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   VGH Bayern, 10.03.2015 - 11 CS 14.2200   

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https://dejure.org/2015,6403
VGH Bayern, 10.03.2015 - 11 CS 14.2200 (https://dejure.org/2015,6403)
VGH Bayern, Entscheidung vom 10.03.2015 - 11 CS 14.2200 (https://dejure.org/2015,6403)
VGH Bayern, Entscheidung vom 10. März 2015 - 11 CS 14.2200 (https://dejure.org/2015,6403)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Gelegentlicher Cannabiskonsum; Trennungsvermögen; Risikogrenzwert; zusätzlicher Alkoholkonsum

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund gelegentlichen Cannabiskonsums

  • rewis.io

    Fahrerlaubnis, Streitwertfestsetzung, THC-Konzentration, Gutachten, Antragstellers, Verwaltungsgerichte, Beschwerdeverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FeV § 46 Abs. 1; StVG § 3 Abs. 1 S. 1
    Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund gelegentlichen Cannabiskonsums

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (41)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 432/16

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    OVG, Beschluss vom 6. September 2012 - 2 EO 37/11 -, DAR 2012, 719 = juris, Rn. 16; zuletzt auch Bay. VGH, Beschluss vom 10. März 2015 - 11 CS 14.2200 -, juris, Rn. 12 bis 14.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 551/16

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    OVG, Beschluss vom 6. September 2012 - 2 EO 37/11 -, DAR 2012, 719 = juris, Rn. 16; zuletzt auch Bay. VGH, Beschluss vom 10. März 2015 - 11 CS 14.2200 -, juris, Rn. 12 bis 14.
  • VGH Bayern, 23.05.2016 - 11 CS 16.690

    Zum Verhältnis von THC-Grenzwert und fehlendem Trennungsvermögen zwischen

    Soweit er hierzu im Beschwerdeverfahren erstmals auf die Empfehlung der Grenzwertkommission für die Konzentration von THC im Blutserum zur Feststellung des Trennungsvermögens von Cannabiskonsum und Fahren (Blutalkohol 2015, 322) hinweist, sieht der Senat vor dem Hintergrund des insoweit zugrunde zu legenden Gefährdungsmaßstabs derzeit keine Veranlassung, von dem THC-Grenzwert von 1, 0 ng/ml abzuweichen, ab dem nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (U. v. 23.10.2014 - 3 C 3.13 - NJW 2015, 2439 Rn. 28 ff.), der sich der Senat angeschlossen hat (B. v. 10.3.2015 - 11 CS 14.2200 - juris Rn. 12 ff.), bei gelegentlichem Cannabiskonsum auch ohne Anforderung eines Fahreignungsgutachtens gemäß § 11 Abs. 7 FeV auf eine Beeinträchtigung der Fahrsicherheit und fehlende Fahreignung geschlossen werden kann.
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