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   AG Bonn, 01.03.2011 - 104 C 444/10   

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https://dejure.org/2011,14933
AG Bonn, 01.03.2011 - 104 C 444/10 (https://dejure.org/2011,14933)
AG Bonn, Entscheidung vom 01.03.2011 - 104 C 444/10 (https://dejure.org/2011,14933)
AG Bonn, Entscheidung vom 01. März 2011 - 104 C 444/10 (https://dejure.org/2011,14933)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Aufsichtspflicht, Kleinkind, Überwachungsintervall

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    BGB § 832
    Aufsichtspflicht, Kleinkind, Überwachungsintervall

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verletzung der Aufsichtspflicht gegenüber einem Kleinkind aufgrund des Entsorgens einer Kette, eines Ring und Ohrringen in der Toilette durch das Kleinkind

  • beck.de PDF

    § 832 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 832 Abs. 1
    Verletzung der Aufsichtspflicht gegenüber einem Kleinkind aufgrund des Entsorgens einer Kette, eines Ring und Ohrringen in der Toilette durch das Kleinkind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Aufsichtspflicht, elterliche - Kleinkind Zum Umfang der Beaufsichtigungspflicht der Eltern von Kleinkindern

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Wenn das Kind Schmuck für 4000 Euro in der Toilette versenkt ...

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    In Toilette versenkter Schmuck

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Dreijähriger wirft Schmuck ins Klo - Streit zwischen Schwestern um vernachlässigte Aufsichtspflicht

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Elterliche Aufsichtspflicht: Eltern haften nicht auf Schadenersatz für Hinunterspülen von Schmuckstücken in der Toilette durch ihr dreijähriges Kind - Kind muss nicht ständig beaufsichtigt werden / Eltern müssen ihrer Aufsichtspflicht nur im gebotenen Rahmen nachkommen ...

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Bonn, 07.11.2014 - 15 O 74/14

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Verletzung der obliegenden

    Gerade für den Fall, dass sich die der Aufsichtspflicht unterliegenden Kleinst- oder Kleinkinder im Außengelände eines Kindergartens oder Gartens eines Hauses befinden, ist jedoch eine recht engmaschige Aufsicht zu fordern, insbesondere wenn dort besondere Gefahrenmomente für die Kinder oder Dritte bestehen (vgl. auch OLG Köln NVwZ-RR 2000, 75 f.; OLG Koblenz vom 21.06.2012 - 1 U 1086/11; AG Bonn vom 01.03.2011 - 104 C 444/10).

    Während innerhalb eines gewohnten und räumlich abgeschlossenen Umfeldes daher regelmäßig lediglich zu fordern ist, dass sich das Kleinst- bzw. Kleinkind die meiste, nicht aber zwingend durchgehende Zeit über in Reich- und Sichtweite des Aufsichtspflichtigen aufhält, gelten außerhalb der Wohnung deutlich strengere Maßstäbe (AG Bonn vom 01.03.2011 - 104 C 444/10).

  • LG Heidelberg, 12.11.2018 - 3 O 229/16

    Regressforderung nach Wohnungsbrand: Aufsichtspflichtverletzung der Eltern?

    Dies gilt besonders, wenn sich das Kind innerhalb einer geschlossenen Wohnung befindet (vgl. AG Bonn, Urteil vom 01. März 2011 \u0097 104 C 444/10 \u0097, juris Rn. 16).
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