Rechtsprechung
   VGH Bayern, 07.01.2009 - 11 CS 08.1545   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Fahrerlaubnisentziehung; Gelegentlicher Cannabiskonsum; Verstoß gegen das Trennungsgebot (2,5 ng/ml)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (68)  

  • VG Augsburg, 20.07.2010 - Au 7 S 10.927

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; fehlendes Trennvermögen bei 3,6 ng/ml

    Da der Antragsteller den Führerschein am 21. Juni 2010, und damit innerhalb der vom Antragsgegner gesetzten Frist, abgeliefert hat und nichts dafür spricht, dass die Behörde das Zwangsmittel gleichwohl anwenden will, hat sich die Androhung des Zwangsmittels erledigt, so dass bereits bei Stellung des Antrags nach § 80 Abs. 5 VwGO kein Rechtschutzbedürfnis bestand (vgl. BayVGH, Beschlüsse vom 7.1.2009, Az. 11 CS 08.1545 und vom 20.1.2006, Az. 11 CS 05.1584).

    Die Gelegentlichkeit im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV liegt immer dann vor, wenn tatsächlich mindestens zweimal Cannabis in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen wurde (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, Az. 11 CS 08.1545 m.w.N. ; vom 25.1.2006, Az. 11 CS 05.1711; vom 14.9.2006, Az. 11 CS 06.1475).

    Zwischen den beiden Konsumakten liegt dabei nicht einmal ein Zeitraum von einem Jahr (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

    Die laut Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität ... vom 7. Juli 2009 im Blut des Antragstellers gemessene THC-Konzentration von 3, 6 ng/ml rechtfertigt somit ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Annahme fehlender Fahreignung (vgl. BayVGH vom 25.1.2006, Az. 11 CS 05.1711; BayVGH vom 14.9.2006, Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009, Az. 11 CS 08.1545).

    bb) Die Annahme fehlenden Trennungsvermögens im Sinn von Nr. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV steht in Einklang mit Art. 2 Abs. 1 GG und Art. 3 Abs. 1 GG (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

  • VG Bayreuth, 10.07.2012 - B 1 S 12.453

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    In Verbindung mit dem eingeräumten Konsum am Vorabend ergibt sich schon daraus ein zumindest zweimaliger Cannabiskonsum des Antragstellers (vgl. zu ähnlichen Sachverhalten insbesondere BayVGH vom 12.10.2011 Az. 11 CS 11.2194, vom 31.3.2011 Az. 11 CS 11.256, vom 13.12.2010 Az. 11 CS 10.2873, vom 19.7.2010 Az. 11 CS 10.540, vom 25.3.2010 Az. 11 CS 09.2580, vom 5.3.2009 Az. 11 CS 08.3046 und vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545).

    Der Nachweis, dass ein geändertes Konsumverhalten über eine Zeitspanne von mindestens einem Jahr hinweg beibehalten wurde, ist sowohl bei der völligen Abstinenz als auch für den Übergang zu einem straßenverkehrsrechtlich zulässigen Cannabiskonsum zu fordern (vgl. BayVGH a.a.O. sowie insbesondere vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545, vom 13.9.2007 Az. 11 CS 07.260, vom 4.6.2007 Az. 11 CS 06.2806, vom 16.1.2007 Az. 11 CS 06.1268, vom 7.12.2006 Az. 11 CS 06.1350 und vom 14.9.2006 Az. 11 CS 06.1475).

    Die Fahrerlaubnisbehörde brauchte daher im Ausgangsverwaltungsverfahren mangels konkreter Anhaltspunkte der Frage nicht nachzugehen, ob der Antragsteller die Fahreignung wieder erlangt haben könnte (vgl. hierzu insbesondere BayVGH vom 31.3.2011 Az. 11 CS 11.256, vom 18.5.2010 Az. 11 CS 09.2849 und vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545).

    Aber selbst wenn man den Ausgang des Widerspruchsverfahrens als offen ansieht, ist bei einer von den Erfolgsaussichten der Hauptsache unabhängigen eigenständigen Interessenabwägung das öffentliche Interesse am Schutz von Leben und Gesundheit dritter Verkehrsteilnehmer höher zu gewichten als das private und berufliche Interesse des Antragstellers, vorerst weiter im öffentlichen Straßenverkehr Kraftfahrzeuge führen zu dürfen, weil außer der pauschalen Abstinenzbehauptung weder seinem Sachvortrag noch den dargestellten Gesamtumständen hinreichende Anhaltspunkte dafür zu entnehmen sind, dass er - nach Führen eines Kraftfahrzeugs unter Cannabiseinfluss - derzeit bereits auf der Grundlage eines gefestigten Einstellungswandels zu einem straßenverkehrsgerechten Verhalten zurückgefunden hat (vgl. hierzu ausführlich BayVGH vom 25.3.2010 Az. 11 CS 09.2580 unter Hinweis auf die Interessenbewertung gemäß BVerfG vom 20.6.2002 in NJW 2002, 2378; ebenso u.a. BayVGH vom 3.4.2012 Az. 11 CS 12.480, vom 31.3.2011 Az. 11 CS 11.256, vom 19.7.2010 Az. 11 CS 10.540, vom 10.6.2009 Az. 11 CS 09.608 in Blutalkohol 46, 359, vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545, vom 13.9.2007 Az. 11 CS 07.260, vom 4.6.2007 Az. 11 CS 06.2806 und vom 16.1.2007 Az. 11 CS 06.1268).

  • VG Neustadt, 07.05.2009 - 3 L 315/09

    Fahrerlaubnisentziehung nach Konsum von Spice

    Dies gilt nicht nur bei Betäubungsmittelabhängigkeit, sondern bei allen Fällen eines die Fahreignung ausschließenden Betäubungsmittelkonsums (Bayerischer VGH, Beschl. v. 7. Januar 2009, - 11 CS 08.1545 -, Rn. 21, juris).

    Die Einhaltung der Jahresfrist der Ziff. 9.5 für die Wiedererlangung der Fahreignung ist unverzichtbar, so dass der Betroffene tatsächliche und nachvollziehbare Anhaltspunkte für die einjährige Abstinenz, insbesondere der Mitteilung, wann genau der Konsum beendet wurde, darlegen muss (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 7. Januar 2009, - 11 CS 08.1545 -, Rn. 22, juris).

    Dann nämlich müsste die Widerspruchsbehörde durch Einholen eines Gutachtens nach § 14 FeV aufklären, ob die Abstinenzbehauptung zutrifft und die Verhaltensänderung hinreichend stabil ist (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 7. Januar 2009, - 11 CS 08.1545 -, Rn. 23, juris; ders., Beschl. v. 9. Mai 2005, - 11 CS 04.2526 -, Rn. 34 ff., juris).

  • VG Augsburg, 18.06.2012 - Au 7 S 12.739

    Entzug der Fahrerlaubnis; Gelegentlicher Cannabiskonsum; Abgrenzung zu einmaligem

    Anhaltspunkte dafür, dass der Antragsgegner nach der Abgabe des Führerscheins noch hätte vollstrecken wollen oder dies künftig tun würde, sind nicht ersichtlich (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545 RdNr. 11).

    Der derzeitige medizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisstand rechtfertigt es, ab einer THC-Konzentration von > 2,0 ng/ml im Blut eines Kraftfahrzeugführers eine Erhöhung des Risikos für die Verkehrssicherheit als derart gesichert im Sinne des § 11 Abs. 7 FeV anzusehen, dass dem Betroffenen ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Fahrerlaubnis zwingend zu entziehen ist (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 Az. 11 CS 05.1711 ; BayVGH vom 14.9.2006 Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009 a.a.O.).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 a.a.O.).

  • VG Augsburg, 04.02.2010 - Au 7 S 10.98

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; Fehlendes Trennvermögen bei 8,0 ng/ml

    Die Gelegentlichkeit im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 liegt immer dann vor, wenn tatsächlich mindestens zweimal Cannabis in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen wurde (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545 m.w.N.; BayVGH, Beschluss vom 20.11.2006, 11 CS 06.118).

    Die laut Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität ... vom 11. November 2009 im Blut des Antragstellers gemessene THC-Konzentration von 8, 0 ng/ml rechtfertigt somit ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Annahme fehlender Fahreignung (vgl. BayVGH vom 25.1.2006, Az. 11 CS 05.1711; BayVGH vom 14.9.2006, Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009, Az. 11 CS 08.1545).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 21.05.2012 - Au 7 K 12.168

    Entzug der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Drogenfahrt mit 7,7

    Der derzeitige medizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisstand rechtfertigt es, ab einer THC-Konzentration von > 2,0 ng/ml im Blut eines Kraftfahrzeugführers eine Erhöhung des Risikos für die Verkehrssicherheit als derart gesichert im Sinne des § 11 Abs. 7 FeV anzusehen, dass dem Betroffenen ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Fahrerlaubnis zwingend zu entziehen ist (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 Az. 11 CS 05.1711; BayVGH vom 14.9.2006 Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545).

    Hierbei ist zunächst zur Klarstellung darauf hinzuweisen, dass nach der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes gelegentlicher Cannabiskonsum bereits dann vorliegt, wenn diese Droge zwei Mal in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen wurde (vgl. BayVGH vom 27.3.2006 Az 11 CS 05.1559; vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545 m.w.N.).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 23.02.2012 - Au 7 S 12.169

    Entzug der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Drogenfahrt mit 7,7ng/ml

    Der derzeitige medizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisstand rechtfertigt es, ab einer THC-Konzentration von > 2,0 ng/ml im Blut eines Kraftfahrzeugführers eine Erhöhung des Risikos für die Verkehrssicherheit als derart gesichert im Sinne des § 11 Abs. 7 FeV anzusehen, dass dem Betroffenen ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Fahrerlaubnis zwingend zu entziehen ist (vgl. BayVGH vom 25.1.2006 Az. 11 CS 05.1711; BayVGH vom 14.9.2006 Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545).

    Hierbei ist zunächst zur Klarstellung darauf hinzuweisen, dass nach der Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes gelegentlicher Cannabiskonsum bereits dann vorliegt, wenn diese Droge zwei Mal in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen wurde (vgl. BayVGH vom 27.3.2006 Az 11 CS 05.1559; vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545 m.w.N.).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, a.a.O.).

  • VG Augsburg, 27.09.2010 - Au 7 K 10.809

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; fehlendes Trennvermögen bei 2,4 ng/ml

    Die Gelegentlichkeit im Sinne der Nr. 9.2.2 der Anlage 4 liegt immer dann vor, wenn tatsächlich mindestens zweimal Cannabis in voneinander unabhängigen Konsumakten eingenommen wurde (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 Az. 11 CS 08.1545 m.w.N.; BayVGH vom 20.11.2006, 11 CS 06.118).

    Die laut Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität ... vom 20. November 2009 im Blut des Klägers gemessene THC-Konzentration von 2, 4 ng/ml rechtfertigt somit ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Annahme fehlender Fahreignung (vgl. BayVGH vom 25.1.2006, Az. 11 CS 05.1711; BayVGH vom 14.9.2006, Az. 11 CS 06.1475; BayVGH vom 7.1.2009, Az. 11 CS 08.1545).

    Es obliegt insoweit dem Betroffenen, durch schlüssigen Vortrag die besonderen Umstände darzulegen und nachzuweisen, die ein Abweichen von der Regelfallvermutung rechtfertigen sollen (vgl. BayVGH vom 7.1.2009, Az 11 CS 08.1545).

  • VG Augsburg, 08.09.2009 - Au 7 S 09.1224

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum; Überschreiten des

    Der derzeitige medizinisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisstand rechtfertigt es, ab einer THC-Konzentration von über 2, 0 ng/ml im Blut eines Kraftfahrzeugführers eine Erhöhung des Risikos für die Verkehrssicherheit als derart gesichert im Sinne des § 11 Abs. 7 FeV anzusehen, dass dem Betroffenen ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Fahrerlaubnis zwingend zu entziehen ist (so auch BayVGH, Beschluss vom 07.01.2009, Az. 11 CS 08.1545).

    Die laut Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin der Universität ... vom 08. Juli 2009 im Blut des Antragstellers gemessene THC-Konzentration von 2, 1 ng/ml rechtfertigt somit ohne weitere Sachverhaltsaufklärung die Annahme fehlender Fahreignung (BayVGH, Beschluss vom 07.01.2009, Az. 11 CS 08.1545; VG Augsburg, Urteil vom 21.05.2008 - a.a.O.).

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof geht vielmehr nach wie vor - auch in aktuellen Entscheidungen - davon aus, dass ab einem THC-Wert von über 2, 0 ng/ml von fehlendem Trennungsvermögen zwischen Konsum und Fahren auszugehen ist und eine Entziehung der Fahrerlaubnis ohne weitere Sachverhaltsaufklärung möglich ist (BayVGH, Beschluss vom 02.04.2009, Az. 11 CS 09.372; BayVGH, Beschluss vom 17.11.2008, Az. 11 CS 08.2157; BayVGH, Beschluss vom 07.01.2009, Az. 11 CS 08.1545).

  • VG Augsburg, 10.05.2011 - Au 7 S 11.587

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    Denn die Zwangsgeldandrohung hatte sich mit der Ablieferung des Führerscheins am 11. April 2011 bereits erledigt (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 - Az. 11 CS 08.1545).

    Eine Feststellung analog § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO im Verfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO ist unzulässig (vgl. BayVGH vom 7.1.2009 - a.a.O.).

    Auch besteht kein Feststellungsinteresse, denn es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Antragsgegner nach fristgerechter Abgabe des Führerscheins durch den Antragsteller in rechtswidriger Weise noch hätte vollstrecken wollen oder dies künftig tun würde (BayVGH vom 7.1.2009 - a.a.O.).

  • VG Augsburg, 26.04.2010 - Au 7 K 09.1222

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum

  • VG Augsburg, 02.02.2009 - Au 7 S 08.1767

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; Streitig, ob einmaliger oder

  • VG Augsburg, 23.04.2013 - Au 7 S 13.499

    Entzug der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Drogenfahrt mit 56,9

  • VG Augsburg, 27.01.2013 - Au 7 S 13.13

    Ausländische EU-Fahrerlaubnis; Verstoß gegen Wohnsitzerfordernis; Wohnsitz im

  • VG Augsburg, 24.04.2014 - Au 7 S 14.456

    Ungültigkeit einer Tschechischen EU-Fahrerlaubnis im Inland; Verstoß gegen

  • VG München, 26.07.2013 - M 1 S 13.2622

    Wiederholtes Führen von Kraftfahrzeugen unter Alkoholeinfluss

  • VG Augsburg, 15.05.2013 - Au 7 S 13.590

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Mischkonsum mit

  • VG Augsburg, 11.08.2011 - Au 7 S 11.1062

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen;

  • VG Augsburg, 15.10.2012 - Au 7 S 12.1268

    Entzug der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; Trennungsvermögen;

  • VG Augsburg, 15.03.2011 - Au 7 S 11.203

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

  • VGH Bayern, 19.07.2010 - 11 CS 10.540

    Entziehung einer Fahrerlaubnis wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und fehlendem

  • VG Augsburg, 06.08.2014 - Au 7 S 14.1013

    Entzug der Fahrerlaubnis; Nichtvorlage eines Facharztgutachtens; Tatsachen, die

  • VG Augsburg, 18.07.2014 - Au 7 K 14.704

    Entzug der Fahrerlaubnis; Gelegentlicher Cannabiskonsum trotz des Vortrags

  • VG Augsburg, 01.03.2013 - Au 7 S 13.217

    Alkoholmissbrauch im straßenverkehrsrechtlichen Sinn; medizinisch-psychologische

  • VG Augsburg, 13.09.2010 - Au 7 K 10.455

    Gelegentlicher Konsum von Cannabis; Verstoß gegen das Trennungsgebot; Beweiswert

  • VG Augsburg, 04.01.2010 - Au 7 S 09.1863

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; Fehlendes Trennvermögen bei 2,4 ng/ml

  • VGH Bayern, 15.07.2009 - 7 CS 09.1347

    Entlassung vom Gymnasium; Droh-Video; Erledigung durch Aufnahme an einer anderen

  • VGH Bayern, 01.07.2015 - 11 CS 15.1151

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Amphetamin; Sofortvollzug; (keine) Ausnahme vom

  • VG Bayreuth, 29.11.2012 - B 1 S 12.868

    Methamphetaminkonzentration im Blut durch etwaige Beimischung in einem mehrere

  • VGH Bayern, 16.08.2012 - 8 CE 11.2759

    Ein Fortsetzungsfeststellungsantrag in entsprechender Anwendung des § 113 Abs. 1

  • VG Bremen, 09.12.2011 - 5 V 1740/11

    Fahrerlaubnis - Entziehung - Haschisch-Konsum, gelegentlicher

  • VG Augsburg, 05.10.2015 - Au 7 S 15.1389

    Sofortige Vollziehbakrkeit der Aberkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis

  • VG Bayreuth, 23.10.2012 - B 1 S 12.763

    Verlust der Fahreignung wegen Betäubungsmittelkonsums

  • VG Augsburg, 23.07.2012 - Au 7 S 12.847

    Fahrerlaubnisentzug nach Nichtbeibringung eines ärztlichen Gutachtens

  • VGH Bayern, 13.01.2012 - 11 CS 11.2894

    Entzug der Fahrerlaubnis wegen Nichtvorlage eines Fahreignungsgutachtens

  • VGH Bayern, 16.01.2009 - 11 CS 08.1671

    Alkoholabhängigkeit; Wiedererlangung der Fahreignung (verneint); Einjährige

  • VG Bayreuth, 21.05.2012 - B 1 S 12.245

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Betäubungsmittelabhängigkeit im Strafurteil

  • VGH Bayern, 24.08.2010 - 11 CS 10.1658

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Konsum von Cannabis; Aussagekraft

  • VG Augsburg, 27.04.2016 - Au 7 S 16.398

    Abgelehnter Antrag gegen die sofortige Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VG Augsburg, 23.02.2016 - Au 7 S 16.136

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Anordnung sofortiger Vollziehung

  • VG Augsburg, 10.04.2013 - Au 7 S 13.411

    Ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr; kreislaufabhängige

  • VG Augsburg, 25.05.2012 - Au 7 S 12.629

    Alkoholabhängigkeit; Fahrerlaubnisentzug nach Rückfall; Anforderungen an

  • VG Augsburg, 09.02.2011 - Au 7 S 11.25

    Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VGH Bayern, 02.02.2009 - 11 CS 08.2319

    Fahrerlaubnis auf Probe; Entziehung wegen gelegentlichem Cannabiskonsum und

  • VG Koblenz, 03.08.2018 - 4 L 753/18

    Fahrerlaubnis

  • VG Augsburg, 04.11.2015 - Au 7 S 15.1561

    Rechtmäßige Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VG Augsburg, 13.08.2013 - Au 7 S 13.1130

    Alkoholabhängigkeit; fachärztliches Gutachten

  • VGH Bayern, 30.03.2012 - 11 CS 12.361

    Unzureichende Beschwerdebegründung zur Widerlegung eines gelegentlichen

  • VG Augsburg, 04.01.2012 - Au 7 S 11.1771

    Verlust der Fahreignung wegen motorisierter Verkehrsteilnahme unter relevantem

  • VG Bremen, 15.06.2011 - 5 V 531/11

    Fahrerlaubnisentziehung - Cannabiskonsum

  • VG Augsburg, 05.01.2011 - Au 7 S 10.1838

    Anforderungen an die Wiedererlangung der Fahreignung; verfahrensrechtliche

  • VG Augsburg, 23.08.2010 - Au 7 S 10.1039

    Fahrerlaubnisentziehungsverfahren und strafprozessuales Verwertungsverbot

  • VGH Bayern, 23.02.2010 - 11 CS 09.2427

    Führen eines KfZ unter Cannabiseinfluss

  • VG Augsburg, 16.07.2013 - Au 7 S 13.887

    Alkoholabhängigkeit; Fahrerlaubnisentzug nach Rückfall; sechsjährige Abstinenz

  • VG Augsburg, 23.01.2012 - Au 7 S 11.1853

    Verlust der Fahreignung wegen motorisierter Verkehrsteilnahme unter relevantem

  • VG Augsburg, 03.01.2012 - Au 7 S 11.1773

    Nichtvorlage einer Fahrprobe

  • VG Augsburg, 02.03.2011 - Au 7 S 11.169

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Schizophrene Psychose; Nichtvorlage eines

  • VG Augsburg, 25.10.2010 - Au 7 K 10.644

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

  • VG Augsburg, 17.09.2010 - Au 7 S 10.1330

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum; gelegentlicher Konsum

  • VG Augsburg, 15.02.2010 - Au 7 S 10.97

    Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Cannabiskonsum; gelegentlicher Konsum

  • VG Augsburg, 26.11.2009 - Au 7 S 09.1674

    Sofortvollzug; Entziehung der Fahrerlaubnis; keine Trunkenheitsfahrt; Vorlage von

  • VG Augsburg, 17.11.2009 - Au 7 S 09.1595

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Erreichens der 18-Punkte-Grenze trotz

  • VG Augsburg, 20.07.2009 - Au 7 S 09.802

    Entzug der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; mangelndes

  • VG Augsburg, 06.08.2010 - Au 7 S 10.922

    Entziehung der Fahrerlaubnis

  • VG Augsburg, 11.01.2010 - Au 7 S 09.1918

    Entzug der Fahrerlaubnis; Konsum von GBL; verfahrensrechtliche Einjahresfrist

  • VG Augsburg, 05.10.2009 - Au 7 S 09.1315

    Verhältnis des Punktesystems zur Anforderung eines medizinisch-psychologischen

  • VG Augsburg, 17.09.2009 - Au 7 S 09.1258

    Fahrerlaubnisentziehung; Konsum von Amphetamin ("Speed"); regelmäßiger Konsum von

  • VG Augsburg, 28.08.2009 - Au 7 K 08.1808

    Fahrerlaubnisentziehung; gelegentlicher Cannabis-Konsum; Schutzbehauptung des

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