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   FG München, 15.05.2003 - 11 K 2986/02   

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https://dejure.org/2003,15972
FG München, 15.05.2003 - 11 K 2986/02 (https://dejure.org/2003,15972)
FG München, Entscheidung vom 15.05.2003 - 11 K 2986/02 (https://dejure.org/2003,15972)
FG München, Entscheidung vom 15. Mai 2003 - 11 K 2986/02 (https://dejure.org/2003,15972)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Keine Umdeutung von Einkommensteuerbescheiden in Lohnsteuernachforderungsbescheide; Auswahlermessen; Zuständigkeit; Einkommensteuer 1995 bis 1998

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine Umdeutung von Einkommensteuerbescheiden in Lohnsteuernachforderungsbescheide - Auswahlermessen - Zuständigkeit - Einkommensteuer 1995 bis 1998

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Pflicht zur Durchführung einer Lohnsteuerveranlagung fü Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit eines unverheiratetetn Steuerpflichtigen; Umdeutung von Einkommensteuerveranlagungen in Bescheide über die Nachforderung von Lohnsteuer ; Umdeutung eines fehlerhaften ...

Papierfundstellen

  • EFG 2003, 1281
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 17.10.2013 - VI R 44/12

    Bindungswirkung einer Lohnsteueranrufungsauskunft auch gegenüber dem Arbeitnehmer

    Nach § 42d Abs. 3 Satz 4 Nr. 1 EStG kann das FA den Arbeitnehmer als Schuldner der Lohnsteuer in Anspruch nehmen, wenn der Arbeitgeber die Lohnsteuer nicht vorschriftsmäßig angemeldet hat (zu § 42d Abs. 3 Satz 4 Nr. 1 EStG als "Anspruchsgrundlage" vgl. Senatsentscheidung vom 13. Januar 1989 VI R 153/85, BFHE 156, 99, BStBl II 1989, 447; FG München, Urteil vom 15. Mai 2003  11 K 2986/02, EFG 2003, 1281; Trzaskalik, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 42d Rz D 5, D 7; Wagner, in Heuermann/Wagner, Lohnsteuer J Rz 131; Hartz/Meeßen/Wolf, ABC-Führer Lohnsteuer, Nachforderung von Lohnsteuer Rz 31, 35).
  • FG München, 22.06.2005 - 10 K 1822/03

    Einwendungen gegen die Inanspruchnahme des Arbeitnehmers anstelle des

    Das Auswahlermessen gemäß § 42d Abs. 3 EStG gilt nur im Lohnsteuerverfahren (Vorauszahlungsverfahren), nicht aber wenn es um die Geltendmachung der Jahressteuerschuld geht; die Fassung des Gesetzes ist insoweit irreführend (BFH-Urteil vom 17 Mai 1985, VI R 137/82, BStBl II 1985, 660 ; FG München, Urteil vom 15.05.2003 - 11 K 2986/02, EFG 2003, 1281 m.w.N.; Eisgruber in Kirchhof, EStG , Kompakt-Kommentar, 5. Aufl. 2005, § 42d Rdnr. 40 m.w.N.; Schmidt / Drenseck, EStG , 24. Aufl. 2005, § 42d Rdnr. 24).

    Eine Inanspruchnahme des Arbeitnehmers scheidet aber (auch nach Ablauf des Kalenderjahres) dann aus, wenn der Arbeitgeber die Lohnsteuer vom Lohn des Arbeitnehmers einbehalten hat und dem Arbeitnehmer unbekannt ist, dass die Lohnsteuer nicht vorschriftsmäßig angemeldet und abgeführt worden ist (BFH-Urteil in BStBl II 1985, 660 : Umkehrschluss aus § 42d Abs. 3 Satz 4 Nr. 2 EStG ; FG München, Urteil in EFG 2003, 1281 m.w.N.; Schmidt / Drenseck, EStG , 24. Aufl. 2005, § 42d Rdnr. 19).

  • FG Rheinland-Pfalz, 28.05.2009 - 4 K 2068/06

    Privatnutzung eines betrieblichen Kfz - Entkräftung des Anscheinsbeweises -

    Das Auswahlermessen gemäß § 42d Abs. 3 EStG gilt nur im Lohnsteuerverfahren (Vorauszahlungsverfahren), nicht aber wenn es um die Geltendmachung der Jahressteuerschuld geht; die Fassung des Gesetzes ist insoweit irreführend (BFH-Urteil vom 17. Mai 1985, VI R 137/82, BStBl II 1985, 660; Finanzgericht München, Urteile vom 15. Mai 2003, 11 K 2986/02 , EFG 2003, 1281 m.w.N., sowie vom 22. Juni 2005, 10 K 1822/03, Haufe-Index 1479779,Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. April 2008, 4 K 2186/04, n.v.; Eisgruber in Kirchhof, EStG, Kompakt-Kommentar, 8. Aufl. 2008, § 42d Rdnr. 41 ff.; Schmidt/Drenseck, EStG, 27. Aufl. 2008, § 42d Rz 24).
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