni 2014 - 1 U 90/13, juris Rn. 51 ff.; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 27. Juni 2014 - 12 U 51/13, juris Rn. 19 ff.) angenommen hat, als nach § 117 BGB nichtig hätten beurteilt werden müssen.
  • OLG Stuttgart, 14.04.2015 - 12 U 153/14

    Schadensersatzansprüche nach einer durch Mitbieten des Anbieters fehlgeschlagenen

    Nicht mehr erheblich ist daher die zwischen den Parteien ausgefochtene Frage, ob es sich bei den Geboten mit dem Benutzerkonto "k...k" um Willenserklärungen gehandelt hat, die im Sinne von § 117 BGB nur zum Schein abgegeben wurden und aus diesem Grunde nichtig sind (in diesem Sinne OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 27. Juni 2014 - 12 U 51/13, juris Rn. 25; OLG Rostock, Urteil vom 11. Juni 2014 - 1 U 90/13, juris Rn. 52; LG Frankfurt am Main, Urteil vom 06. Dezember 2013 - 2-07 O 269/13, Anlage K 21 S. 9, Bl. 116; darauf folgend OLG Frankfurt am Main, Hinweisbeschluss gemäß § 522 Absatz 2 Satz 2 ZPO vom 22. September 2014 - 6 U 7/14, Anlage K 43, Bl. 399; gegen die Anwendung von § 117 BGB: LG Frankenthal, Urteil vom 08. Juli 2014 - 8 O 63/14, juris Rn. 28).

    Das Oberlandesgericht Rostock hat in einem Fall des Klägers Geboten, die allein zur Preismanipulation abgegeben wurden, jede rechtliche Wirkung abgesprochen (Urteil vom 11. Juni 2014 - 1 U 90/13, juris Rn. 52 = Anlage K 6 S. 12, Bl. 219R).

  • KG, 14.04.2020 - 18 U 19/19

    Kaufvertrag auf eBay: Feststellung des Höchstgebots bei Einsatz eines

    Solches kann der Fall sein, wenn sich aus den Umständen des Einzelfalles - insbesondere durch die in einer unbekannten Vielzahl von Fällen geübte Rechtsverfolgung gegenüber "eBay-Anbietern" nach einem Auktionsabbruch - der Eindruck aufdrängt, dass es an einem ehrlichen Kaufinteresse mangelt und stattdessen systematisch nach Fehlern und Irrtümern von Anbietern gesucht wird, um deren Verhalten in der Absicht der Gewinnerzielung auszunutzen (OLG Rostock, Urt. v. 11. Juni 2014 - 1 U 90/13 -, Rn. 89 und 143, juris).
  • OLG Frankfurt, 26.03.2021 - 15 U 102/18

    Großer Schadenersatz wegen Nichterfüllung eines über eBay geschlossenen

    (3) Sollte das Gebot vom Konto "c" dagegen im Zusammenwirken mit einem Dritten abgegeben worden sein, um den Preis in die Höhe zu treiben, wäre eine solche Willenserklärung gemäß § 117 Abs. 1 BGB unwirksam, weil sie im Einverständnis mit dem Beklagten nur zum Schein abgegeben worden wäre und die Beteiligten die mit dem Rechtsgeschäft verbundenen Rechtsfolgen tatsächlich nicht eintreten lassen wollten (vgl. OLG Rostock, Urteil vom 11. Juni 2014 - 1 U 90/13 -, juris, Rn. 52 ff.; OLG Frankfurt, Urteil vom 27. Juni 2014 - 12 U 51/13 -, juris, Rn. 17 ff.; OLG München, Urteil vom 26. September 2018 - 20 U 749/18 -, juris, Rn. 5).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 12.11.2014 - 1 U 90/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,35024
OLG Saarbrücken, 12.11.2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,35024)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 12.11.2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,35024)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 12. November 2014 - 1 U 90/13 (https://dejure.org/2014,35024)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2014,35024) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 249 Abs 2 BGB, § 278 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 611 BGB, § 630a Abs 1 BGB
    Arzthaftungsprozess: Implantierung einer ASR-Hüftprothese im Jahr 2006 als Behandlungsfehler; Darlegungslast des Patienten; Anforderungen an die Patientenaufklärung bei Behandlungsalternativen

  • christmann-law.de

    ASR-Hüftprothese: Einbau 2006 ist nicht fehlerhaft

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1; BGB § 280 Abs. 1
    Haftung eines Krankenhauses wegen Einbaus einer sog. ASR-Hüftprothese mit erhöhtem Kobalt- und Chromabrieb

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1 ; BGB § 280 Abs. 1
    Haftung eines Krankenhauses wegen Einbaus einer sog. ASR-Hüftprothese mit erhöhtem Kobalt- und Chromabrieb

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftung eines Krankenhauses wegen Einbaus einer sog. ASR-Hüftprothese mit erhöhtem Kobalt- und Chromabrieb

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzansprüche wegen eines schadhaften Hüftgelenksimplantats zurückgewiesen

  • Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht PDF, S. 79 (Leitsatz und Kurzinformation)

    Arzthaftung | Behandlungsfehler | Einbau einer sog. ASR-Hüftprothese im Jahr 2006

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Patientin hat keinen Anspruch auf Schadensersatz für schadhaftes Hüftgelenksimplantat - Implantat entsprach zum Zeitpunkt der Hüftgelenksoperation dem zu fordernden Facharztanspruch

  • saarland-olg.de PDF (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Streit um schadhafte Hüftgelenksimplantate

Besprechungen u.ä.

  • christmann-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Einbau einer sog. ASR-Hüftprothese im Jahr 2006 ist nicht behandlungsfehlerhaft

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • LG Freiburg, 25.02.2019 - 6 O 83/12

    25.000 EUR Schmerzensgeld für fehlerhafte künstliche Hüfte wegen Gefahr des

    Derart konkrete Vermutungen sind zum Zeitpunkt der Erstimplantation im Jahr 2004 aber nicht erkennbar (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 13. Juni 2006 - VI ZR 323/04 -, BGHZ 168, 103-112, Rn. 16 - 17; OLG Saarbrücken Urt. v. 12.11.2014 - 1 U 90/13, BeckRS 2014, 22384, beck-online).
  • LG Aurich, 26.02.2019 - 5 O 1141/16

    Der Kläger nimmt die Beklagten gesamtschuldnerisch auf Schadensersatz und

    Dabei besteht regelmäßig auch keine Aufklärungspflicht hinsichtlich des Materials der zum Einsatz kommenden Prothesen (vgl. Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 5. Aufl., "Aufklärung (Nicht echte Behandlungsalternative)", Rn. A 1586 ff.; ders., MDR 2015, 429, 432; Saarländisches OLG, Urt. v. 12.11.2014, Az. 1 U 90/13, Rn. 32 ff., zit. n. Juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht