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   OVG Niedersachsen, 13.12.2006 - 11 ME 350/06   

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OVG Niedersachsen, 13.12.2006 - 11 ME 350/06 (https://dejure.org/2006,80525)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13.12.2006 - 11 ME 350/06 (https://dejure.org/2006,80525)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13. Dezember 2006 - 11 ME 350/06 (https://dejure.org/2006,80525)
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Niedersachsen, 18.01.2012 - 11 ME 423/11

    Gefährlicher Hund i. S. v. HundG ND § 7 Abs 1 S 2 bei erstmaligem Beißen

    Er ist bislang in ständiger Rechtsprechung (Beschl. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 -, OVGE 50, 399) zu der Vorgängerregelung (in § 3 Abs. 2 Satz 1 und 2 NHundG a. F.) davon ausgegangen,.
  • VG Osnabrück, 22.02.2013 - 6 A 183/10

    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes

    Bereits die vom Tierarzt angenommene Behandlungsbedürftigkeit spricht im Übrigen dagegen, dass es sich dabei nur um "oberflächliche Kratzer" im Sinn der Rechtsprechung des Nds. Oberverwaltungsgerichts gehandelt hat (vgl. Nds. OVG, B. v. 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - B. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 - m. w. Nachw.).

    Hierfür genügt grundsätzlich jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit des anderen Tieres, insbesondere anderen Hundes, unabhängig von der Schwere; außer Betracht bleiben nur ganz geringfügige Verletzungen wie etwa einzelne ausgerissene Haare oder sehr kleine oberflächliche Kratzer (Nds. OVG, B. v. 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - B. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 - m. w. Nachw.).

  • VG Oldenburg, 13.06.2014 - 7 A 766/14

    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, der ein Schaf gerissen hat

    Er ist bislang in ständiger Rechtsprechung (Beschl. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 -, OVGE 50, 399) zu der Vorgängerregelung (in § 3 Abs. 2 Satz 1 und 2 NHundG a. F.) davon ausgegangen,.
  • VG Stade, 24.02.2010 - 1 A 77/09

    Überprüfung einer bestandskräftigen Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes;

    Dafür spricht bereits der Umfang und die Schwere der Bissverletzung wie auch der Umstand, dass der Hund offenkundig ohne besonderen Anlass oder Außenreiz von einem "normalen" Verhalten zu einem Angriffsverhalten übergangen ist (zu dem Begriff der Gefährlichkeit im Sinne des § 3 NHundG etwa Nds. OVG, Beschl. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 -, juris; Stabno, Hunderecht, § 3 NHundG S. 14 f. m. w. Nachw.).
  • VG Osnabrück, 30.07.2015 - 6 B 51/15

    Verteidigungsverhalten gegen allein laufenden und angreifenden Hund als evident

    Hierfür genügt grundsätzlich jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit des anderen Tieres, insbesondere anderen Hundes, unabhängig von der Schwere; außer Betracht bleiben nur ganz geringfügige Verletzungen wie etwa einzelne ausgerissene Haare oder sehr kleine oberflächliche Kratzer (Nds. OVG, B. v. 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - B. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 - m. w. Nachw.).
  • VG Osnabrück, 22.02.2013 - 6 A 136/11

    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes

    Hierfür genügt grundsätzlich jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit des anderen Tieres, insbesondere anderen Hundes, unabhängig von der Schwere; außer Betracht bleiben nur ganz geringfügige Verletzungen wie etwa einzelne ausgerissene Haare oder sehr kleine oberflächliche Kratzer (Nds. OVG, B. v. 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - B. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 - m. w. Nachw.).
  • VG Oldenburg, 04.10.2012 - 7 B 4451/12

    Hundehaltung: Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes

    Er ist bislang in ständiger Rechtsprechung (Beschl. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 -, OVGE 50, 399) zu der Vorgängerregelung (in § 3 Abs. 2 Satz 1 und 2 NHundG a. F.) davon ausgegangen,.
  • VG Hannover, 25.10.2016 - 10 A 2652/16

    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes; Anforderungen an das Beweismaß beim

    Hierfür genügt grundsätzlich jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit des anderen Tieres, unabhängig von deren Schwere; außer Betracht bleiben nur ganz geringfügige Verletzungen wie etwa einzelne ausgerissene Haare oder sehr kleine oberflächliche Kratzer (Nds. OVG, Beschlüsse vom 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - vom 13.12.2006 - 11 ME 350/06 -, m. w. N.).
  • VG Osnabrück, 22.02.2013 - 6 A 125/12

    Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes

    Hierfür genügt grundsätzlich jede Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit des anderen Tieres, insbesondere anderen Hundes, unabhängig von der Schwere; außer Betracht bleiben nur ganz geringfügige Verletzungen wie etwa einzelne ausgerissene Haare oder sehr kleine oberflächliche Kratzer (Nds. OVG, B. v. 3.9.2008 - 11 LA 3/08 - B. v. 13.12.2006 - 11 ME 350/06 - m. w. Nachw.).
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