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   VGH Hessen, 24.03.2000 - 11 TG 3096/99   

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https://dejure.org/2000,4908
VGH Hessen, 24.03.2000 - 11 TG 3096/99 (https://dejure.org/2000,4908)
VGH Hessen, Entscheidung vom 24.03.2000 - 11 TG 3096/99 (https://dejure.org/2000,4908)
VGH Hessen, Entscheidung vom 24. März 2000 - 11 TG 3096/99 (https://dejure.org/2000,4908)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Fristberechnung; Entsprechende Anwendbarkeit des § 222 Abs. 2 ZPO i. V. m. § 57 Abs. 2 VwGO; für den Widerruf des Prozessvergleichs als Prozesshandlung; Frist für den Widerruf des Prozessvergleichs; Begriff der Frist im Rechtssinne; Doppelnatur des Prozessvergleichs; ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 50, 307 (Ls.)
  • NVwZ-RR 2000, 544
  • DVBl 2000, 1467
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VG Hamburg, 10.02.2017 - 9 K 6154/14

    Gefahrenabwehrrechtliches Kontakt- und Näherungsverbot - Untersagung planmäßig

    Ein Verwaltungsakt ist hinreichend bestimmt, wenn die durch ihn getroffene Regelung so vollständig, klar und unzweideutig zu erkennen ist, dass für den Adressaten erkennbar ist, was genau von ihm gefordert wird und wie er sein Verhalten danach ausrichten kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 22.1.1993, 8 C 57/91, juris, Rn. 15; OVG Lüneburg, Beschl. v. 17.8.2016, 11 ME 61/16, juris, Rn. 8; OVG Münster Beschl. v. 11.8.2016, 13 A 98/16, juris, Rn. 4) und die vollziehende Behörde den Inhalt des Verwaltungsakts etwaigen Vollstreckungshandlungen oder sonstigen Entscheidungen zugrunde legen kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 20.4.2005, 4 C 18/03, juris, Rn. 53; VGH Kassel, Beschl. v. 24.3.2000, 11 TG 3096/99, juris, Rn. 7; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 16. Aufl. 2015, § 37 Rn. 5).
  • VG Neustadt, 13.12.2007 - 4 K 1219/06

    Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss über die Hochwasserrückhaltung in den

    Das darin verankerte Bestimmtheitsgebot bedeutet zum einen, dass eine objektiv verständige Person als Adressat aus dem Entscheidungssatz im Zusammenhang mit den Gründen des Verwaltungsakts die getroffene Regelung so klar und unzweideutig erkennbar sein muss, dass sie ihr Verhalten danach ausrichten kann (Kopp/Ramsauer, a.a.O., § 37 Rdnr. 5; Hessischer VGH, NVwZ-RR 2000, 544).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1395/08
    vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 24. März 2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544; OVG NRW, Urteil vom 11. Juni 1992 - 20 A 2485/89 -, NVwZ 1993, 1000; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 10. Auflage 2008, § 37 Rn. 5 m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1397/08
    vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 24. März 2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544; OVG NRW, Urteil vom 11. Juni 1992 - 20 A 2485/89 -, NVwZ 1993, 1000; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 10. Auflage 2008, § 37 Rn. 5 m. w. N.
  • VGH Bayern, 17.05.2018 - 8 ZB 16.1980

    Wasserrechtliche Erlaubnis zur Zutageförderung von Grundwasser zum

    Dafür spricht, dass nach den §§ 187, 188 BGB, die hier jedoch nicht unmittelbar anwendbar sind, eine Frist erst mit dem Ablauf des als Fristende ins Auge gefassten Tages enden soll (vgl. RG, U.v. 6.12.1922 - V 114/22 - RGZ 105, 418/420; vgl. auch HessVGH B.v. 24.3.2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544 = juris Rn. 2 ff.).
  • VGH Bayern, 17.05.2018 - 8 ZB 16.1979

    Wasserrechtliche Erlaubnis für das Zutagefördern von Grundwasser zu

    Dafür spricht, dass auch nach den §§ 187, 188 BGB, die hier jedoch nicht unmittelbar anwendbar sind, eine Frist erst mit dem Ablauf des als Fristende ins Auge gefassten Tages enden soll (vgl. RG, U.v. 6.12.1922 - V 114/22 - RGZ 105, 418/420; vgl. auch HessVGH B.v. 24.3.2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544 = juris Rn. 2 ff.).
  • VGH Bayern, 17.05.2018 - 8 ZB 16.1977

    Wasserrechtliche Erlaubnis zur Zutageförderung von Grundwasser auf benachbartem

    Dafür spricht, dass auch nach den §§ 187, 188 BGB, die hier jedoch nicht unmittelbar anwendbar sind, eine Frist erst mit dem Ablauf des als Fristende ins Auge gefassten Tages enden soll (vgl. RG, U.v. 6.12.1922 - V 114/22 - RGZ 105, 418/420; vgl. auch HessVGH B.v. 24.3.2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544 = juris Rn. 2 ff.).
  • VG Neustadt, 19.12.2002 - 2 K 1815/02

    Bestimmtheit einer Anordnung trotz Wahlmöglichkeiten; Entscheidungskompetenz der

    Für den Betroffenen und einen objektiven verständigen Dritten muss aus dem Entscheidungssatz im Zusammenhang mit den Gründen des Verwaltungsakts die getroffene Regelung so klar und unzweideutig erkennbar sein, dass sie ihr Verhalten danach ausrichten können (Kopp/Ramsauer, VwVfG Kommentar, 7. Auflage 2000, § 37 Rdnr. 5; Hessischer VGH, NVwZ-RR 2000, 544).

    Die - nach Ansicht des Kreisrechtsausschusses vorliegende - fehlende Bestimmtheit der Ziffer 1 des Bescheids vom 6. September 2001, die nicht die Nichtigkeit nach § 44 Abs. 1 VwVfG zur Folge gehabt hätte,  hätte der Kreisrechtsausschuss durch eine nachträgliche Klarstellung und damit eine Änderung des Bescheids im Rahmen des Widerspruchsbescheides beheben können (vgl. Hessischer VGH, NVwZ-RR 2000, 544; Kopp/Ramsauer a. a. O. § 37 Rdnr. 17; Stelkens/Bonk/Sachs a. a. O. § 37 Rdnr. 31 a) und auch müssen.

  • VG Neustadt, 13.12.2007 - 4 K 1230/06

    Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss über die Hochwasserrückhaltung in den

    Das darin verankerte Bestimmtheitsgebot bedeutet zum einen, dass eine objektiv verständige Person als Adressat aus dem Entscheidungssatz im Zusammenhang mit den Gründen des Verwaltungsakts die getroffene Regelung so klar und unzweideutig erkennbar sein muss, dass sie ihr Verhalten danach ausrichten kann (Kopp/Ramsauer, a.a.O., § 37 Rdnr. 5; Hessischer VGH, NVwZ-RR 2000, 544).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1398/08
    vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 24. März 2000 - 11 TG 3096/99 - NVwZ-RR 2000, 544; OVG NRW, Urteil vom 11. Juni 1992 - 20 A 2485/89 -, NVwZ 1993, 1000; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 10. Auflage 2008, § 37 Rn. 5 m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.09.2008 - 13 B 1396/08
  • VG Mainz, 22.08.2019 - 1 K 141/18
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