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Rechtsprechung
   OLG Stuttgart, 31.08.2009 - 1 W 33/09   

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https://dejure.org/2009,12806
OLG Stuttgart, 31.08.2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,12806)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31.08.2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,12806)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 31. August 2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,12806)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Haftung eines eine Schwangerschaft betreuenden Arztes wegen der Geburt eines behinderten Kindes: Voraussetzungen eines Anspruchs auf Ersatz von Unterhaltsleistungen; Beweislast der Patientin; Berücksichtigung der Möglichkeit eines straflosen Schwangerschaftsabbruchs

  • Justiz Baden-Württemberg

    Haftung eines eine Schwangerschaft betreuenden Arztes wegen der Geburt eines behinderten Kindes: Voraussetzungen eines Anspruchs auf Ersatz von Unterhaltsleistungen; Beweislast der Patientin; Berücksichtigung der Möglichkeit eines straflosen Schwangerschaftsabbruchs

  • RA Kotz

    Arzthaftung wegen Geburt eines behinderten Kindes

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Schwangerschaftsabbruch, behindertes Kind, Unterhalt, Arzthaftung, Down-Syndrom

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 218a; BGB § 823
    Haftung des die Schwangerschaft betreuenden Arztes wegen der Geburt eines behinderten Kindes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftung des die Schwangerschaft betreuenden Arztes wegen der Geburt eines behinderten Kindes

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2010, 909
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • LG Heidelberg, 09.06.2010 - 4 O 77/07

    Schadensersatz wegen fehlender Beratung bzgl. pränataler Diagnosemöglichkeiten,

    Dazu, wie der psychische Zustand der Kindesmutter bei rechtzeitig empfohlener Fruchtwasseruntersuchung und Erkennen der Behinderung gewesen wäre, fehlt hinreichend konkretes Vorbringen (OLG Stuttgart, Beschluss v. 31.08.2009, Az: 1 W 33/09, zitiert nach juris).

    Der Einholung eines weiteren psychiatrischen Zusatzgutachtens bedurfte es daher im zu entscheidenden Fall nicht (OLG Stuttgart, NJW-RR 2003, 1257 und Beschluss v. 31.08.2009 Az. 1 W 33/09, zitiert nach juris).

  • LG Wiesbaden, 05.08.2016 - 7 O 217/00

    Schadensersatzpflicht wegen fehlerhafter Betreuung im Rahmen einer

    Die Behinderung des Kindes, mag sie auch noch so gravierend sein, stellt seit Aufhebung der früheren embryopathischen Indikation keinen eigenen Rechtfertigungsgrund mehr dar (vgl. BGH, Urt. v. 31.01.2006, Az.: VI ZR 135/04, OLG Stuttgart, Beschluss vom 31.08.2009, Az.: 1 W 33/09. Bei der Prognose, ob sich die Mutter gegen den Abbruch entschieden hätte, können Art und Grad der zur erwartenden Behinderung indiziell durchaus eine Rolle spielen (vgl. BGH, Urt. v. 31.01.2006, Az.: VI ZR 135/04).

    Auch die Behinderung des Kindes, mag sie auch noch so gravierend sein, stellt seit der Aufhebung der früheren embryopathischen Indikation keinen eigenen Rechtfertigungsgrund mehr dar (vgl. BGH, Urteil vom 31.01.2006, Az.: VI ZR 135/04; OLG Stuttgart, Beschluss vom 31.08.2009, Az.: 1 W 33/09).

  • OLG Stuttgart, 05.04.2016 - 1 U 5/16

    Arzthaftungsprozess: Unterlassener Schwangerschaftsabbruch bei zu erwartender

    Damit bestanden auch im familiären Umfeld keine von vornherein belastenden Faktoren (vgl. OLG Stuttgart GesR 2010, 142, juris Rn. 26).
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   OLG Karlsruhe, 20.07.2009 - 1 W 33/09   

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OLG Karlsruhe, 20.07.2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,36953)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20.07.2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,36953)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20. Juli 2009 - 1 W 33/09 (https://dejure.org/2009,36953)
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Volltextveröffentlichung

Kurzfassungen/Presse

  • verkehrslexikon.de (Kurzinformation)

    Keine Aktivlegitimation, wenn der Ehemann das Fahrzeug der Ehefrau als "seines" bezeichnet

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Verfahrensgang

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