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   VGH Bayern, 19.01.2016 - 11 CS 15.2403   

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https://dejure.org/2016,850
VGH Bayern, 19.01.2016 - 11 CS 15.2403 (https://dejure.org/2016,850)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19.01.2016 - 11 CS 15.2403 (https://dejure.org/2016,850)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19. Januar 2016 - 11 CS 15.2403 (https://dejure.org/2016,850)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Burhoff online

    Entziehung der Fahreralubnis, Drogenkonsum, Verabreichung durch einen Dritten

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    FeV § § 11 VII, 46 I, III; VwGO §§ 80, 146 IV 6
    Erforderlichkeit eines glaubhaften Sachverhalts als Einlassung gegen einen sofortigen Fahrerlaubnisentzug

  • IWW
  • blutalkohol PDF, S. 199
  • rewis.io

    Erforderlichkeit eines glaubhaften Sachverhalts als Einlassung gegen einen sofortigen Fahrerlaubnisentzug

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Betäubungsmittelkonsums bzgl. Einwendung der Verabreichung der Substanzen durch einen Dritten; Erforderlichkeit der Glaubhaftigkeit des Vortrags des Sachverhalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    "Die Drogen waren im Kakao…."

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Erforderlichkeit eines glaubhaften Sachverhalts bei Behauptung eines unwissentlichen Drogenkonsums

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Betäubungsmittelkonsums bzgl. Einwendung der Verabreichung der Substanzen durch einen Dritten; Erforderlichkeit der Glaubhaftigkeit des Vortrags des Sachverhalts

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Angebliche Verabreichung von Betäubungsmitteln durch einen Dritten

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Angebliche Verabreichung von Betäubungsmitteln durch einen Dritten

Papierfundstellen

  • DÖV 2016, 355
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • VG Trier, 07.12.2021 - 1 L 3223/21

    Kokainkonsum: Aberkennung des Rechts, von einer europäischen Fahrerlaubnis im

    Zwar kann eine im Regelfall fahreignungsausschließende Einnahme von Betäubungsmitteln nur bei einem bewussten und willentlichen Konsum angenommen werden, zumal es bei einer unwissentlichen Aufnahme von Betäubungsmitteln an einer beachtlichen Wiederholungswahrscheinlichkeit fehlt (vgl. BayVGH, Beschluss vom 19. Januar 2016 - 11 CS 15.2403 -, juris Rn. 12, Beschluss vom 17. Mai 2019 - 11 CS 19.308 -, juris Rn. 15; OVG NRW, Beschluss vom 22.03.2012 - 16 B 231/12 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 25.01.2012 - 10 B 11430/11.OVG -, juris Rn. 2 ff.).

    Aus diesem Grund setzt die Glaubhaftmachung eines unbewussten Konsums harter Drogen detaillierte, in sich schlüssige und von der ersten Einlassung an widerspruchsfreie sowie nachvollziehbare Darlegungen voraus, die einen solchen Geschehensablauf als ernsthaft möglich erscheinen lassen (vgl. BayVGH, Beschluss vom 19. Januar 2016 - 11 CS 15.2403 -, juris; OVG NRW, Beschluss vom 22. März 2012 - 16 B 231/12 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 25. Januar 2012 - 10 B 11430/11.OVG -, juris).

  • VGH Bayern, 05.02.2018 - 11 ZB 17.2069

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Einnahme von Amphetaminen

    Dementsprechend ist die Entziehung der Fahrerlaubnis bereits dann gerechtfertigt, wenn der Fahrerlaubnisinhaber mindestens einmal sogenannte harte Drogen wie Amphetamin konsumiert hat (stRspr, z.B. BayVGH, B.v. 19.1.2016 - 11 CS 15.2403 - juris Rn. 11; B.v. 23.2.2016 - 11 CS 16.38 - juris Rn. 8; OVG NW, B.v. 23.7.2015 - 16 B 656/15 - juris Rn. 5 ff. m.w.N.).
  • VG Neustadt, 30.11.2021 - 1 L 1086/21

    Fahrerlaubnisrecht

    Dies gilt auch mit Blick darauf, dass es ausgesprochen unwahrscheinlich ist, dass nach einem solchen seltenen Ereignis der betroffene Fahrerlaubnisinhaber auch noch vor dem (restlosen) Abbau des Betäubungsmittels wie Amphetamin oder Ecstasy im Körper ungeachtet der nur geringen Dichte der Verkehrsüberwachung durch die Polizei in eine (allgemeine) Verkehrskontrolle gerät - wie im Falle des Antragstellers - oder durch sein auffälliges Fahrverhalten eine (gezielte) polizeiliche Überprüfung seiner Fahrsicherheit auslöst (vgl. OVG RP, Beschluss vom 25. Januar 2012 - 10 B 11430/11 - BayVGH, Beschlüsse vom 31. Mai 2012 - 11 CS 12.807 - und 19. Januar 2016 - 11 CS 15.2403 - OVG NRW, Beschlüsse vom 22. März 2012 - 16 B 231/12 - und 12. November 2013 - 16 A 1716/13 - OVG Nds, Beschluss vom 1. Dezember 2011 - 12 ME 198/11 - alle juris).
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