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   OVG Niedersachsen, 28.02.2007 - 10 ME 74/07   

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OVG Niedersachsen, 28.02.2007 - 10 ME 74/07 (https://dejure.org/2007,3320)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 28.02.2007 - 10 ME 74/07 (https://dejure.org/2007,3320)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 28. Februar 2007 - 10 ME 74/07 (https://dejure.org/2007,3320)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Anspruch einer politischen Partei auf Nutzung eines öffentlichen Veranstaltungsraumes.

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Art. 3 Abs. 1 GG; Art. 3 Abs. 3 S. 1 GG; Art. 21 GG; § 21 Abs. 1 GO,NI; § 22 Abs. 1 GO,NI; § 5 Abs. 1 S. 1 ParteiG
    Anspruch des niedersächsichen Landesverbands der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf Benutzung einer kommunalen Einrichtung; Anspruch auf Überlassung des Veranstaltungssaals zum Zwecke parteiorganisatorischer oder parteiinterner Veranstaltungen; ...

  • Judicialis

    GG Art. 21; ; GG Art. 3 Abs. 1; ; GG Art. 3 Abs. 3 S. 1; ; NGO § 21 Abs. 1; ; NGO § 22 Abs. 1; ; ParteienG § 5 Abs. 1 S. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Benutzungsrecht, Gleichbehandlungsgebot, Kommunale Einrichtung, Nutzungs- und Überlassungspraxis, Parteitag, politische Parteien, Überlassungsanspruch, Widmung, Widmungszweck

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • niedersachsen.de (Pressemitteilung)

    NPD hat keinen Anspruch, ihren Landesparteitag im Kulturzentrum PFL der Stadt Oldenburg abzuhalten

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    NPD hat keinen Anspruch, ihren Landesparteitag im Kulturzentrum PFL der Stadt Oldenburg abzuhalten

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2007, 517 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • OVG Thüringen, 16.09.2008 - 2 EO 490/08

    Nutzung einer Stadthalle durch politische Partei

    Auch Kommunen als Träger öffentlicher Gewalt sind grundsätzlich verpflichtet, diesen Anspruch auf Gleichbehandlung der Parteien zu beachten (vgl. BVerwG, Urteile vom 24. Oktober 1969 - VII C 27.69 und 29.69 -, Buchholz 150 § 5 Nr. 2 und 3, vom 18. Juli 1969 - VII C 4.69 -, Buchholz 150 § 5 Nr. 1 und Beschluss vom 27. August 1991 - 7 B 19/91 - zit. nach juris; VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 18. Februar 1994 - 1 S 436/94 -, NVwZ 1994, 587 und vom 11. Mai 1995 - 1 S 1283/95 -, NVwZ-RR 1996, 681; Bayerischer VGH, Beschluss vom 5. Mai 1982 - 4 CE 82 A.898 -, BayVBl. 1984, 246; Niedersächsisches OVG, Beschlüsse vom 7. Juni 1985 - 2 B 36/85 - NJW 1985, 2347 und vom 28. Februar 2007 - 10 M 74/07 -NordÖR 2007, 164-165).

    Dieser Grundsatz verlangt nicht, dass Gemeinden politischen Parteien Veranstaltungsräume bereitstellen, wenn gewährleistet bleibt, dass diese nicht völlig von der Möglichkeit, parteipolitische Veranstaltungen durchzuführen, ausgeschlossen werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Juli 1969 - BVerwG VII C 56.68 - BVerwGE 32, 333 ; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 28. Februar 2007 - 10 M 74/07 - NordÖR 2007, 164 ).

  • OVG Niedersachsen, 14.04.2011 - 10 ME 47/11

    Gezielte Änderung der Benutzungsordnung einer Halle zum Ausschluss einer Partei

    Aufgrund ihres Selbstverwaltungsrechts nach Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG steht es Gemeinden zwar grundsätzlich frei, ihre gemeindlichen Einrichtungen Parteien zur Verfügung zu stellen oder diese von deren Nutzung auszuschließen (Nds. OVG, Beschl. v. 28.2. 2007 - 10 ME 74/07 -, DVBl. 2007, 517, hier zitiert nach juris, Langtext Rn. 20, m. w. N.).
  • OVG Niedersachsen, 08.06.2022 - 10 ME 75/22

    Anspruch einer Partei auf Nutzung einer kommunalen Einrichtung zur Durchführung

    Landkreisen als Gemeindeverbände (§ 3 Abs. 1 NKomVG; vgl. hierzu auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 9.3.2007 - 2 BvR 2215/01 -, juris Rn. 19, und BVerwG, Urteil vom 9.12.2021 - 4 C 3.20 -, juris Rn. 11) steht es aufgrund ihres Selbstverwaltungsrechts nach Art. 28 Abs. 2 Satz 2 GG grundsätzlich frei, ihre Einrichtungen Parteien zur Verfügung zu stellen oder diese von deren Nutzung auszuschließen (Senatsbeschlüsse vom 14.4.2011 - 10 ME 47/11 -, juris Rn. 30, und vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 20 m.w.N.).

    Weder § 5 Abs. 1 PartG noch Art. 21 GG verpflichten Kommunen, öffentliche Einrichtungen für Parteien zu errichten oder bereit zu stellen, soweit dies nicht politische Parteien von der Möglichkeit, parteipolitische Veranstaltungen überhaupt durchzuführen, völlig ausschließen würde (Senatsbeschluss vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 20 m.w.N.).

    Dabei ist auch eine Unterscheidung zwischen "parteipolitischen Veranstaltungen im Sinne von parteiorganisatorischen oder parteiinternen Veranstaltungen" einerseits und "Veranstaltungen mit allgemeinen politischen Bezügen" andererseits nicht ausgeschlossen (BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 7.3.2007 - 2 BvR 447/07 -, juris Rn. 6; Senatsbeschluss vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 21).

  • BVerfG, 07.03.2007 - 2 BvR 447/07

    Verfassungsmäßigkeit der Versagung der Nutzung eines Raumes in einem städtischen

    gegen a) den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 28. Februar 2007 - 10 ME 74/07 -,.
  • VGH Bayern, 03.07.2018 - 4 CE 18.1224

    Öffentliche Einrichtung bei Trägerschaft eines Vereins; keine Beschränkung der

    Die Gemeinden haben zwar nicht bloß das Recht, durch entsprechende Widmungsbeschränkungen die Parteien von der Nutzung ihrer öffentlichen Einrichtungen generell auszuschließen (BVerwG, U.v. 18.7.1969 - VII C 56.68 - BVerwGE 32, 333/337; VGH BW, B.v. 11.5.1995 - 1 S 1283/95 - NVwZ-RR 1996, 681/682; NdsOVG, B.v. 28.2.2007 - 10 ME 74/07 - juris Rn. 20; Gassner, a.a.O., 536 ff.; Augsberg in Kersten/Rixen, a.a.O., 167 m.w.N.); sie können als Einrichtungsträger auch festlegen, dass die Räumlichkeiten nur für bestimmte, nach objektiven Kriterien abgrenzbare Arten von Parteiveranstaltungen zur Verfügung gestellt werden (BVerfG, a.a.O., Rn. 6 f.; BayVGH, B.v. 13.6.2008 - 4 CE 08.726 - juris Rn. 11; NdsOVG, a.a.O., Rn. 21; ThürOVG, B.v. 16.9.2008 - 2 EO 490/08 - juris Rn. 31 ff.; Köster, a.a.O., 246).
  • VG Lüneburg, 12.05.2022 - 1 B 17/22

    Anspruch einer Partei auf Nutzung einer kommunalen Einrichtung zur Durchführung

    Sie kann ausdrücklich erfolgen, etwa durch den Erlass einer Benutzungssatzung (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 16.10.2014 - 1 S 1855/14 -, juris Rn. 13; Thüringer OVG, Beschl. v. 16.9.2008 - 2 EO 490/08 -, juris Rn. 30) oder durch einen Widmungsbeschluss des Rats der Kommune (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 16.10.2014, a.a.O.; Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 11 f.).

    Als Indizien kommen beispielsweise eine bisherige Nutzungs- und Überlassungspraxis (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 9.9.2021 - 15 B 1468/21 -, juris Rn. 8; Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 18 m.w.N.), Aussagen in den Gesellschaftsverträgen, die der Errichtung der Einrichtung zugrunde liegen (vgl. VG Stade, Beschl. v. 31.5.2016, a.a.O., Rn. 29), Klauseln in den allgemeinen Mietbedingungen (vgl. VG Gießen, Beschl. v. 20.12.2017 - 8 L 9187/17.GI -, juris Rn. 32) bzw. in der Entgeltordnung (vgl. Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 16 f.) oder auch der Internetauftritt der Einrichtung in Betracht (vgl. Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 14 f.).

    Voraussetzung des Anspruchs einer politischen Partei gegen eine Kommune auf Verschaffung des Zugangs zu einer kommunalen Einrichtung, die durch eine juristische Person des Privatrechts betrieben wird, ist es, dass die Kommune in der Lage ist, die Zweckbindung der Einrichtung gegenüber der privatrechtlichen Gesellschaft durch Ausübung von Mitwirkungs- und Weisungsrechten durchzusetzen (vgl. Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 6 m.w.N.).

    Durch den Zweck der öffentlichen Einrichtung, wie er in der Widmung zum Ausdruck kommt, wird der nach § 5 Abs. 1 Satz 1 PartG in Verbindung mit Art. 3 Abs. 1 und 3 Satz 1 GG und Art. 21 GG grundsätzlich gegebene Zulassungsanspruch zu einer öffentlichen Einrichtung begrenzt (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 16.10.2014, a.a.O., Rn. 12; Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 10 m.w.N.).

    Zwar darf eine Kommune die Nutzung einer öffentlichen Einrichtung für parteipolitische, d.h. parteiinterne Veranstaltungen grundsätzlich ausschließen (vgl. Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 20 m.w.N. und hierzu BVerfG, Nichtannahmebeschl. v. 7.3.2007 - 2 BvR 447/07 -, juris Rn. 6; KVR-NKomVG, § 30 Rn. 18 m.w.N.).

    Vor diesem Hintergrund bedarf es keiner gerichtlichen Entscheidung, ob der Beschluss des Kreisausschusses dahingehend auszulegen ist, dass die Überlassung der "H. Arena" lediglich für parteipolitische, also parteiinterne Veranstaltungen oder - wofür die Formulierung des Beschlussvorschlags und die Ausführungen zur "Sachlage" in der Beschlussvorlage sprechen dürften - auch für allgemeinpolitische Veranstaltungen politischer Parteien ausgeschlossen werden sollte (vgl. zu dieser Differenzierung: Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 28.2.2007, a.a.O., Rn. 20 und hierzu BVerfG, Nichtannahmebeschl. v. 7.3.2007 - 2 BvR 447/07 -, juris Rn. 6) und ob - im letztgenannten Fall - ein ausreichender Differenzierungsgrund im Sinne des Gleichheitssatzes vorliegt (vgl. dazu Thiele, a.a.O., § 30 NKomVG Rn. 3 unter Bezugnahme auf OVG Lüneburg, Urt. v. 1.7.1986 - 2 OVG A 152/83 -).

  • OVG Niedersachsen, 18.06.2018 - 10 ME 207/18

    Zugang zu öffentlicher Einrichtung nur über Vertragsschluss

    Durch den Widmungszweck kann der kommunalrechtliche Zulassungsanspruch beschränkt sein (vgl. Senatsbeschluss vom 28.02.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 10 m.w.N.; vgl. auch VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 26.08.1991 - 1 S 1313/90 -, juris Rn. 25 f.).

    Sofern der Zweck der öffentlichen Einrichtung von der Gemeinde nicht in einer Benutzungssatzung, in einer Benutzungsordnung oder einem Beschluss über die Widmung der Einrichtung festgelegt wurde, kann für den Umfang und die Grenzen der Widmung allein die bisherige Nutzungs- und Überlassungspraxis der Antragsgegnerin maßgebend sein (Senatsbeschluss vom 28.02.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 11, 18; Wefelmaier in KVR Nds., Stand: September 2016, NKomVG § 30 Rn. 14 m.w.N.).

  • VG Karlsruhe, 10.09.2014 - 6 K 1670/14

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung: Anspruch einer Bundespartei auf

    Hiervon unterscheiden sich rein parteiinterne Veranstaltungen wie der geplante Bundesparteitag wesentlich, so dass die von der Antragsgegnerin vorgenommene Differenzierung unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nicht zu beanstanden sein wird (vgl. hierzu Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg , Beschluss vom 10.11.2011 - 1 S 2966/11; Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht , Beschluss vom 28.02.2007 - 10 ME 74/07, Rdnrn. 19 ff. ).
  • OVG Niedersachsen, 27.05.2022 - 10 ME 71/22

    Anspruch einer Partei auf Überlassung einer Mehrzweckhalle; Vorliegen einer

    Gemeinden und Landkreisen als Gemeindeverbände (§ 3 Abs. 1 NKomVG; vgl. hierzu auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 9.3.2007 - 2 BvR 2215/01 -, juris Rn. 19; BVerwG, Urteil vom 9.12.2021 - 4 C 3.20 -, juris Rn. 11) steht es aufgrund ihres Selbstverwaltungsrechts nach Art. 28 Abs. 2 Sätze 1 und 2 GG grundsätzlich frei, ihre Einrichtungen Parteien zur Verfügung zu stellen oder diese von deren Nutzung auszuschließen (Senatsbeschlüsse vom 14.4.2011 - 10 ME 47/11 -, juris Rn. 30, und vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 20 m.w.N.).

    Weder § 5 Abs. 1 PartG noch Art. 21 GG verpflichten Kommunen, öffentliche Einrichtungen für Parteien zu errichten oder bereit zu stellen, soweit dies nicht politische Parteien von der Möglichkeit, parteipolitische Veranstaltungen überhaupt durchzuführen, völlig ausschließen würde (Senatsbeschluss vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 20 m.w.N.).

    Dabei ist auch eine Unterscheidung zwischen "parteipolitischen Veranstaltungen im Sinne von parteiorganisatorischen oder parteiinternen Veranstaltungen" einerseits und "Veranstaltungen mit allgemeinen politischen Bezügen" nicht ausgeschlossen (BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 7.3.2007 - 2 BvR 447/07 -, juris Rn. 6; Senatsbeschluss vom 28.2.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 21).

  • OVG Niedersachsen, 26.03.2019 - 10 ME 40/19

    Zum Anspruch auf Überlassung einer öffentlichen Einrichtung der Gemeinde zur

    Zum einen muss eine Gemeinde ihre öffentlichen Einrichtungen für parteipolitische Zwecke nicht zur Verfügung stellen, soweit dies nicht politische Parteien von der Möglichkeit, parteipolitische Veranstaltungen durchzuführen, völlig ausschließt (vgl. Senatsbeschluss vom 28.02.2007 - 10 ME 74/07 -, juris Rn. 20 m.w.N.), wofür hier keine Anhaltspunkte ersichtlich sind.
  • OVG Saarland, 18.02.2009 - 3 B 33/09

    Einstweilige Anordnung auf Überlassung einer gemeindlichen Festhalle an einen

  • VG Stade, 04.12.2019 - 1 A 3460/16

    Überlassung von Räumen in einem durch einen privaten Trägerverein betriebenen

  • VG München, 12.12.2018 - M 7 K 18.3672

    Einschränkung des Zulassungsanspruchs zu einer öffentlichen Einrichtung

  • VG Chemnitz, 13.02.2009 - 1 L 38/09

    Anspruch auf Benutzung einer Stadthalle oder ein entsprechend geeignetes

  • VG Stade, 31.05.2016 - 1 B 1062/16

    Nutzung einer öffentlichen Einrichtung durch eine politische Partei - Antrag nach

  • OVG Sachsen, 25.02.2009 - 4 B 249/09

    Der Landesparteitag der NPD am 8.3.2009 kann nicht in der Stadthalle der Stadt

  • VG Oldenburg, 24.09.2007 - 1 B 2488/07

    Einstweilige Anordnung - Benutzung einer Veranstaltungshalle - Rechtsweg

  • VG Oldenburg, 22.05.2017 - 3 A 3012/16

    Kommunalrecht - Entscheidung über Zulässigkeit des Verwaltungsrechtswegs nach

  • VG Stade, 02.09.2020 - 1 B 1322/20

    Zugang einer kommunalen Fraktion zu der öffentlichen Einrichtung einer Gemeinde

  • VG Weimar, 25.06.2009 - 3 E 753/09

    Kein Anspruch einer Partei auf Zugang zu verpachtetem Gemeindegebäude

  • OVG Niedersachsen, 09.05.2022 - 3 B 1131/22

    Zu den Voraussetzungen des Vorliegens einer öffentlichen Einrichtung

  • VG Lüneburg, 03.05.2019 - 5 B 33/19

    Zulassung zu öffentlicher Einrichtung

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