Rechtsprechung
   OLG München, 13.09.2013 - 10 U 859/13   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • verkehrslexikon.de

    Reparaturkosten und Nutzungsausfall bei Eigenreparatur

  • captain-huk.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zu den mittleren Stundensätzen der Markenfachwerkstätten, zur Verweisung, zum Nutzungsausfall und zur Reparaturbestätigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 240 Abs. 1
    Umfang der unfallbedingten Nutzungsausfallentschädigung; Verweisung auf die Verrechnungssätze einer nicht markengebundenen Fachwerkstatt bei Abrechnung auf Gutachtenbasis

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Ersatz von Reparaturkosten und Nutzungsausfall bei Eigenreparatur

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Keine Schlechterstellung bei Eigenreparatur nach Verkehrsunfall

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Nutzungsausfall auch bei Reparatur in Eigenregie

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Nutzungsausfall bei Kfz-Eigenreparatur nur mit geeignetem Nachweis

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Nutzungsausfall nach Verkehrsunfall bei Eigenreparatur des Kfz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Auto selbst repariert: Geld für Nutzungsausfall?

  • anwalt-bauer.de (Kurzinformation)

    Erstattung des Nutzungsausfalls auch bei Eigenreparatur

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Nutzungsausfall nach Verkehrsunfall bei Eigenreparatur des Kfz

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kein Verweis auf noch günstigere Repararturwerksatt bei fiktiver Schadensabrechnung

Besprechungen u.ä.

  • vogel.de (Entscheidungsbesprechung)

    Hürden für den Verweis auf billigere Werkstatt - Urteil des OLG München kollidiert teils mit BGH-Entscheidung

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (21)  

  • BGH, 25.09.2018 - VI ZR 65/18  

    Schadensminderungspflicht des Geschädigten bei fiktiver Abrechnung der

    Der Geschädigte muss sich bei fiktiver Abrechnung unter den zuvor aufgezeigten Voraussetzungen auch dann auf eine günstigere Werkstatt verweisen lassen, wenn der Reparaturkostenkalkulation des von ihm beauftragten Sachverständigen bereits mittlere ortsübliche Sätze nicht markengebundener Fachwerkstätten zugrunde liegen (vgl. LG Hamburg, Urteil vom 20. April 2017 - 331 S 45/16, juris Rn. 25 f.; vgl. auch Heßeler, NJW 2017, 2182, 2184; aA OLG München, DAR 2014, 30, 31; LG Düsseldorf, DAR 2017, 200 Rn. 20 ff.).
  • LG Düsseldorf, 13.01.2017 - 22 S 157/16  

    Schadensersatzbegehren aus einem Verkehrsunfall; Ermittlung der Höhe des

    Die Rechtsprechung des BGH zum Verweis des Geschädigten auf die Stundensätze einer freien, nicht markengebundenen Werkstatt, sind auf den hier vorliegenden Fall, in dem der Geschädigte entsprechend den mittleren ortsüblichen Stundenverrechnungssätzen von Kraftfahrzeugreparaturbetrieben in der Region Düsseldorf abrechnet, nicht übertragbar (vgl. bereits Kammerurteil v. 15.01.2016 - 22 S 319/15, rk.; im Anschluss an OLG München, r + s 2014, S. 369, 370; zustimmend Knerr , in: Geigel, Haftpflichtprozess, 27. Auflage 2015, Kap. 3 Rn. 33; AG Köln, Urteil v. 19.04.2016 - 263 C 210/15, BeckRS 2016, 21058).

    Im Ergebnis wäre es dann der Schädiger, welcher entscheiden darf, in welcher bestimmten Werkstatt (meist der Günstigsten) der Geschädigte sein Fahrzeug reparieren lassen muss (vgl. erneut OLG München, r + s 2014, S. 369, 370).

    Hierzu bestehen unterschiedliche Auffassungen in Rechtsprechung und Schrifttum (dafür etwa: OLG München, r + s 2014, S. 369, 370; zustimmend Knerr , in: Geigel, Haftpflichtprozess, 27. Auflage 2015, Kap. 3 Rn. 33; AG Köln, Urteil v. 19.04.2016 - 263 C 210/15, BeckRS 2016, 21058).

  • LG Saarbrücken, 15.05.2015 - 13 S 12/15  

    Zur Dauer des Nutzungsausfalls bei fiktiver Schadensberechnung

    Rechnet der Geschädigte seinen Schaden - wie hier - fiktiv ab, kommt es dabei maßgeblich auf die objektiv erforderliche Dauer an (vgl. BGH, Urteil vom 15. Juli 2003 - VI ZR 361/02, NJW 2003, 3480 f.; Saarländisches Oberlandesgericht, OLGR 2008, 913 f.; 131; OLG München DAR 2014, 30; OLG Hamburg OLGR 2005, 131).
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