Weitere Entscheidung unten: OLG München, 01.02.2007

Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 19.06.2007 - 1 Ws 111/07   

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https://dejure.org/2007,36587
OLG Saarbrücken, 19.06.2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,36587)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19.06.2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,36587)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 19. Juni 2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,36587)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Zuständigkeit der Wirtschaftsstrafkammer in Fällen des Betruges durch Abrechnung nicht erbrachter ärztlicher Leistungen

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 01.06.2017 - 630 KLs 2/17

    Kreditbetrug: Tatbestandsmerkmal des Erfordernisses eines in kaufmännischer Weise

    (1) Besondere Kenntnisse des Wirtschaftslebens im Sinne von § 74c Abs. 1 Satz 1 Nr. 6a GVG sind Kenntnisse, die außerhalb der allgemeinen Erfahrung liegen, weil sie sich auf Verfahrensweisen, die nur besonderen Wirtschaftskreisen eigen oder geläufig sind, oder auf schwer durchschaubare Mechanismen des modernen Wirtschaftslebens beziehen (vgl. OLG Saarbrücken, Beschl. v. 19.6.2007 - 1 Ws 111/07 -, juris, Rn. 5; OLG Düsseldorf, wistra 1993, 318; OLG Stuttgart, wistra 1991, 236; OLG Köln, wistra 1991, 79, 80; OLG München, JR 1980, 77, 79).
  • LG Stralsund, 06.05.2019 - 26 Qs 27/19

    Pflichtverteidiger, deutschunkundige Grieche, Akteneinsicht, Dolmetscher

    Dies ist der Fall, soweit Straftaten durch den Missbrauch komplizierter und schwer zu durchschauender Mechanismen des modernen Wirtschaftslebens begangen werden und deshalb zur Bearbeitung solcher Verfahren besondere Spezialkenntnisse erforderlich sind (vgl. Meyer-Goßner, StPO, § 74c GVG Rdnr. 5; OLG Saarbrücken, wistra 2007, 360).
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   OLG München, 01.02.2007 - 1 Ws 111/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,30366
OLG München, 01.02.2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,30366)
OLG München, Entscheidung vom 01.02.2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,30366)
OLG München, Entscheidung vom 01. Februar 2007 - 1 Ws 111/07 (https://dejure.org/2007,30366)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG -VV Nr. 4110
    Berücksichtigung einer Mittagspause bei der Berechnung des Längenzuschlags

  • rechtsportal.de

    RVG -VV Nr. 4110
    Berücksichtigung einer Mittagspause bei der Berechnung des Längenzuschlags

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Wird zitiert von ...

  • OLG München, 23.10.2008 - 4 Ws 150/08

    Pflichtverteidigergebühren: Einrechnung der Mittagspause in die Dauer der

    Der Senat folgt insoweit dem 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts München (Beschluss vom 12.11.2007 - 2 Ws 807-809/07 K), der seinerseits auf den Beschluss des 1. Strafsenats vom 1.2.2007 - 1 Ws 111/07 - Bezug genommen hat, wonach bei der Festsetzung des Längenzuschlags die Zeit der Mittagspause in die Dauer der Teilnahme des Verteidigers an der Hauptverhandlung nicht einzurechnen ist (ebenso OLG Koblenz [2. Strafsenat] NJW 2006, 1149; OLG Nürnberg Beschluss vom 22.10.2007 - 1 Ws 541/07 - OLG Celle NStZ-RR 2007, 391; OLG Bamberg AGS 2006, 124; a.A. OLG Düsseldorf NStZ-RR 2006, 391; OLG Koblenz [1. Strafsenat] NJW 2006, 1150; OLG Stuttgart StV 2007, 479; OLG Hamm StrafO 2006, 173).

    Zu Recht weist im Übrigen der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts München in seinem Beschluss vom 1.2.2007 - 1 Ws 111/07 - darauf hin, dass Mittagspausen allgemein der Regeneration dienen und üblicherweise von Rechtsanwälten auch an Arbeitstagen eingelegt werden, an denen sie ihrer beruflichen Tätigkeit außerhalb einer Hauptverhandlung nachgehen.

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