Rechtsprechung
   LG Düsseldorf, 17.03.2015 - 10 O 131/14   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Jurion (Kurzinformation)

    Beendigung eines Darlehensvertrages durch fristgerechten Widerruf

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafte Widerrufsbelehrung der Sparkassen erkannt

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Darlehenswiderruf wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Fußnoten in Widerrufsbelehrung der Sparkassen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafte Widerrufsbelehrung der Sparkassen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Sparkasse Neuss wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung verurteilt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Belehrung der Sparkassen ist unwirksam

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Darlehenswiderruf wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Sparkasse Neuss zur Rückabwicklung eines widerrufenen Darlehensvertrages verurteilt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Fehlerhafte Widerrufsbelehrung der Sparkassen

  • widerruf-immobiliendarlehen.de (Kurzinformation)



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Wird zitiert von ... (12)  

  • OLG Düsseldorf, 15.01.2016 - 22 U 132/15

    Anforderungen an die Deutlichkeit der Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines

    Auch aus den vom Kläger zuletzt zitierten Entscheidungen des LG Düsseldorf vom 17.03.2015 (10 O 131/14) und des LG Dortmund vom 17.04.2015 (3 0 309/14) folge nicht die Fehlerhaftigkeit der hier in Rede stehenden Belehrung bzw. der dabei verwendeten zwei Fußnoten (vgl. dazu I.3.e.).

    Zu den Entscheidungen des LG Düsseldorf vom 17.03.2015 (10 O 131/14, www.juris.de) und des LG Dortmund vom 17.04.2015 (3 0 309/14, www.juris.de):.

    Auch aus den vom Kläger in erster Instanz im Schriftsatz vom 09.07.2015 (59 ff. GA) zitierten Entscheidungen des LG Düsseldorf vom 17.03.2015 (10 O 131/14 www.juris.de) und des LG Dortmund vom 17.04.2015 (3 0 309/14, www.juris.de) folgt - wie ebenfalls vom LG unter Ziff. I.3.e der Gründe der angefochtenen Entscheidung zutreffend ausgeführt - nicht die Fehlerhaftigkeit der hier verwendeten Widerrufsbelehrung, insbesondere auch nicht im Hinblick auf die Verwendung von zwei Fußnoten (im Rahmen der Überschriften).

    Die Klägerin stützt sich auch im Berufungsverfahren ohne Erfolg auf die Entscheidungen des LG Düsseldorf vom 17.03.2015 (10 O 131/14, www.juris.de) und des LG Dortmund vom 17.04.2015 (3 0 309/14, www.juris.de), mit denen sich das LG in jeder Beziehung zutreffend auseinandergesetzt hat.

  • LG Bielefeld, 22.07.2015 - 6 O 74/15

    Widerruf der Vertragserklärungen zum Abschluss von Darlehensverträgen

    Damit hat die Beklagte das Muster einer eigenständigen Bearbeitung unterzogen und einen Zusatz aufgenommen, der zu weiteren Unklarheiten des Verbrauchers hinsichtlich des Fristbeginns führen kann (vgl. u.a. OLG München, Urteil v. 21.10.2013, Az. 19 U 1208/13, juris-Rn. 37; OLG Brandenburg, Urteil v. 17.10.2012, Az. 4 U 194/11, juris-Rn. 27; LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Az. 10 O 131/14, juris-Rn. 48 f.; LG Köln, Urteil v. 26.02.2015, Az. 15 O 454/14, juris-Rn. 15; LG Essen, Urteil v. 24.04.2014, Az. 6 O 12/14, juris-Rn. 27; anders u.a. OLG Schleswig, Urteil v. 26.02.2015; Az. 5 U 175/14, S. 9; LG Nürnberg-Fürth, Urteil v. 27.10.2014, Az. 10 O 3952/14, juris-Rn. 42).

    Den Inhalt der Fußnote bei der Bewertung des Belehrungstextes nicht zu berücksichtigen, würde daher eine künstliche Aufspaltung der zusammengehörigen Textelemente darstellen, welche dem Sinn und Zweck der Verwendung einer Fußnote widerspräche (vgl. LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Az. 10 O 131/14, juris-Rn. 50).

    und kann vom Kunden daher nachvollziehbar so verstanden werden, dass er selbst die in Betracht kommende Frist zu ermitteln hat (vgl. LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Az. 10 O 131/14, juris-Rn. 50; anders LG Nürnberg-Fürth, Urteil v. 27.10.2014, Az. 10 O 3952/14, juris-Rn. 42).

    Denn hierbei handelte es sich lediglich um die vertraglich geschuldete Verpflichtung des Darlehensnehmers (vgl. OLG Köln, Urteil v. 23.01.2013, Az. 13 U 69/12, juris-Rn. 33; LG Düsseldorf, Urteil v. 17.03.2015, Az. 10 O 131/14, juris-Rn. 61).

  • LG Köln, 25.06.2015 - 22 O 63/15

    Berücksichtigung der Widerrufsbelehrung bei einem Nachweis des wirksamen

    Die teilweise angenommene Trennung (vgl. LG Berlin a.a.O.) ist lebensfremd und widerspricht dem Sinn und Zweck der Verwendung einer Fußnote (ebenso: LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, 10 O 131/14, zitiert nach juris).

    Die durch diese missverständliche Formulierung entstehenden Unsicherheiten können nach Auffassung der Kammer nicht zu Lasten des Widerrufsberechtigten gehen (ebenso: LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, 10 O 131/14, zitiert nach juris).

  • LG Köln, 08.10.2015 - 22 O 396/14
    Die teilweise angenommene Trennung (vgl. LG Berlin a.a.O.) ist lebensfremd und widerspricht dem Sinn und Zweck der Verwendung einer Fußnote (ebenso: LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, 10 O 131/14, zitiert nach juris).
  • LG Düsseldorf, 20.11.2015 - 10 O 147/15

    Feststellung der Umwandlung eines Darlehnsvertrages in ein

    Unter Beachtung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die in der vorliegenden Vertragsurkunde enthaltene Widerrufsbelehrung hinsichtlich des Beginns der Frist unzureichend (vgl. BGH, Urteil vom 01.03.2012, Aktenzeichen III ZR 83/11 mit weiteren Nachweisen; so auch schon LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Aktenzeichen 10 O 131/14).
  • LG Wuppertal, 29.07.2015 - 3 O 35/15

    Feststellungsbegehren des Darlehensnehmers bzgl. des wirksamen Widerrufs der

    Soweit die Klägerin in ihrem nicht nachgelassenen Schriftsatz vom 09.07.2015 (Bl. 59 d.GA.) auf die Entscheidungen des Landgerichts Düsseldorf vom 17.03.2015 (Az.: 10 O 131/14) sowie des Landgerichts Dortmund vom 17.04.2015 (Az.: 3 O 309/14) verweist, führten auch diese zu keiner abweichenden Beurteilung.
  • LG Landau/Pfalz, 14.07.2015 - 4 O 242/14
    Im Ergebnis ebenso: LG Dortmund, Urteil vom 17.04.2015, Az. 3 O 309/14; LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Az. 10 O 131/14; LG Köln, Ur¬teil vom 26.02.2015, Az. 15 O 454/14; LG Wiesbaden, Urteil vom 18.12.2014, Az. 9 O 95/14.
  • LG Mönchengladbach, 16.02.2016 - 3 O 153/15
    Dies führt zu ganz offensichtlichen Unklarheiten des Verbrauchers betreffend des Fristbeginns (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22. Juli 2015 - 1-14 U 27/15; OLG Nürnberg, Urteil vom 11. November 2015 - 14 U 2439/14; OLG München, Urteil vom 21. Oktober 2013 - 19 U 1208/13; LG Nürnberg-Fürth, Urteil vom 29. September 2014 - 6 0 2273/14; LG Düsseldorf, Urteil vom 17. März 2015 - 10 O 131/14; LG Siegen, Urteil vom 24. Juli 2015 -20 350/14; LG Köln, Urteil vom 25. Juni 2015 - 22 0 63/15).
  • LG Landau/Pfalz, 14.07.2015 - 4 O 424/14
    Im Ergebnis ebenso: LG Dortmund, Urteil vom 17.04.2015, Az. 3 O 309/14; LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015, Az. 10 O 131/14; LG Köln, Ur¬teil vom 26.02.2015, Az. 15 O 454/14; LG Wiesbaden, Urteil vom 18.12.2014, Az. 9 O 95/14.
  • LG Frankenthal, 10.03.2016 - 7 O 401/15
    Der Annahmeverzug nach §§ 293, 295 BGB setzt zunächst voraus, dass ein bestimmter Betrag angeboten wird (LG Düsseldorf, Urteil vom 17.03.2015 zum Az. 10 O 131/14, zitiert nach Juris).
  • LG Landau/Pfalz, 16.07.2015 - 4 O 405/14
  • LG Konstanz, 06.07.2015 - C 6 O 311/14
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