Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 24.03.2015 - 10 U 5/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,6992
OLG Hamburg, 24.03.2015 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2015,6992)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 24.03.2015 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2015,6992)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 24. März 2015 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2015,6992)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Justiz Hamburg

    Art 267 Abs 3 AEUV, § 17 Abs 2 UrhG, § 19a UrhG, Art 4 Abs 2 EGRL 29/2001
    Urheberrecht: Vorlagepflicht an den EuGH hinsichtlich der Anwendbarkeit des Erschöpfungsgrundsatzes auf Online-Dienste

  • Telemedicus

    Weiterveräußerungsverbot in AGB für digitale Güter ist wirksam

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anwendbarkeit des urheberrechtlichen Erschöpfungsgrundsatzes auf Hörbücher und eBooks

Kurzfassungen/Presse (17)

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    E-Books bleiben einmalig

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Gebrauchtverkauf von E-Books und digitalen Hörbüchern zustimmungspflichtig

  • heise.de (Pressebericht, 15.04.2015)

    Weiterverkauf von E-Books darf untersagt werden

  • lto.de (Pressemeldung)

    E-Books - Weiterverkauf darf untersagt werden

  • irights.info (Pressebericht)

    Weiterverkauf von E-Books

  • boersenblatt.net (Kurzinformation)

    E-Books dürfen nicht weiterverkauft werden

  • raschlegal.de (Kurzinformation)

    Weiterverkauf von E-Books und digitalen Hörbüchern bleibt verboten

  • antiquariatsrecht.de (Kurzinformation)

    Weiterverkaufs-Verbote für E-Books gültig

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    EBooks dürfen nicht weiterverkauft werden

  • kweber-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Keine Erlaubnis zum Weiterverkauf von EBooks

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Weiterveräußerungsverbot für E-Books?

  • juve.de (Kurzinformation)

    Weiterverkauf von E-Books: Grundsatzurteil für Onlinehändler

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Der Weiterverkauf bei Amazon und iTunes erworbener E-Books und Hörbücher bleibt illegal

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Weitergabeverbot für E-Books zulässig

  • tw-law.de (Kurzinformation)

    Weiterverkauf von digitalen Werken untersagt

  • hoganlovells-blog.de (Kurzinformation)

    Erschöpfungsgrundsatz greift nicht bei gebrauchten E-Books

  • medienrecht-blog.com (Kurzinformation)

    Keine Weitergabe "gebrauchter" E-Books

Besprechungen u.ä.

  • raschlegal.de (Entscheidungsbesprechung)

    Weiterverkauf von E-Books und digitalen Hörbüchern bleibt verboten

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJ 2015, 378
  • MMR 2015, 740
  • ZUM 2015, 503
  • afp 2015, 430
 
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Wird zitiert von ...

  • VG Hannover, 15.08.2016 - 10 A 2173/16

    Untersagung unerlaubten Glücksspiels - Übergang der Polizeipflicht auf

    Das Polizei- und Ordnungsbegriff folgt damit einem weiten Sachbegriff, der nicht mit dem Begriff des § 90 BGB gleichzusetzen ist, so dass der Frage nicht nachzugehen ist, ob eine auf einem nur flüchtigen (stromabhängigen) Speichermedium verkörperte Software als bewegliche Sache im Sinne von § 90 BGB anzusehen ist (vgl. dazu u. a. BGH, Urteil vom 15.11.2006 - XII ZR 120/04 -, NJW 2007, 2394; OLG Hamburg, Hinweisbeschluss vom 04.12.2014 - und Beschluss vom 24.03.2015 - 10 U 5/11 -, MMR 2015, 740).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 04.12.2014 - 10 U 5/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,53118
OLG Hamburg, 04.12.2014 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2014,53118)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04.12.2014 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2014,53118)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04. Dezember 2014 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2014,53118)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 2 BGB, § 453 BGB, § 903 BGB, § 17 Abs 2 UrhG
    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Online-Buchhändlers: Verbandsklage gegen eine Klausel über die Einräumung eines einfachen Nutzungsrechts an eBook- und Audiodateien; Unterlassungsbegehren gegenüber einem Hinweis zur Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten auf ...

  • debier datenbank

    Art. 4 Abs. 2 Richtlinie 2001/29/EG

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ist der Verkauf gebrauchter eBooks legal?

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2015, 361
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Rostock, 21.12.2021 - 2 U 27/21

    Zur Vindikationsfähigkeit eines Rezepts (mangels Stofflichkeit verneint).

    Der digitale Datensatz selbst ist keine Sache im hier maßgeblichen Sinne (vgl. OLG Hamburg , Beschluss vom 04.12.2014 - 10 U 5/11, CR 2015, 534 = GRUR-RR 2015, 361 [Juris; Tz. 9]; Staudinger/Althammer , BGB, Neubearbeitung 2020 [Updatestand: 30.06.2021], Einleitung zu § 903 Rn. 3; Redeker , CR 2011, 634 [635 f.]).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 16.06.2011 - 10 U 5/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,86178
OLG Hamm, 16.06.2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,86178)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16.06.2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,86178)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16. Juni 2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,86178)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 27.05.2011 - 10 U 5/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,43979
OLG Naumburg, 27.05.2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,43979)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 27.05.2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,43979)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11 (https://dejure.org/2011,43979)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 1 UKlaG, § 3 UKlaG, § 4 UKlaG, § 9 Nr 3 UKlaG, § 307 Abs 1 S 1 BGB
    Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts: Wirksamkeit einer Entgeltklausel für die Führung eines Girokontos als Pfändungsschutzkonto

  • Wolters Kluwer

    Unterlassung der Verwendung einer Kontoführungsentgeltklausel für Pfändungskonten durch die Sparkasse

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • finanztip.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Pfändung Girokonto und Kontopfändungsschutz

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 13.11.2012 - XI ZR 500/11

    Engeltklauseln für Pfändungsschutzkonten

    Es entspricht auch der nahezu einhelligen, zu vergleichbaren Entgeltregelungen ergangenen Rechtsprechung der Instanzgerichte (KG Berlin, WM 2012, 267 ff.; OLG Dresden, Urteil vom 24. Mai 2012 - 8 U 132/12, juris Rn. 22 ff.; OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908 ff.; WM 2012, 1911, 1912 ff.; OLG Bamberg, Urteil vom 2. Mai 2012 - 3 U 237/11, S. 6, n.v.; OLG Bremen, Urteil vom 23. März 2012 - 2 U 130/11, juris Rn. 28 ff.; OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1915 ff.; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 5 ff., n.v.; LG Bamberg, Urteil vom 22. Februar 2011 - 1 O 445/10, juris Rn. 18 ff.; LG Erfurt, Urteil vom 14. Januar 2011 - 9 O 1772/10, juris Rn. 21 ff.; LG Halle, ZVI 2011, 35 f.; LG Leipzig, ZVI 2011, 73, 74; aA LG Frankfurt/Main, ZVI 2012, 32, 33 ff.; ZIP 2012, 114, 115 f.) sowie der überwiegenden Auffassung im Schrifttum (Ahrens in Prütting/Gehrlein, ZPO, 4. Aufl., § 850k Rn. 16, 18 f., 24; Fuchs in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 11. Aufl., Spez. AGB-Werke Teil 4 (2) Banken (Kreditinstitute) Rn. 51; Graf von Westphalen, NJW 2012, 2243, 2244 f.; Lapp/Salamon in jurisPK-BGB, 6. Aufl., § 307 Rn. 120.2; Strube in Bankrechtstag 2010, S. 115, 125; wohl auch Fölsch/Janca, ZRP 2007, 253, 254; aA Sudergat, Kontopfändung und P-Konto, 2. Aufl., Rn. 998 ff.; ders., ZVI 2012, 35 f.; Homann, ZVI 2010, 405, 411).

    Es ist vielmehr ein herkömmliches Girokonto, das gemäß § 850k Abs. 7 ZPO durch eine - den Girovertrag ergänzende - Vereinbarung zwischen dem Kreditinstitut und dem Kunden "als Pfändungsschutzkonto geführt" wird (OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1913; OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1916; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 7, n.v.; OLG Bamberg, Urteil vom 2. Mai 2012 - 3 U 237/11, S. 6 f., n.v.; LG Bamberg, Urteil vom 22. Februar 2011 - 1 O 445/10, juris Rn. 21; vgl. auch Schmalenbach in Bamberger/Roth, BGB, 3. Aufl., § 675f Rn. 15).

    Vielmehr handelt es sich um Nebenleistungen, die mit dem hinzutretenden Pfändungsschutz notwendig einhergehen und im Rahmen der Führung des Girokontos zu erbringen sind (vgl. OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 7, n.v.; OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1913).

    Der Annahme einer gesetzlichen Verpflichtung der Beklagten zur Führung des Pfändungsschutzkontos steht dabei - anders als die Revision meint - nicht entgegen, dass die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos nach § 850k Abs. 7 Satz 1 ZPO eine vorherige vertragliche Vereinbarung voraussetzt (OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1914; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 8, n.v.; aA Grothe in Zwangsvollstreckung aktuell, 2010, § 1 Rn. 71 ff.; Goebel, Kontopfändung, 2010, § 2 Rn. 592).

  • BGH, 13.11.2012 - XI ZR 145/12

    Engeltklauseln für Pfändungsschutzkonten

    Es entspricht auch der nahezu einhelligen, zu vergleichbaren Entgeltregelungen ergangenen Rechtsprechung der Instanzgerichte (KG Berlin, WM 2012, 267 ff.; OLG Dresden, Urteil vom 24. Mai 2012 - 8 U 132/12, juris Rn. 22 ff.; OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908 ff.; WM 2012, 1911, 1912 ff.; OLG Bamberg, Urteil vom 2. Mai 2012 - 3 U 237/11, S. 6, n.v.; OLG Bremen, Urteil vom 23. März 2012 - 2 U 130/11, juris Rn. 28 ff.; OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1915 ff.; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 5 ff., n.v.; LG Bamberg, Urteil vom 22. Februar 2011 - 1 O 445/10, juris Rn. 18 ff.; LG Erfurt, Urteil vom 14. Januar 2011 - 9 O 1772/10, juris Rn. 21 ff.; LG Halle, ZVI 2011, 35 f.; LG Leipzig, ZVI 2011, 73, 74; aA LG Frankfurt/Main, ZVI 2012, 32, 33 ff.; ZIP 2012, 114, 115 f.) sowie der überwiegenden Auffassung im Schrifttum (Ahrens in Prütting/Gehrlein, ZPO, 4. Aufl., § 850k Rn. 16, 18 f., 24; Fuchs in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 11. Aufl., Spez. AGB-Werke Teil 4 (2) Banken (Kreditinstitute) Rn. 51; Graf von Westphalen, NJW 2012, 2243, 2244 f.; Lapp/Salamon in jurisPK-BGB, 6. Aufl., § 307 Rn. 120.2; Strube in Bankrechtstag 2010, S. 115, 125; wohl auch Fölsch/Janca, ZRP 2007, 253, 254; aA Sudergat, Kontopfändung und P-Konto, 2. Aufl., Rn. 998 ff.; ders., ZVI 2012, 35 f.; Homann, ZVI 2010, 405, 411).

    Es ist vielmehr ein herkömmliches Girokonto, das gemäß § 850k Abs. 7 ZPO durch eine - den Girovertrag ergänzende - Vereinbarung zwischen dem Kreditinstitut und dem Kunden "als Pfändungsschutzkonto geführt" wird (OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1913; OLG Schleswig, WM 2012, 1914, 1916; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 7, n.v.; OLG Bamberg, Urteil vom 2. Mai 2012 - 3 U 237/11, S. 6 f., n.v.; LG Bamberg, Urteil vom 22. Februar 2011 - 1 O 445/10, juris Rn. 21; vgl. auch Schmalenbach in Bamberger/Roth, BGB, 3. Aufl., § 675f Rn. 15).

    Vielmehr handelt es sich um Nebenleistungen, die mit dem hinzutretenden Pfändungsschutz notwendig einhergehen und im Rahmen der Führung des Girokontos zu erbringen sind (vgl. OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 7, n.v.; OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1913).

    Der Annahme einer gesetzlichen Verpflichtung der Beklagten zur Führung des Pfändungsschutzkontos steht dabei nicht entgegen, dass die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos nach § 850k Abs. 7 Satz 1 ZPO eine vorherige vertragliche Vereinbarung voraussetzt (OLG Frankfurt/Main, WM 2012, 1908, 1909; WM 2012, 1911, 1914; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011 - 10 U 5/11, S. 8, n.v.; aA Grothe in Zwangsvollstreckung aktuell, 2010, § 1 Rn. 71 ff.; Goebel, Kontopfändung, 2010, § 2 Rn. 592).

  • OLG Frankfurt, 28.03.2012 - 19 U 238/11

    Wirksamkeit einer Entgeltklausel für die Führung eines Pfändungsschutzkontos in

    Das gilt auch dann, wenn man die Umwandlung in ein P-Konto nicht als Rechtsfolge eines einseitigen Verlangens des Kunden, sondern mit der überwiegenden Auffassung in Rechtsprechung (vgl. nur OLG Naumburg, Urt. v. 27.5.2011, 10 U 5/11, uv., - Bl. 83 ff. d. A.; LG Erfurt, Urt. v. 14.1.2011, 9 O 1772/10, juris Rn. 25; LG Köln, Urt. v. 4.8.2011, 31 O 88/11, juris Rn 15) und Schrifttum (vgl. nur Ahrens, NJW-Spezial 2011, 85; Bitter, ZIP 2011, 149, 150) als Rechtsfolge einer vertraglichen Vereinbarung ansieht.
  • OLG Frankfurt, 06.06.2012 - 19 U 13/12

    Unzulässigkeit einer Preisklausel für ein Pfändungsschutzkonto

    Das gilt auch dann, wenn man die Umwandlung in ein P-Konto nicht als Rechtsfolge, eines einseitigen Verlangens des Kunden, sondern mit der überwiegenden Auffassung in Rechtsprechung (vgl. nur OLG Naumburg, Urt. v. 27.5.2011, 10 U 5/11, uv.; LG Erfurt, Urt. v. 14.1.2011, 9 O 1772/10, juris Rn. 25; LG Köln, Urt. v. 4.8.2011, 31 O 88/11, juris Rn 15) und Schrifttum (vgl. nur Ahrens, NJW-Spezial 2011, 85; Bitter, ZIP 2011, 149, 150) als Rechtsfolge einer vertraglichen Vereinbarung ansieht.
  • OLG Düsseldorf, 16.03.2013 - 6 U 114/11

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vergütung für die Führung eines Kontos als

    Denn sie weicht von dem bereits genannten Grundsatz ab, dass jeder Vertragspartner seine gesetzlichen Pflichten zu erfüllen hat, ohne dass er dafür ein besonderes Entgelt verlangen darf (KG NJW 2012, 395 ff. = WM 2012, 267 ff. = juris 30; OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011, 10 U 5/11, Seite 8).

    Schon aus der äußeren Gestaltung des Preisverzeichnisses der Verfügungsbeklagten wird vielmehr deutlich, dass es bei dem Pfändungsschutzkonto nur um eine besondere Form der Kontenführung im Rahmen der Zwangsvollstreckung geht, bei der für die vier verschiedenen Kontenmodelle der Verfügungsbeklagten - Giro Privat, Giro Direkt, Giro Start und Giro Exklusiv - jeweils nur dann eine zusätzliche Gebühr in Höhe von monatlich zwei Euro anfallen soll, wenn diese als Pfändungsschutzkonten geführt werden, wobei sich an dem durch das vereinbarte Basisentgelt für die Verfügungsbeklagte bereits abgegoltenen (Haupt-)Leistungsumfang deshalb jedoch nichts ändert (OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011, 10 U 5/11, Seite 7).

    Insbesondere kann der etwa mit der Führung von Konten als Pfändungsschutzkonten verbundene Bearbeitungs- und Überwachungsaufwand in diesem Zusammenhang nicht zugunsten der Verfügungsbeklagten angeführt werden, denn es bleibt dieser jederzeit unbenommen, einen solchen Aufwand im Rahmen ihrer Gesamtkalkulation des Preises für die von ihr angebotenen Kontenmodelle zu berücksichtigen (OLG Naumburg, Urteil vom 27. Mai 2011, 10 U 5/11, Seite 9).

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