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   OLG München, 23.06.2017 - 10 U 4540/16   

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https://dejure.org/2017,21599
OLG München, 23.06.2017 - 10 U 4540/16 (https://dejure.org/2017,21599)
OLG München, Entscheidung vom 23.06.2017 - 10 U 4540/16 (https://dejure.org/2017,21599)
OLG München, Entscheidung vom 23. Juni 2017 - 10 U 4540/16 (https://dejure.org/2017,21599)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • BAYERN | RECHT

    BGB § 426, § 833 S. 1, § 840 Abs. 1; VVG § 86 Abs. 1
    Tiergefahr des Hundes nicht zweifelsfrei ursächlich für den Radunfall

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftungsverteilung bei einem Sturz eines Radfahrers aufgrund zweier auf dem Gehweg und Radweg laufender Hunde

  • rabüro.de

    Zur Frage der Ursächlichkeit der Tiergefahr zweier rangelnder Hunde bei Sturz eines Radfahrers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei einem Sturz eines Radfahrers aufgrund zweier auf dem Geh- und Radweg laufender Hunde

  • rechtsportal.de

    Haftungsverteilung bei einem Sturz eines Radfahrers aufgrund zweier auf dem Geh- und Radweg laufender Hunde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Zwei Hunde bringen Radfahrer zum Sturz: Gesamtschuldnerausgleich unter den Tierhaltern?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 3664
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Brandenburg, 19.08.2019 - 31 C 227/18

    Bissverletzungen unter Hunden - Tiergefahr und Verursachungsbeiträge Tierhalter

    Zu berücksichtigen sind hier durch das Gericht jedoch nur solche Verursachungsbeiträge, die auch bewiesen bzw. unstreitig sind (OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 07.02.2018, Az.: 11 U 153/17, u.a. in: r + s 2018, Seiten 501 f.; OLG München, Urteil vom 23.06.2017, Az.: 10 U 4540/16, u.a. in: NJW 2017, Seite 3664; OLG Karlsruhe, Urteil vom 19.03.2009, Az.: 4 U 166/07, u.a. in: NJW-RR 2009, Seiten 1681 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 28.05.2018, Az.: 31 C 49/16, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 9460 = "juris").

    Insgesamt kann das erkennende Gericht daher in dieser Sache auch nicht mit der erforderlichen Sicherheit feststellen, dass die Mischlings-Hündin der Klägerin zum maßgeblichen Zeitpunkt angeleint war und deshalb von dieser Hündin nur eine geringere Tiergefahr ausging, als von der Riesenschnauzer-Hündin der Beklagten (vgl. analog: OLG München, Urteil vom 23.06.2017, Az.: 10 U 4540/16, u.a. in: NJW 2017, Seite 3664).

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