Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 25.07.2013 - I-10 U 114/12   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • rabüro.de

    Falsch adressiertes Kündigungsschreiben kann wirksam sein

  • RA Kotz

    Falsch adressiertes Kündigungsschreiben kann wirksam sein

  • RA Kotz

    Gewerberaummietrecht - Ausschluss der Mietminderung, Aufrechnung und Zurückbehaltung zulässig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wirksamkeit eines Aufrechnungs- und Minderungsverbots in einem Gewerberaummietvertrag

  • rechtsportal.de

    Wirksamkeit eines Aufrechnungs- und Minderungsverbots in einem Gewerberaummietvertrag

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vermieter muss sich Äußerungen des Hausmeisters nicht zurechnen lassen!

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (3)

  • beck-blog (Entscheidungsanmerkung)

    Zulässigkeit von Aufrechnungsverboten in Formular-Mietverträgen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Es bleibt dabei: Formularmäßiger Ausschluss von Aufrechnung, Zurückbehaltung und Minderung zulässig! (IMR 2015, 408)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Auch falsch adressiertes Kündigungsschreiben kann wirksam sein! (IMR 2015, 410)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2016 - 24 U 143/15

    Fristlose Kündigung eines Gewerberaummietvertrages wegen akuten und nachhaltigen

    Für Geschäftsraummietverträge ist insoweit anerkannt, dass ein Ausschluss der Aufrechnung zulässig ist, soweit es sich nicht um rechtskräftig festgestellte oder unstreitige Gegenforderungen handelt (BGH, Urteil vom 27. Januar 1993, Az. XII ZR 141/91, NJW-RR 1993, 519, 520; OLG Düsseldorf, Urteil vom 8. Juni 2006, Az. 10 U 159/05, zitiert nach juris, Rdnr. 27; Urteil vom 25. Juli 2013, Az. 10 U 114/12, zitiert nach juris, Rdnr. 15 ff.; Urteil vom 4. März 2014, Az. 10 U 159/13, zitiert nach juris, Rdnr. 3; LG Berlin, Urteil vom 14. August 2012, Az. 29 O 297/11, zitiert nach juris, Rdnr. 127; OLG Köln, Urteil vom 15. Juli 2011, Az. 1 U 482/10, zitiert nach juris, Rdnr. 40; Ghassemi-Tabar in: Ghassemi-Tabar/Guhling/Weitemeyer, Gewerberaum-miete, 1. Aufl. 2015, § 536 BGB Rdnr. 434 m. w. Nachw.).
  • OLG Düsseldorf, 28.06.2016 - 24 U 170/15

    Wirksamkeit der fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses wegen Zahlungsverzugs

    Für Geschäftsraummietverträge ist insoweit anerkannt, dass ein Ausschluss der Aufrechnung zulässig ist, soweit es sich nicht um rechtskräftig festgestellte oder unstreitige Gegenforderungen handelt (BGH, Urteil vom 27. Januar 1993, Az. XII ZR 141/91, NJW-RR 1993, 519, 520; OLG Düsseldorf, Urteil vom 8. Juni 2006, Az. 10 U 159/05, zitiert nach juris, Rdnr. 27; Urteil vom 25. Juli 2013, Az. 10 U 114/12, zitiert nach juris, Rdnr. 15 ff.; Urteil vom 4. März 2014, Az. 10 U 159/13, zitiert nach juris, Rdnr. 3; LG Berlin, Urteil vom 14. August 2012, Az. 29 O 297/11, zitiert nach juris, Rdnr. 127; OLG Köln, Urteil vom 15. Juli 2011, Az. 1 U 482/10, zitiert nach juris, Rdnr. 40; Ghassemi-Tabar in: Ghassemi-Tabar/Guhling/Weitemeyer, Gewerberaum-miete, 1. Aufl. 2015, § 536 BGB Rdnr. 434 m. w. Nachw.).
  • OLG Hamm, 09.12.2016 - 30 U 14/16

    Allgemeine Geschäftsbedingungen; Aufrechnungsverbot; entscheidungsreife

    Der Bundesgerichtshof hat in zahlreichen Entscheidungen die Formulierung, dass (nur) unbestrittene und rechtskräftig festgestellte Gegenforderungen von dem Aufrechnungsverbot ausgenommen sind, unbeanstandet gelassen und die Klauseln als wirksam erachtet (BGH, Urteile vom 17.02.1986 - II ZR 285/14 - Tz. 10, vom 10.01.1991 - III ZR 141/90 - Tz. 35 = BGHZ 115, 324 ff., vom 27.01.1993 - XII ZR 141/91 - Tz. 16 und vom 15.12.2010 - XII ZR 132/09 - Tz. 21; BGH NJW 2011, 514, Tz. 21; ebenso auch OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.07.2013 - I-10 U 114/12 -).
  • OLG Düsseldorf, 04.03.2014 - 10 U 159/13

    Höhe der Nutzungsentschädigung nach Kündigung des Mietvertrages

    Der Senat hat dies ausführlich bereits in der den Parteien bekannten und als Anlage HL 32 von der Klägerin vorgelegten Entscheidung I-10 U 114/12 begründet und sich darin mit den seinerzeit von dem hiesigen Beklagten gegen die Wirksamkeit der Klausel vorgebrachten Argumenten auseinandergesetzt.
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