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   VGH Hessen, 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z   

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https://dejure.org/2010,58114
VGH Hessen, 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z (https://dejure.org/2010,58114)
VGH Hessen, Entscheidung vom 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z (https://dejure.org/2010,58114)
VGH Hessen, Entscheidung vom 01. März 2010 - 11 A 2800/09.Z (https://dejure.org/2010,58114)
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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Frankfurt/Main, 24.04.2015 - 5 K 2831/14
    Deshalb könne der Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 01.03.2010 (11 A 2800/09 Z) keine Anwendung finden.

    Entscheidend sei vielmehr, wie die zuständige Behörde die Verwaltungsvorschrift im maßgeblichen Zeitpunkt in ständiger Praxis gehandhabt habe und in welchem Umfang sie infolgedessen durch den Gleichheitssatz gebunden sei (HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010, Az 11 A 2800/09.Z, juris; HessVGH, Urteil vom 28.06.2012, Az 10 A 1481/11, juris; HessVGH, Beschluss vom 1.11.2010, Az 11 A 686/10, juris, mit weiteren Nachweisen).

    Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat in dem Beschluss vom 01.03.2010 (11 A 2800/09.Z) zu der Anforderung der Unabhängigkeit des Beraters ausgeführt: "Mit den Zuschüssen zu den Beratungskosten soll ein Anreiz zur Inanspruchnahme derartiger Beratungen gesetzt werden.

  • VG Aachen, 06.03.2020 - 7 K 1335/19
    vgl. zur richterlichen Überprüfung von Richtlinien, die die Verteilung von Fördermitteln regeln: BVerwG, Urteil vom 26.04.1979 - 3 C 111/79 -, juris Rn. 24 f.; BayVGH, Urteil vom 11.10.2019 - 22 B 19.840 -, juris Rn. 26; OVG RP, Urteil vom 17.01.2017 - 7 A 10057/16 -, juris Rn. 35; HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z -, juris Rn. 9; VG Würzburg, Urteil vom 13.01.2020 - W 8 K 19.364 -, juris Rn. 28; VG Berlin, Urteil vom 30.10.2019 - 6 K 7.19 -, juris Rn. 26.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 08.04.1997 - 08.04.1997 - 3 C 6/95 -, juris Rn. 19; VGH BW, Urteil vom 17.10.2017 - 9 S 2244/15 -, juris Rn. 127; BayVGH, Urteil vom 05.05.2011 - 19 BV 09.2184 -, juris Rn. 31; HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z -, juris Rn. 9; VG Augsburg, Urteil vom 18.10.2011 - Au 3 K 11.1264 -, juris Rn. 26.

  • VGH Hessen, 27.02.2015 - 9 A 1402/13
    Der gerichtlichen Kontrolle unterliegt nur die Umsetzung der Richtlinien, d. h. die Ermessensausübung, wie sie in der Verwaltungspraxis ihren Niederschlag gefunden hat, durch die sie unter den verfassungsrechtlichen Aspekten der Gleichbehandlung und des Vertrauensschutzes Außenwirkung entfaltet (Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 26. Februar 2014 - 9 A 1373/12 -,juris Rn. 36; Beschluss vom 1. März 2010 - 11 A 2800/09.Z-, juris Rn. 13 m. w. N.).

    Um Nachweisschwierigkeiten in einem derartigen Massenverfahren zu entgehen und die zur Verfügung stehenden staatlichen Fördergelder möglichst effizient und sparsam einzusetzen, genügt der äußere Anschein mangelnder Unabhängigkeit, wie er hier vom BAFA aufgrund der Kontaktanbahnung und Kostenübernahme durch die Fa. A... zu Recht angenommen worden ist, für eine ermessensfehlerfreie Versagung der Zuwendung (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 1. März 2010, a. a. O., Rn. 14).

  • VG Aachen, 12.11.2014 - 7 K 1725/14

    Landwirtschaft; Betrieb; Großvieheinheiten; Gesamtviehbesatz; Fläche

    vgl. zur richterlichen Überprüfbarkeit von Richtlinien, die die Verteilung von Fördermitteln regeln: BVerwG, Urteil vom 26.04.1979 3 C 111/79 -, juris Rn. 24 f.; BayVGH, Urteil vom 05.05.2011 - 19 BV 09.2184 -, juris Rn. 31; HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z -, juris Rn. 9.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 08.04.1997 - 08.04.1997 - 3 C 6/95 -, juris Rn. 19; BayVGH, Urteil vom 05.05.2011 - 19 BV 09.2184 -, juris Rn. 31; HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010 - 11 A 2800/09.Z -, juris Rn. 9; VG Augsburg, Urteil vom 18.10.2011 - Au 3 K 11.1264 -, juris Rn. 26.

  • VG Frankfurt/Main, 28.08.2013 - 5 K 1765/13

    Keine Förderung bei der Vor Ort Beratung für Schornsteinfeger

    Entscheidend sei vielmehr, wie die zuständige Behörde die Verwaltungsvorschrift im maßgeblichen Zeitpunkt in ständiger Praxis gehandhabt habe und in welchem Umfang sie infolgedessen durch den Gleichheitssatz gebunden sei (HessVGH, Beschluss vom 01.03.2010, Az 11 A 2800/09.Z, juris; HessVGH, Urteil vom 28.06.2012, Az 10 A 1481/11, juris; HessVGH, Beschluss vom 1.11.2010, Az 11 A 686/10, juris, mit weiteren Nachweisen).

    Zwar kann auch etwa bei energieberatende freien Architekten ein gewisses wirtschaftliches Interesse an bestimmten Investitionsentscheidungen des Beratenen nicht ausgeschlossen werden, dieses Interesse ist jedoch in aller Regel mittelbarer als das Interesse des in Nrn. 3.2.1 bis 3.2.5 der Richtlinie genannten Personenkreises an der direkten Umsetzung des Beratungsergebnisses etwa durch den Verkauf eigener Produkte und Anlagen bzw. Arbeitsleistungen (VGH Kassel, Beschluss vom 01.03.2010, a.a.O.) Schornsteinfeger sind jedenfalls - wie dargelegt - den einschlägig betroffenen Handwerksbetrieben zuzurechnen.

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