Rechtsprechung
   BVerwG, 21.05.2015 - 1 WB 54.14   

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https://dejure.org/2015,16813
BVerwG, 21.05.2015 - 1 WB 54.14 (https://dejure.org/2015,16813)
BVerwG, Entscheidung vom 21.05.2015 - 1 WB 54.14 (https://dejure.org/2015,16813)
BVerwG, Entscheidung vom 21. Mai 2015 - 1 WB 54.14 (https://dejure.org/2015,16813)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    SÜG § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, § 6 Abs. 1 Satz 1
    Sicherheitsrisiko; Prognose; Anhörung; Anhörungsfehler; Anbahnungs- und Werbungsversuche fremder Nachrichtendienste; Insolvenzverfahren.

  • Bundesverwaltungsgericht

    SÜG § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
    Sicherheitsrisiko; Prognose; Anhörung; Anhörungsfehler; Anbahnungs- und Werbungsversuche fremder Nachrichtendienste; Insolvenzverfahren.

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 5 Abs 1 S 1 Nr 2 SÜG, § 6 Abs 1 S 1 SÜG
    Sicherheitsrisiko wegen Insolvenzverfahrens; Prognose; Anhörung

  • Wolters Kluwer

    Feststellung eines auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestützten Sicherheitsrisikos

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SÜG § 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 2; SÜG § 6 Abs. 1 S. 1
    Feststellung eines auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestützten Sicherheitsrisikos

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Insolvenz als Sicherheitsrisiko

Papierfundstellen

  • BVerwGE 152, 152
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BVerwG, 17.09.2015 - 2 A 9.14

    Bundesnachrichtendienst; Bewerber; Einstellung; Vorbereitungsdienst;

    Hiernach ist die gerichtliche Kontrolle auf das - auch sonst in Fällen eines Beurteilungs- oder Einschätzungsspielraums anerkannte - Prüfprogramm beschränkt, nämlich ob die zuständige Stelle von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ob sie den anzuwendenden Begriff oder den gesetzlichen Rahmen, in dem sie sich frei bewegen kann, verkannt hat, ob sie allgemeingültige Wertmaßstäbe nicht beachtet, sachfremde Erwägungen angestellt oder gegen Verfahrensvorschriften verstoßen hat (stRspr; vgl. etwa BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - 1 WB 12.11 - BVerwGE 140, 384 Rn. 24 ff. und zuletzt vom 21. Mai 2015 - 1 WB 54.14 - DokBer 2015, 233 Rn. 31).

    Zum oben (Rn. 31) dargestellten gerichtlichen Prüfprogramm gehört weiter, ob die zuständige Stelle in tatsächlicher Hinsicht von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist (vgl. etwa BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - 1 WB 12.11 - BVerwGE 140, 384 Rn. 24 ff. und zuletzt vom 21. Mai 2015 - 1 WB 54.14 - DokBer 2015, 233 Rn. 31).

  • VG Berlin, 31.05.2016 - 4 K 295.14

    (Kein) Anspruch auf Zugang zu Verschlusssachen; fehlende Zuverlässigkeit bei

    Hiernach ist die gerichtliche Kontrolle auf das - auch sonst in Fällen eines Beurteilungs- oder Einschätzungsspielraums anerkannte - Prüfprogramm beschränkt, nämlich ob die zuständige Stelle von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ob sie den anzuwendenden Begriff oder den gesetzlichen Rahmen, in dem sie sich frei bewegen kann, verkannt hat, ob sie allgemeingültige Wertmaßstäbe nicht beachtet, sachfremde Erwägungen angestellt oder gegen Verfahrensvorschriften verstoßen hat (stRspr; vgl. etwa BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - 1 WB 12.11 - BVerwGE 140, 384 Rn. 24 ff. und zuletzt vom 21. Mai 2015 - 1 WB 54.14 - DokBer 2015, 233 Rn. 31).".
  • BVerwG, 20.10.2016 - 2 A 2.16

    Beweislast des Einstellungsbewerbers nach rechtmäßig verweigerter Aktenvorlage zu

    Die gerichtliche Kontrolle ist auf das auch sonst in Fällen eines Beurteilungs- oder Einschätzungsspielraums anerkannte Prüfprogramm beschränkt, nämlich ob die zuständige Stelle von einem unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ob sie den anzuwendenden Begriff oder den gesetzlichen Rahmen, in dem sie sich frei bewegen kann, verkannt hat, ob sie allgemeingültige Wertmaßstäbe nicht beachtet, sachfremde Erwägungen angestellt oder gegen Verfahrensvorschriften verstoßen hat (vgl. etwa BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - 1 WB 12.11 - BVerwGE 140, 384 Rn. 24 ff. und vom 21. Mai 2015 - 1 WB 54.14 - BVerwGE 152, 152 Rn. 31).
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