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   OLG Nürnberg, 15.12.2016 - 11 UF 1479/14   

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https://dejure.org/2016,54307
OLG Nürnberg, 15.12.2016 - 11 UF 1479/14 (https://dejure.org/2016,54307)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 15.12.2016 - 11 UF 1479/14 (https://dejure.org/2016,54307)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 15. Dezember 2016 - 11 UF 1479/14 (https://dejure.org/2016,54307)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    VersAusglG § 5 Abs. 2, § 15, § 17
    Zur Neuberechnung eines extern zu teilenden Anrechtes bei Vorliegen einer nachehelichen Barwertminderung ohne Ehezeitbezug

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)
  • rewis.io

    Zur Neuberechnung eines extern zu teilenden Anrechtes bei Vorliegen einer nachehelichen Barwertminderung ohne Ehezeitbezug

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VersAusglG §§ 5 Abs. 2, 15, 17
    Voraussetzungen der Berücksichtigung einer nachehezeitlichen Barwertminderung eines extern zu teilenden Anrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2017, 873
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Nürnberg, 02.10.2017 - 11 UF 1080/15

    Versorgungsausgleich

    "Weil sich der Versorgungsträger auf den Grundsatz "Was weg ist, ist weg" beruft, werden im vorliegenden Verfahren, wie der Bundesgerichtshof nunmehr klargestellt hat, für jede der Versorgungen zwei Berechnungen erforderlich sein (vgl. hierzu auch Senat, Beschluss vom 15.12.2016, Az. 11 UF 1479/14, veröffentlicht in juris):.

    Einer Abzinsung für den Zeitraum zwischen der Neuberechnung und dem Ehezeitende (wie in den ersten Berechnungen des Versorgungsträgers) bedarf es dann nicht mehr (hierzu im Einzelnen Senat FamRZ 2017, 873, Rn. 55 - juris).

    Die Aufwandsneutralität für den Versorgungsträger ist deshalb durch die Erst- und die Kontrollberechnung stets gewährleistet (Senat, Beschluss vom 15. Dezember 2016 - 11 UF 1479/14, Rn. 60 - juris).

    Der Senat geht davon aus, dass ein neuer Versorgungsträger noch im Beschwerdeverfahren gewählt werden kann (Senat FamRZ 2017, 873 juris Rn. 50 m. w. N. auch zur Gegenansicht).

    Solche Quellen fehlen aber bei nur fiktiven Fondsanteilen (Senat, FamRZ 2017, 873 juris Rn. 63).

  • OLG Frankfurt, 25.08.2017 - 4 UF 146/15

    Versorgungsausgleich: Bindungswirkung der Teilungsordnung des Versorgungsträgers

    Maßgeblich ist, dass die Privatinteressen der Ehegatten - auch wenn die Folgesache Versorgungsausgleich regelmäßig von Amts wegen eingeleitet wird - hierbei im Vordergrund stehen; insofern hat sich durch die Versorgungsausgleichsstrukturrefom von 2009 nichts Wesentliches gegenüber dem vorherigen Rechtszustand geändert, so dass die Erwägungen des BGH aus der genannten Entscheidung weiterhin Gültigkeit beanspruchen können (so jetzt auch OLG Nürnberg FamRZ 2017, 873-876, ähnlich auch OLG Brandenburg FamRZ 2015, 1033-1037).
  • OLG Hamm, 07.09.2018 - 10 UF 110/18

    Durchführung des Versorgungsausgleichs hinsichtlich Anrechten in der

    Nach der erteilten Auskunft des C Verbandes wird das Anrecht der ausgleichsberechtigten Person unter den gleichen Rechnungsgrundlagen wie bei der Berechnung des Ausgleichswertes als Kapitalwert berechnet, und zwar mit geschlechtsneutralen Barwertfaktoren (dazu vgl. BGH FamRZ 2017, 873).
  • OLG Stuttgart, 20.05.2021 - 16 UF 31/21
    Nach anderer Meinung, der sich der Senat anschließt, ist auch ein nach Fristablauf - gegebenenfalls erst im Beschwerdeverfahren ausgeübtes - (wirksames) Wahlrecht zu berücksichtigen (OLG Frankfurt FamRZ 2020, 680; OLG Brandenburg FamRZ 2020, 681; OLG Dresden Beschluss vom 23.12.2020 - 21 UF 665/20 - veröffentlicht in ; OLG Nürnberg FamRZ 2017, 873; OLG Karlsruhe FamRZ 2016, 1167; KG Berlin FamRZ 2014, 1114; Weber in: Keidel, FamFG, 20. Aufl., § 222 FamFG, Rz 5a; Siede in: Johannsen / Henrich, Familienrecht, 7. Aufl., § 222 FamFG, Rz 5f.; Stein in: MüKo-FamFG, 3. Aufl., § 222 FamFG, Rz 23).
  • OLG Brandenburg, 20.11.2017 - 10 UF 101/16

    Versorgungsausgleich: Verzinsung des zu zahlenden Kapitalbetrags bei externer

    7 Der nach § 14 Abs. 4 VersAusglG zu zahlende Betrag ist nur zu verzinsen; die Anordnung der Zahlung von Zinseszinsen hat zu unterbleiben (OLG Celle, Beschluss vom 29.2.2016 - 21 UF 295/15, BeckRS 2016, 05000; Götsche, FamRB 2016, 225, 226; Breuers in: JurisPK-BGB, Bd. 4, Stand 14.8.2017, § 14 VersAusglG Rn. 41; Schulze/Kemper, BGB, 9. Aufl., § 14 VersAusglG Rn. 6; im Ergebnis auch BGH, Beschluss vom 13.4.2016 - XII ZB 130/13, BeckRS 2016, 09156, der im Rahmen einer eigenen Sachentscheidung zur externen Teilung nur eine Verzinsung des Ausgleichsbetrages, nicht aber auch die Zahlung von Zinseszinsen angeordnet hat; a. A. OLG Frankfurt, Beschluss vom 9.4.2015 - 6 UF 261/14, BeckRS 2015, 17350; Hauß/Bührer, Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis, 2. Aufl., Rn. 465; Bergmann, in: BeckOK BGB, 43. Edition, § 14 VersAusglG Rn. 9; Palandt/Brudermüller, BGB, 76. Aufl., § 14 VersAusglG Rn. 8; differenzierend Siede, in: MünchKomm zum BGB, 7. Aufl., § 14 VersAusglG Rn. 39 sowie Anmerkung der Redaktion zu OLG Celle, FamRZ 2016, 1370, 1372; offengelassen von OLG Nürnberg, Beschluss vom 15.12.2016 - 11 UF 1479/14, BeckRS 2016, 11279).
  • OLG Nürnberg, 05.01.2021 - 11 UF 1171/20

    Versorgungsausgleich - vollstreckungsrechtliche Anforderungen an den externen

    Die genannten offenkundigen Quellen fehlen in der Regel bei nur fiktiven Fondsanteilen (Senat FamRZ 2018, 905 juris Rn. 83; FamRZ 2017, 873 juris Rn. 63) wie demjenigen der ... Die von der ... aufgezeigte Möglichkeit, wonach das Gericht und auch das Vollstreckungsorgan über ein Kennwort den Wert ermitteln kann, erfüllt die allgemeinen Voraussetzungen an die Offenkundigkeit im Sinne einer Allgemeinkundigkeit zwar nicht.
  • OLG Frankfurt, 29.05.2019 - 4 UF 163/18

    Frist nach § 222 Abs. 1 FamFG keine materiell-rechtliche Ausschlussfrist

    Nach anderer Auffassung soll auch ein nach Fristablauf - gegebenenfalls erst im Beschwerdeverfahren ausgeübtes - Wahlrecht zu berücksichtigen sein (so KG, FamRZ 2014, 1114; OLG Karlsruhe, FamRZ 2016, 1167; OLG Nürnberg, FamRZ 2017, 873; Bumiller/Harders/Schwamb, FamFG, 12. Aufl. 2019, § 222, Rdnr. 6; Keidel/Weber, FamFG, 19. Aufl. 2017, § 222, Rdnr. 5a; Johannsen/Henrich/Holzwarth, Familienrecht, 6. Aufl. 2015, § 222 FamFG, Rdnr. 7; Musielak/Borth/Grandel, FamFG, 6. Aufl. 2018, § 222, Rdnr. 5; Münchener Kommentar zum FamFG/Stein, 3. Aufl. 2018, § 222, Rdnr. 23; Saenger/Kemper/ZPO, 8. Aufl. 2019, § 222 FamFG, Rdnr. 6; Erman/Norpoth/Sasse, BGB, 15. Aufl. 2017, § 15 VersAusglG, Rdnr. 2; Wick, Der Versorgungsausgleich, 4. Aufl. 2017, Rdnr. 500; wobei teilweise einschränkend vertreten wird, ein verspätet ausgeübtes Wahlrecht sei jedenfalls dann zu berücksichtigen, wenn das Verfahren dadurch nicht verzögert werde oder wenn die Fristversäumung nicht zu vertreten sei).
  • OLG Dresden, 23.12.2020 - 21 UF 665/20
    Die Ausübung des Wahlrechts kann im Beschwerdeverfahren nachgeholt werden (vgl. OLG Nürnberg, FamRZ 2017, 873, 874; KG, FamRZ 2014, 1114, 1115/1116; JHA/Holzwarth, Familienrecht, 7. Aufl., § 15 VersAusglG, Rdnr. 7; Palandt/Siede, BGB, 80. Aufl., § 15 VersAusglG Rdnr. 2).
  • OLG Oldenburg, 14.10.2019 - 11 UF 148/19

    Versorgungsausgleich: verfahrensfördernde Frist zur Wahl eines

    18 Nach der in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertretenden Auffassung, der sich der Senat anschließt, handelt es dagegen lediglich um eine Frist, die der Förderung des Verfahrens dient (KG Berlin v. 12.02.2014 - 17 UF 155/13, FamRZ 2014, 1114, juris Rn. 7ff; OLG Karlsruhe v. 05.08.2015 - 16 UF 130/15, FamRZ 2016, 1167, Rn. 24; OLG Nürnberg v. 15.12.2016 - 11 UF 1479/14, FamRZ 2017, 873, juris Rn. 51).
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