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   OVG Berlin-Brandenburg, 06.06.2007 - 11 N 2.07   

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https://dejure.org/2007,7056
OVG Berlin-Brandenburg, 06.06.2007 - 11 N 2.07 (https://dejure.org/2007,7056)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 06.06.2007 - 11 N 2.07 (https://dejure.org/2007,7056)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 06. Juni 2007 - 11 N 2.07 (https://dejure.org/2007,7056)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Maßstab zur Annahme des Vorliegens von Schleichwerbung; Wahrung der verfassungsrechtlich geschützten Rundfunkfreiheit im Hinblick auf Schleichwerbung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Schleichwerbung ja oder nein: Redaktioneller Gestaltungsspielraum muss berücksichtigt werden

  • beck.de (Kurzinformation)

    Redaktionelles Konzept und werbliche Darstellung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2007, 681
  • ZUM 2007, 765
  • afp 2007, 504
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerwG, 22.06.2016 - 6 C 9.15

    Aufgedrängte Werbung; Beanstandung; Fremdproduktion; Irreführung; Kommission für

    Danach kann gegebenenfalls eine Werbeaussage, sofern sie in zurückhaltender Form angebracht wird, als gerechtfertigt, bei einer gesteigerten Intensität dagegen als nicht mehr nachvollziehbar erscheinen (vgl. die Ansätze zu einer derartigen wertenden Gesamtbetrachtung: BGH, Urteil vom 22. Februar 1990 - I ZR 78/88 - BGHZ 110, 278 ; OVG Lüneburg, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 - NVwZ-RR 2000, 96; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 - NVwZ-RR 2007, 681 ; Goldbeck, in: Paschke/Berlit/Meyer , Hamburger Kommentar - Gesamtes Medienrecht, 3. Aufl. 2016, Abschnitt 26 Rn. 29, 148, 159 ff.).
  • VG Berlin, 11.12.2008 - 27 A 132.08

    WOK WM verstößt gegen Schleichwerbungsverbot

    Die Werbeabsicht des verantwortlichen Rundfunkveranstalters muss positiv festgestellt werden, die bloße Inkaufnahme einer Werbewirkung durch ihn genügt nicht (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2.07 -).

    Letztlich kommt es hierauf aber nicht entscheidend an, denn die eigene Werbeabsicht der Klägerin kann darüber hinaus auch außerhalb der gesetzlichen Vermutung des § 2 Abs. 2 Nr. 6 Satz 2 RStV aufgrund anderer Indizien festgestellt werden (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007, a.a.O., m.w.N.; Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, § 7 Rn. 47).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.12.2008 - 2 A 10327/08

    Irreführende Schleichwerbung durch Sat. 1

    Insoweit setzt sich der Senat auch nicht in Widerspruch zum Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 6. Juni 2007, dem zufolge es sich bei der Irreführungsgefahr um ein zusätzliches Merkmal der Definition von Schleichwerbung handelt, welches die Werbeabsicht nicht ersetzt, sondern voraussetzt (vgl. NVwZ-RR 2007, 681 [683]).
  • VG Düsseldorf, 28.04.2010 - 27 K 4657/08

    Schleichwerbung

    vgl. Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG BB), Beschluss vom 6. Juni 2007 11 N 2/07 , NVwZ-RR 2007, 681 = ZUM 2007, 765 = Juris [OBI].; Verwaltungsgericht München (VG München), Urteil vom 5. März 2009 - M 17 K 07.5805 -, ZUM 2009, 690 = Juris [PartyPoker].

    vgl. OVG BB, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 -, a. a. O. [OBI]; OVG Rheinland-Pfalz (OVG RP), Urteil vom 17. Dezember 2008 - 2 A 10327/08 -, ZUM 2009, 507 = Juris [Osterhase]; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 -, ZUM-RD 1999, 406 = NVwZ-RR 2000, 96 = Juris [ADAC]; VG Berlin, Urteil vom 14. November 2002 - 27 A 189/01 -, LexisNexis [OBI]; Urteil vom 11. Dezember 2008 - 27 A 132/08 -, ZUM-RD 2009, 292 = Juris [Wok WM]; VG Hannover, Urteil vom 26. September 1996 - 6 A 4650/93 - [Barbie]; Urteil vom 13. Juni 1996 - 6 A 4352/93 - [ADAC]; Urteil vom 27. Februar 1997 - 6 A 2419/95 - [Eltern]; VG München, Urteil vom 5. März 2009 - M 17 K 07.5805 -, ZUM 2009, 690 = Juris [PartyPoker]; Gounalakis, WRP 2005, 1476 (1480); Ladeur, in: Hahn / Vesting, Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 2. Auflage (2008), § 7 RStV Rdnr. 47; Schulz, in: Hahn / Vesting, a.a.O., § 2 RStV Rdnr. 107; Hartstein / Ring / Kreile / Dörr / Stettner, Rundfunkstaatsvertrag, Loseblattwerk (Stand: August 2009) § 7 RStV Rdnr. 48.

    vgl. OVG BB, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2/07 -, a. a. O.; OVG RP, Urteil vom 17. Dezember 2008 - 2 A 10327/08 -, a. a. O.; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 15. Dezember 1998 - 10 L 3927/96 -, a. a. O.; Gounalakis, WRP 2005, 1476 (1480);.

  • VG Neustadt, 15.02.2008 - 6 K 599/07
    Die Werbeabsicht des verantwortlichen Rundfunkveranstalters muss positiv festgestellt werden, die bloße Inkaufnahme einer Werbewirkung durch ihn genügt nicht (vgl. Beck'scher Kommentar zum Rundfunkrecht, 2. Auflage 2008, § 2 Rdnr. 102; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2.07 -, NVwZ-RR 2007, 281, hier zitiert aus juris).

    Die eigene Werbeabsicht des Rundfunkveranstalters kann nämlich außerhalb der gesetzlichen Vermutung im Einzelfall auch aufgrund anderer Indizien festgestellt werden (vgl. Beck'scher Kommentar, a.a.O., § 7 Rdnr. 47; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 6. Juni 2007, a.a.O., m.w.N.).

  • VG München, 05.03.2009 - M 17 K 07.5805
    Dieser Schluss muss indes derartig eindeutig sein, dass er dem Gericht die Überzeugung verschafft, dass das gesetzliche Tatbestandsmerkmal erfüllt ist (OVG Berlin-Brandenburg vom 6.6.2007, NVwZ-RR 2007, 681/682).
  • OLG Celle, 26.07.2013 - 322 SsBs 167/12

    Niedersächsisches Rundfunkrecht: Anforderungen an die Feststellung eines

    aaa) Es genügt nicht, dass der verantwortliche Rundfunkveranstalter eine Werbewirkung bloß in Kauf genommen hat, seine Werbeabsicht muss vielmehr positiv festgestellt werden (vgl. OVG Lüneburg ZUM 1999, 347 ff.; OVG Berlin-Brandenburg NVwZ-RR 2007, 681 ff.; VG Berlin ZUM-RD 2009, 292 ff.; Paschke/Berlit/Meyer a. a. O. S. 762 Rdnr. 131; Hahn/Vesting/Schulz a. a. O. Rdnr. 116 f.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.11.2016 - 11 N 15.16

    Sammlungsuntersagung bezüglich Sperrmüll wegen überwiegender öffentlicher

    Späterer Vortrag ist nur insoweit zu berücksichtigen, als er fristgerecht angeführte Gründe lediglich erläutert und vertieft, während die Geltendmachung neuer Aspekte außer Betracht zu bleiben hat (vgl. Senatsbeschluss vom 6. Juni 2007 - 11 N 2.07 -, bei Juris, Rn. 2).
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