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   LG Münster, 12.07.2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18   

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LG Münster, 12.07.2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18 (https://dejure.org/2018,21663)
LG Münster, Entscheidung vom 12.07.2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18 (https://dejure.org/2018,21663)
LG Münster, Entscheidung vom 12. Juli 2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18 (https://dejure.org/2018,21663)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

  • AG Borken - 24a Ls 18/16
  • LG Münster, 12.07.2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18

Papierfundstellen

  • NStZ 2018, 669
  • NStZ 2018, 730
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BVerfG, 10.02.2021 - 2 BvL 8/19

    Rückwirkende strafrechtliche Vermögensabschöpfung verfassungsgemäß

    c) Unter Berücksichtigung dieser Rechtsprechung des Gerichtshofs zur Bewertung von Einziehungsmaßnahmen ist die Einziehung von Taterträgen aus bereits verjährten Taten, wie sie Art. 316h Satz 1 EGStGB in Verbindung mit § 76a Abs. 2 Satz 1, § 78 Abs. 1 Satz 2 und § 76b Abs. 1 StGB ermöglicht, nicht als Strafe im Sinne des Art. 7 EMRK anzusehen (vgl. im Ergebnis ebenso BGHR StGB § 73 Abs. 1, Ansprüche Geschädigter 1 - Übergangsregelung; BGH, Beschluss vom 23. Oktober 2018 - 5 StR 185/18 -, NStZ-RR 2019, S. 175 ; OLG Köln, Urteil vom 23. Januar 2018 - III-1 RVs 274/17 -, juris, Rn. 14; LG Münster, Urteil vom 12. Juli 2018 - 10 Ns 220 Js 384/15-14/18 -, juris, Rn. 24 ; LG Düsseldorf, Urteil vom 5. Februar 2018 - 18 KLs 2/17 -, juris, Rn. 1252; Altenhain/Fleckenstein, in: Matt/Renzikowski, StGB, 2. Aufl. 2020, Vorb.
  • BGH, 11.07.2019 - 1 StR 467/18

    Anfrageerfahren; Einziehung von Taterträgen und des Wertes von Taterträgen im

    Während teilweise die Einziehung - entsprechend der gesetzlichen Neuregelung im Erwachsenenstrafrecht - im Erkenntnisverfahren unabhängig davon, ob der Angeklagte noch bereichert ist, als zwingend angesehen wird (vgl. Brunner/ Dölling, JGG, 13. Aufl., § 6 Rn. 5; MüKo-StGB/Laue, 3. Aufl., § 6 JGG Rn. 8; Diemer/Schatz/Sonnen/Diemer, JGG, 7. Aufl., § 8 Rn. 11 f. zum alten Recht; Reitemeier, ZJJ 2017, 354, 361, 366; Köhler, NStZ 2018, 730, 731 f.; Korte, NZWiSt 2018, 231, 233; Schumann, StraFo 2018, 415, 419; LG Trier, Urteil vom 27. September 2017 - 8031 Js 20631/16 jug. 2a Ns Rn. 21 ff.), nimmt die Gegenauffassung demgegenüber mit unterschiedlichen Begründungsansätzen an, die Entscheidung über die Anordnung stehe im Ermessen des Tatgerichts (vgl. Eisenberg, JGG, 20. Aufl., § 6 Rn. 7; Schady/Sommerfeld, ZJJ 2018, 219, 223 ff.; Kölbel, 42. Strafverteidigertag 2018, S. 339 ff.; LG Münster, NStZ 2018, 669; AG Rudolstadt, StV 2019, 462; AG Frankfurt a.M., ZJJ 2018, 249, 250 f., ZJJ 2018, 251, 252 f.).

    Soweit hinsichtlich der zwingenden Anwendung der §§ 73 ff. StGB auch im Jugendstrafrecht zur Begründung maßgeblich auf den Willen des Gesetzgebers abgestellt wird (vgl. BGH, Urteil vom 8. Mai 2019 - 5 StR 95/19 Rn. 7; Köhler, NStZ 2018, 730, 731 f.; Korte, NZWiSt 2018, 231, 232 f.; Müko-StGB/Laue, 3. Aufl., § 6 JGG Rn. 8), ist dieses Argument nur von eingeschränkter Überzeugungskraft, da sich in den Gesetzesmaterialen zum neuen Recht der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung außer der redaktionellen Anpassung in § 76 Satz 1 JGG kein Anhaltspunkt für eine inhaltliche Befassung mit der Einziehung im Jugendstrafverfahren oder gar eine Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Neuregelung des Rechts der Vermögensabschöpfung auf das Jugendstrafrecht findet (vgl. BT-Drucks. 18/9525 S. 104).

  • BGH, 06.02.2020 - 5 ARs 20/19

    Anfrageverfahren; Einziehung von Taterträgen und des Wertes von Taterträgen im

    Aus dem diesbezüglichen Schweigen der Gesetzgebungsmaterialien kann deshalb nicht abgeleitet werden, dass der das Jugendstrafrecht beherrschende Erziehungsgedanke übersehen worden sein könnte (vgl. Köhler, NStZ 2018, 730, 731; Korte, NZWiSt 2018, 231, 232 f.; Schumann, StraFo 2018, 415, 416 f.).

    Mit dem Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Jugendstrafverfahren vom 9. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2146) sind einschlägige Regelungen ebenfalls nicht in das Jugendgerichtsgesetz aufgenommen worden, obwohl im Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens von Teilen der Rechtsprechung und des Schrifttums bereits erhebliche Kritik an der zwingenden Anordnung der Einziehung im Jugendstrafverfahren geäußert worden war (vgl. neben dem Anfragebeschluss z. B. LG Münster, NStZ 2018, 669; AG Frankfurt/Main, ZJJ 2018, 249; 251; Schady/Sommerfeld, ZJJ 2018, 219; siehe ferner Eisenberg, JR 2019, 598; Höynck, Festschrift Eisenberg, 2019, S. 245).

  • LG Limburg, 25.03.2019 - 2 Ns 2 Js 57115/18
    Mit der Neuregelung der Einziehung zum 01.07.2017 und dem Wegfall der Härtefallregelung des § 73c Abs. 1 S. 1 StGB a. F. hat sich in der Literatur sowie Teilen der Instanzrechtsprechung die Meinung verbreitet, dass die Wertersatzeinziehung (früher Wertersatzverfall) nicht mehr anzuordnen sei, wenn der Wert des Erlangten im Vermögen des Jugendlichen nicht mehr vorhanden sei (LG Münster, NStZ 2018, 669; AG Frankfurt, Urt. v. 29.03.2018 - 905 Ds - 4610 Js 218247/17 - Rn. 26 ff., juris; AG Rudolstadt, Urt. v. 29.08.2017 - 312 Js 11104/17 - 1 Ds jug - Rn. 31, juris; Eisenberg, JGG, 20. Aufl. 2018, § 6 Rn. 7 f.; BeckOK-JGG/Putzke, 12. Ed. 1.2.2019, § 6 Rn. 7; s. auch bereits zum alten Recht: Ostendorf, JGG, 10. Aufl. 2016, § 6 Rn. 3).

    Auch im Erwachsenenstrafrecht schließt eine auf Geldzahlung gerichtete Bewährungsauflage die gleichzeitige Einziehung nicht aus (Köhler, NStZ 2018, 730, 732).

    Hinzu kommt, dass auch im Bereicherungsrecht, dem die Einziehung ähnlich ist (Schumann, StraFO 2018, 415, 418), einsichtsfähige Jugendliche und Heranwachsende dem Grundsatz nach haften, ohne dass sie sich auf die Einrede der Entreicherung gemäß § 818 Abs. 3 BGB berufen können (Köhler, NStZ 2018, 730, 731; Altenhain, NStZ 2011, 270, 273 f.).

    Der Gesetzgeber des Reformgesetzes hat weder die Regelung des § 76 S. 1 JGG, noch das die Einziehung beherrschende Bruttoprinzip im Jugendstrafrecht eingeschränkt (BT-Dr. 18/9525, 104; Köhler, NStZ 2018, 730, 731).

    Eine teleologische Reduktion des Anwendungsbereichs der Wertersatzeinziehung lässt sich mit dieser gesetzgeberischen Untätigkeit folglich gerade nicht begründen (Köhler, NStZ 2018, 730, 731; Korte, NZWiSt 2018, 231, 233; Schumann, StraFO 2018, 415, 417; so aber AG Frankfurt, Urt. v. 29.03.2018 - 905 Ds - 4610 Js 218247/17 - Rn. 29, juris; Eisenberg, JGG, 20. Aufl. 2018, § 6 Rn. 7 f.).

    Zuletzt greift das Argument, die Beschränkung der Wertersatzeinziehung sei notwendig, um dem Entfall der Härtefallvorschrift des § 73c Abs. 1 S. 1 StGB a. F. zu begegnen, zu kurz (so aber LG Münster, NStZ 2018, 669, 670).

    Der Reformgesetzgeber hat eine vergleichbare Härtefallregelung in das Vollstreckungsverfahren eingeführt (Köhler, NStZ 2018, 730, 732; Korte, NZWiSt 2018, 231, 233).

  • BGH, 08.07.2020 - 1 StR 467/18

    Vorlageverfahren; Einziehung des Werts von Taterträgen (Ermessen des Tatgerichts

    Die mit der Neuregelung verbundenen Friktionen zu dem abgestuften und differenzierten Gesamtgefüge der Rechtsfolgen und Sonderregelungen im Jugendstrafverfahren - insbesondere dem Erziehungsgedanken aus § 2 Abs. 1 JGG und den Regelungen in § 15 JGG und § 81 JGG - sprechen vielmehr dafür, dass der Gesetzgeber die Problematik übersehen und keine bewusste Entscheidung über die Geltung der zwingenden Einziehung im Jugendstrafverfahren getroffen hat (so auch Eisenberg, JR 2019, 598, 599 f.; Ders., ZJJ 2020, 203, 204; Eisenberg/Kölbel, JGG, 21. Aufl., § 6 Rn. 11; Schady/Sommerfeld, ZJJ 2019, 235, 236, 239; Berberich/Singelnstein StV 2019, 505, 507 f.; Kutschelis, NZWiSt 2019, 471, 472; a.A. Köhler, NStZ 2018, 730, 731 f.; Korte, NZWiSt 2018, 231, 232 f.; MüKo-StGB/Laue, 3. Aufl., § 6 JGG Rn. 8; Schumann, StraFo 2019, 431).
  • BVerfG, 05.02.2020 - 2 BvL 7/19

    Verfassungsmäßigkeit der Anwendung von Einziehungsvorschriften im

    Während teilweise die Einziehung - wie im allgemeinen Strafrecht - im Erkenntnisverfahren unabhängig davon, ob der Angeklagte noch bereichert ist, als zwingend angesehen wird (vgl. LG Trier, Urteil vom 27. September 2017 - 8031 Js 20631/16 jug. 2a Ns -, juris, Rn. 23; Reitemeier, ZJJ 2017, S. 354 ; Köhler, NStZ 2018, S. 730 ; Korte, NZWiSt 2018, S. 231 ; Schumann, StraFo 2018, S. 415 ; vgl. ferner Brunner/Dölling, JGG, 13. Aufl. 2018, § 6 Rn. 5; Laue, in: MüKo-StGB, 3. Aufl. 2017, § 6 JGG Rn. 8; Diemer, in: Diemer/Schatz/Sonnen, JGG, 7. Aufl. 2015, § 8 Rn. 11 f. zum alten Recht), nimmt die Gegenauffassung mit unterschiedlichen Begründungsansätzen an, die Entscheidung über die Anordnung stehe im Ermessen des Tatgerichts (vgl. LG Münster, Urteil vom 12. Juli 2018 - 10 Ns 14/18, 10 Ns - 220 Js 384/15 - 14/18 -, juris, Rn. 26 ff.; AG Rudolstadt, Urteil vom 29. August 2017 - 312 Js 11104/17 - 1 Ds jug -, juris, Rn. 31; AG Frankfurt a.M., Urteil vom 29. März 2018 - 905 Ds 4610 Js 218247/17 u.a. -, juris, Rn. 26 ff., Urteil vom 29. März 2018 - 905 Ds 4720 Js 220181/17 -, juris, Rn. 13 ff.; Eisenberg, JGG, 20. Aufl. 2018, § 6 Rn. 7; Schady/Sommerfeld, ZJJ 2018, S. 219 ; Kölbel, in: Baden-Württembergische Strafverteidiger e.V. u.a., Räume der Unfreiheit, 2018, S. 323 ).
  • LG Köln, 02.04.2019 - 322 Ns 8/19
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind die Vorschriften über die Einziehung nach §§ 73 ff. StGB auf Jugendliche und Heranwachsende uneingeschränkt und unabhängig davon anwendbar, ob das Erlangte oder dessen Wert noch im Vermögen des Täters vorhanden ist (sog. Bruttoprinzip, vgl. Beschluss vom 24.01.2019, 5 StR 475/18, juris; Beschluss vom 16.01.2019, 4 StR 450/18, juris; Beschluss vom 15.01.2019, 4 StR 513/18, juris; NJW 2019, 1008; Beschluss vom 08.01.2019, 2 StR 522/18, juris; NStZ-RR 2019, 59; Beschluss vom 18.09.2018, 3 StR 77/18, juris; Beschluss vom 07.08.2018, 3 StR 104/18, juris; NStZ 2018, 654; Beschluss vom 24.05.2018, 5 StR 623/17, juris; Beschluss vom 20.03.2018, 2 StR 36/18, juris; BGHSt 55, 174; Köhler, NStZ 2018, 730; MüKoStGB/Laue, 3. Aufl., § 6 JGG, Rn. 8; anderer Ansicht: LG Münster, NStZ 2018, 669; Eisenberg, JGG, 20. Aufl., § 6, Rn. 7; Ostendorf, JGG, 10. Aufl., § 6, Rn. 3; BeckOK-JGG/Putzke, Stand: 01.02.2019, § 6, Rn. 7; Brunner/Dölling, JGG, 13. Aufl., § 6, Rn. 4; Meier u.a./Rössner, JGG, 2. Aufl., § 6, Rn. 3).

    Etwaigen erzieherischen Härten infolge der Anwendung des Bruttoprinzips kann im Erkenntnisverfahren durch Absehen von der Einziehung nach § 421 StPO und im Vollstreckungsverfahren durch Vollstreckungsaussetzung nach § 459g Abs. 5 StPO Rechnung getragen werden (vgl. Köhler, NStZ 2018, 730).

  • BGH, 20.01.2021 - GSSt 2/20

    Einziehung (kein Ermessen über die Anordnung der Einziehung von Wertersatz auch

    Der Entscheidung des Gesetzgebers liegt ersichtlich die Auffassung zugrunde, dass erzieherischen sowie resozialisierenden Belangen nach neuem Recht Rechnung getragen werden kann, dies jedoch - wie im allgemeinen Strafrecht - künftig im Vollstreckungsverfahren (§ 459g Abs. 5 StPO) statt wie bisher (§ 73c StGB aF) im Erkenntnisverfahren (vgl. BGH, Urteil vom 8. Mai 2019 - 5 StR 95/19, aaO; s. auch Köhler/Burkhard, NStZ 2018, 730, 731; Korte, NZWiSt 2018, 231, 232 f.; Schumann, StraFo 2018, 415, 416 f.).
  • OLG Frankfurt, 28.01.2019 - 1 Ss 180/18

    Die Einziehung von Wertersatz gem. § 73 c StGB ist auch im Verfahren gegen

    Die in Literatur und Rechtsprechung teilweise vertretene Auffassung, auf die der Verteidiger im Rahmen der Hauptverhandlung hingewiesen hat, dass gleichwohl eine Notwendigkeit bestehe, die Besonderheiten des Jugendstrafrechts und den Zweck der Vermögensabschöpfung miteinander in Einklang zu bringen, etwaige Härten die die Entwicklung des Jugendlichen beeinträchtigen könnten, auszugleichen und insbesondere die Anwendung der §§ 73, 73 c StGB n.F. im Jugendstrafverfahren dahingehend einzuschränken, dass lediglich der Betrag abgeschöpft werden dürfe, der im Vermögen des Jugendlichen noch vorhanden sei (LG Münster, Urt. vom 12.07.2018 - 10 Ns 14/18 mit Verweis auch auf AG Rudolstadt, Urt. vom 29.08.2017, 312 Js 11104/17 1 Ds jug.; Eisenberg, JGG, 20. Aufl., § 6 Rn. 7) lässt sich mit dem gesetzgeberischen Willen, wie er in den Vorschriften des JGG und der StPO Eingang gefunden hat und oben dargestellt ist, nicht in Einklang bringen.
  • OLG Hamm, 18.08.2020 - 4 RVs 90/20

    Einziehung, Anwendbarkeit im Jugendstrafrecht, Erziehungsgedanke, Ermessen

    Auch § 2 Abs. 1 Satz 1 JGG, wonach sich alle jugendstrafrechtlichen Sanktionen an dem Ziel der Spezialprävention zu orientieren habe, spreche dafür, dass dem Tatgericht insoweit ein Ermessen eingeräumt sei (zu vgl. LG Münster, NStZ 2018, 669).
  • LG Neuruppin, 25.09.2018 - 12 KLs 7/18

    Vermögensabschöpfung im Jugendstrafrecht

  • OLG Zweibrücken, 27.05.2019 - 1 OLG 2 Ss 11/19

    Einziehung von Vermögenswerten bei tatsächlicher Verfügungsgewalt

  • BGH Großer, 20.01.2021 - GSSt 2/20

    Zwingende Einziehung von Wertersatz in Jugendsachen?

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