Weitere Entscheidung unten: OVG Berlin-Brandenburg, 09.09.2013

Rechtsprechung
   LG Saarbrücken, 09.03.2012 - 10 S 12/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,8745
LG Saarbrücken, 09.03.2012 - 10 S 12/12 (https://dejure.org/2012,8745)
LG Saarbrücken, Entscheidung vom 09.03.2012 - 10 S 12/12 (https://dejure.org/2012,8745)
LG Saarbrücken, Entscheidung vom 09. März 2012 - 10 S 12/12 (https://dejure.org/2012,8745)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2012,8745) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Mobilfunkanbieter hat keinen Anspruch auf über 3.300 EUR Roaming-Gebühren

  • openjur.de

    § 242 BGB
    Zu den Schutzpflichten im Rahmen eines Mobilfunkvertrages; Informationen über Roaming-Preise und Schutz des Kunden vor einer unbewußten Selbstschädigung

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    § 241 Abs 2 BGB, § 242 BGB, § 280 BGB, § 281 BGB, § 284 BGB
    Einwand der unzulässigen Rechtsausübung bzgl. der vom Mobilfunkanbieter geltend gemachten Roaminggebühren

  • kanzlei.biz

    Gericht schiebt unerwarteter Kostenexplosion bei Nutzung von Roamingdiensten Riegel vor

  • beck.de PDF
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Extrem teures Internetsurfen im Auslandsurlaub - Mobilfunkanbieter muss den Kunden rechtzeitig per SMS oder Anruf warnen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Hinweispflicht auf erhöhte Roaminggebühren im EU-Ausland

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Hinweispflicht auf erhöhte Roaming-Gebühren

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anspruch des Mobilfunkanbieters auf erhöhte Roaming-Gebühren

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2012, 2819
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • AG Berlin-Charlottenburg, 05.04.2019 - 219 C 21/19

    TK-Anbieter hat keinen durchsetzbaren Anspruch wegen überhöhter mobiler

    Die Verletzung dieser Nebenpflichten führt dazu, dass dem Gläubiger nach den Grundsätzen von Treu und Glauben ein Anspruch auf das vereinbarte Nutzungsentgelt nicht zusteht, weil dem der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung gem. § 242 BGB entgegensteht (OLG Schleswig, MMR 2011, 836; LG Kleve, Urt. v. 15.6. 2011 - 2 O 9/11, BeckRS 2011, 16091; LG Bonn, MMR 2010, 749; AG Frankfurt a. M., MMR 2008, 496; LG Saarbrücken NJW 2012, 2819, beck-online).".
  • AG Wiesbaden, 03.07.2012 - 91 C 1526/12

    Mobilfunkvertrag: Pflicht des Mobilfunkanbieters zum Hinweis auf hohe

    Für die Klägerin als Mobilfunkanbieterin bestand aus dem Mobilfunkvertrag die Nebenpflicht, für eine möglichst reibungslose und transparente Abwicklung des Vertragsverhältnisses zu sorgen und ihre Kunden vor unbewusster Selbstschädigung zu schützen (vgl. zu diesen Pflichten LG Saarbrücken, Urt. v. 09.03.2012, Az.: 10 S 12/12 m.w.N.).
  • AG Düsseldorf, 01.10.2014 - 24 C 3609/14

    Roaming-Gebühren bei Freischaltung durch Kunden

    Nebenpflicht im Rahmen eines Mobilfunkvertrages ist die Pflicht beider Vertragspartner, für eine möglichst reibungslose und transparente Abwicklung des Vertragsverhältnisses zu sorgen (LG Saarbrücken, Urteil v. 09.03.2012, Az. 10 S 12/12, NJW 2012, 2819; AG Wiesbaden, Urteil v. 03.07.2012, Az. 91 C 1526/12, NJW-RR 2013, 302).

    Es entspricht der allgemeinen Lebenserfahrung, dass derjenige, der eine Internetflatrate bucht, bei mehreren Möglichkeiten die günstigste Alternative auswählt (vgl. LG Saarbrücken, Urteil v. 09.03.2012, Az. 10 S 12/12, NJW 2012, 2819).

  • AG Landau/Pfalz, 13.09.2018 - 2 C 33/18

    Mobilfunkvertrag: Einwand der unzulässigen Rechtsausübung bei Geltendmachung von

    Die Verletzung dieser Nebenpflichten führt dazu, dass dem Gläubiger nach den Grundsätzen von Treu und Glauben ein Anspruch auf das vereinbarte Nutzungsentgelt nicht zusteht, weil dem der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung gem. § 242 BGB entgegensteht (OLG Schleswig, MMR 2011, 836; LG Kleve, Urt. v. 15.6.2011 - 2 O 9/11, BeckRS 2011, 16091; LG Bonn, MMR 2010, 749; AG Frankfurt a. M., MMR 2008, 496; LG Saarbrücken NJW 2012, 2819, beck-online).

    Nebenpflicht im Rahmen eines Mobilfunkvertrages ist die Pflicht beider Vertragspartner, für eine möglichst reibungslose und transparente Abwicklung des Vertragsverhältnisses zu sorgen (LG Saarbrücken, Urteil v. 09.03.2012, Az. 10 S 12/12, NJW 2012, 2819; AG Wiesbaden, Urteil v. 03.07.2012, Az. 91 C 1526/12, NJW-RR 2013, 302).

  • LG Potsdam, 21.08.2012 - 4 O 55/12

    Telekommunikationsdienstvertrag: Wegfall der Zahlungspflicht bei Berechnung der

    Das Gericht schließt sich in diesem Punkt ausdrücklich den entsprechenden Erwägungen der Entscheidungen des LG Münster (AZ.: 6 S 93/10 vom 18.01.2011) und des LG Saarbrücken (AZ.: 10 S 12/12 vom 09.03.2012) an.
  • LG Landau/Pfalz, 13.09.2018 - 2 O 33/18
    Die Verletzung dieser Nebenpflichten führt dazu, dass dem Gläubiger nach den Grundsätzen von Treu und Glauben ein Anspruch auf das vereinbarte Nutzungsentgelt nicht zusteht, weil dem der Einwand der unzulässigen Rechtsausübung gem. § 242 BGB entgegensteht (OLG Schleswig, MMR 2011, 836; LG Kleve, Urt. v. 15.6.2011 - 2 O 9/11, BeckRS 2011, 16091; LG Bonn, MMR 2010, 749; AG Frankfurt a. M., MMR 2008, 496; LG Saarbrücken NJW 2012, 2819, beck-online).

    Nebenpflicht im Rahmen eines Mobilfunkvertrages ist die Pflicht beider Vertragspartner, für eine möglichst reibungslose und transparente Abwicklung des Vertragsverhältnisses zu sorgen (LG Saarbrücken, Urteil v. 09.03.2012, Az. 10 S 12/12, NJW 2012, 2819; AG Wiesbaden, Urteil v. 03.07.2012, Az. 91 C 1526/12, NJW-RR 2013, 302).

  • AG München, 14.05.2021 - 113 C 23543/20

    Handy auf Reisen - Mobilfunkbetreiber muss auch Unternehmer auf erhöhte

    Konkret verletzte die Zedentin ihre Nebenpflicht, den Beklagten auf stark über dem vereinbarten Basistarif entstehende Kosten hinzuweisen (vgl. BGH, Urt. v. 15.03.2012 - III ZR 190/11; LG Saarbrücken, Urt. v. 09.03.2012 - 10 S 12/12).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 09.09.2013 - 10 S 12.12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2013,24840
OVG Berlin-Brandenburg, 09.09.2013 - 10 S 12.12 (https://dejure.org/2013,24840)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09.09.2013 - 10 S 12.12 (https://dejure.org/2013,24840)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09. September 2013 - 10 S 12.12 (https://dejure.org/2013,24840)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,24840) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 80 Abs 2 S 1 Nr 1 VwGO, § 80 Abs 5 VwGO, § 146 Abs 4 VwGO, § 154 Abs 1 BauGB, § 212a BauGB
    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag; Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Kollwitzplatz; Wirksamkeit der Sanierungssatzung; Erforderlichkeit; Sanierungsziele; Sanierungskonzept; Zielbaummethode; Bodenwert; sanierungsbedingte Bodenwerterhöhung; (keine) Anordnung der ...

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    § 80 Abs 2 S 1 Nr 1 VwGO, § 80 Abs 5 VwGO, § 146 Abs 4 VwGO, § 154 Abs 1 BauGB, § 212a BauGB
    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag; Sanierungsgebiet Prenzlauer Berg-Kollwitzplatz; Wirksamkeit der Sanierungssatzung; Erforderlichkeit; Sanierungsziele; Sanierungskonzept; Zielbaummethode; Bodenwert; sanierungsbedingte Bodenwerterhöhung; (keine) Anordnung der ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (8)

  • VG Berlin, 17.05.2018 - 13 K 271.14

    Bemessung eines sanierungsrechtlichen Ausgleichsbetrages; Zielbaummethode;

    Zur Neunten Verordnung hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mit Beschluss vom 9. September 2013 - 10 S 12.12 - juris Rn. 7 ff. folgendes ausgeführt:.
  • VG Cottbus, 28.12.2016 - 1 L 159/16

    Hundesteuer

    Ernstliche Zweifel im Sinne des § 80 Abs. 4 S. 3 VwGO (analog) an der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Abgabenbescheides bestehen dabei erst und nur dann, wenn der Erfolg des Rechtsbehelfs in der Hauptsache wahrscheinlicher ist als sein Misserfolg (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, juris Rn. 3).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.03.2016 - 10 S 9.16

    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag; Prüfungsmaßstab im vorläufigen

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Abgabenforderung bestehen, wenn ein Erfolg des Rechtsmittels im Hauptsacheverfahren wahrscheinlicher ist als ein Unterliegen (vgl. OVG Bln-Bbg, Beschluss vom 3. Februar 2012 - OVG 10 S 50.10 -, NVwZ 2012, 711, juris Rn. 3; Beschluss vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, NJW-RR 2014, 59, juris Rn. 3 m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 11.03.2014 - 10 S 1.14

    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag; Maßstab für die Anordnung der

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Abgabenforderung bestehen, wenn ein Erfolg des Rechtsmittels im Hauptsacheverfahren wahrscheinlicher ist als ein Unterliegen (vgl. OVG Bln-Bbg, Beschluss vom 3. Februar 2012 - OVG 10 S 50.10 -, NVwZ 2012, 711, juris Rn. 3, Beschluss vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, NJW-RR 2014, 59; juris Rn. 3 m.w.N.).
  • VG Berlin, 21.11.2013 - 13 A 129.08

    Erhebung eines Erschließungsbeitrags; Reichweite einer Erschließungsanlage;

    (4) Die Klägerin hat ferner nicht plausibel machen können, dass der Sachverständige den ihm zukommenden Wertermittlungsspielraum (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, Urteil vom 5. November 2009 - OVG 2 B 7.07 -) überschritten hat, indem er auf Bodenrichtwerte statt auf Vergleichskauffälle zurückgegriffen hat.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.12.2014 - 10 S 10.14

    Beschwerde; Darlegungsanforderungen; vorläufiger Rechtsschutz;

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Abgabenforderung bestehen, wenn ein Erfolg des Rechtsmittels im Hauptsacheverfahren wahrscheinlicher ist als ein Unterliegen (vgl. OVG Bln-Bbg, Beschluss vom 3. Februar 2012 - OVG 10 S 50.10 -, NVwZ 2012, 711, juris Rn. 3; Beschluss vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, NJW-RR 2014, 59, juris Rn. 3 m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.02.2014 - 2 S 49.13

    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag; Vorausleistung; vorläufiger Rechtsschutz;

    Die Prüfung findet dort ihre Grenze, wo es um die Klärung schwieriger Rechts- und Tatsachenfragen geht; diese bleiben dem Hauptsacheverfahren vorbehalten (vgl. Beschluss des Senats vom 17. Dezember 2012 - OVG 2 S 12.12 - und Beschluss des 10. Senats vom 9. September 2013 - OVG 10 S 12.12 -, jeweils juris Rn. 3).
  • VG Berlin, 19.06.2014 - 13 K 353.12

    Sanierungsrechtlicher Ausgleichsbetrag

    Zum anderen mag es im Hinblick auf die innerstädtische Lage eines Sanierungsgebiets und die allgemeine städtebaulichen Entwicklung in den Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung zutreffen, dass wegen eines besonderen Interesses (westlicher) Investoren gerade an herausgehobenen Gebieten wie bspw. dem K... die dort erzielten Verbesserungen in einem gewissen Umfang auch ohne die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen eingetreten wären (OVG Berlin, Beschluss vom 9. September 2013 - 10 S 12.12 -Seite 11 des amtlichen Abdrucks).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht