Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 09.07.1997 - 12 L 3295/97   

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https://dejure.org/1997,4782
OVG Niedersachsen, 09.07.1997 - 12 L 3295/97 (https://dejure.org/1997,4782)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 09.07.1997 - 12 L 3295/97 (https://dejure.org/1997,4782)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 09. Juli 1997 - 12 L 3295/97 (https://dejure.org/1997,4782)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Asylverfahren; Übertragung des Rechtsstreits auf den Einzelrichter; Formlose Mitteilung; Ladungsverfügung; Fehlerhafter Übertragungsbeschluss; Zulassung der Berufung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1998, 135
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Niedersachsen, 10.11.2009 - 1 LB 45/08

    Nachbarklage eines Schweinemastbetriebes gegen heranrückende Wohnbebauung -

    Da der Beschluss unanfechtbar ist, kommt es auch nicht mehr darauf an, dass er nicht bekannt gemacht worden ist, sondern nur der Ladung zu entnehmen war, dass der Termin vor dem Einzelrichter stattfinde (vgl. dazu OVG Lüneburg, Beschl. v. 9.7.1997 - 12 L 3295/97 -, NdsRpfl. 1997, 296).
  • OVG Berlin, 28.10.2004 - 6 N 11.04

    D (A), Berufungszulassungsantrag, Grundsätzliche Bedeutung, Rechtliches Gehör,

    Zur Wirksamkeit genügt jedoch die formlose Bekanntgabe (BVerwG, Beschluss vom 15. Oktober 2001, NVwZ-RR 2002, 150; OVG Lüneburg, Beschluss vom 9. Juli 1997, AuAS 1997, 225), denn der Übertragungsbeschluss i.S.d. § 76 Abs. 1 AsylVfG ist gemäß § 80 AsylVfG unanfechtbar, mithin nicht zu begründen (§ 122 Abs. 2 Satz 1 VwGO).

    Eine Verkündung des Beschlusses ist nicht vorgesehen (OVG Lüneburg, Beschluss vom 9. Juli 1997, AuAS 1997, 225 m.w.N.).

    Diese Beschränkung der berufungsgerichtlichen Nachprüfbarkeit schließt es auch ein, dass mit einer entsprechenden Rüge nicht die Zulassung der Berufung erstritten werden kann (OVG Lüneburg, Beschluss vom 9. Juli 1997, AuAS 1997, 225; OVG Münster, Beschluss vom 13. Januar 1999, in: juris m.w.N.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.1999 - 8 A 5900/98

    D (A), Verfahrensrecht, Berufungszulassungsantrag, Rechtliches Gehör, Übertragung

    OVG NW, Beschluß vom 2. Mai 1989 - 22 B 22373/87 -, NVwZ-RR 1990, 163; BayVGH, Beschluß vom 21. September 1990 - 21 CZ 90.31768 -, NVwZ-RR 1991, 221; OVG Hamburg, Beschluß vom 5. September 1995 - Bs IV 126/85 -, DVBl. 1996, 324; OVG Lüneburg, Beschluß vom 9. Juli 1997 - 12 L 3295/97 -, NVwZ-Beilage 2/1998, 12 f.; OVG Saarlouis, Beschluß vom 27. Oktober 1997 - 1 Q 12/97 -, NVwZ 1998, 645; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluß vom 27. April 1998 - 2 L 93/97 -, NVwZ-Beilage 11/1998, 109; vgl. auch BVerwG, Beschluß vom 21. Februar 1973 - IV CB 68.72 -, VerwRspr 25, 996, 1001; Beschluß vom 8. August 1984 - 9 CB 828.82 -, Buchholz 310 § 54 Nr. 32; Beschluß vom 27. August 1996 - 7 B 127.96 -, JURIS, jeweils zu § 173 VwGO i.V.m. § 548 ZPO.

    vgl. OVG NW, Beschluß vom 2. Mai 1989 - 22 B 22373/87 - , NVwZ-RR 1990, 163 f.; OVG Lüneburg, Beschluß vom 9. Juli 1997 - 12 L 3295/97 -, NVwZ-Beilage 2/1998, 12, 13.

  • OVG Niedersachsen, 25.01.2000 - 12 L 4893/99

    Besetzung der Kammer des Verwaltungsgerichts; Übertragung auf den Einzelrichter;

    (Nds. OVG, Beschluss vom 09.07.1997 - OVG 12 L 3295/97 -, AuAS 1997, 225 = NdsRpfl. 1997, 296 = NVwZ-RR 1998, 135 = NVwZ-Beilage 1998, 12).

    Ist dieses aber in einem Berufungs- bzw. Beschwerdeverfahren (nach Zulassung) an die Vorentscheidung gebunden, so kann die Rüge, die Vorentscheidung sei rechtsfehlerhaft, nicht zur Zulassung der Berufung bzw. Beschwerde führen (ebenso zur vergleichbaren Vorschrift des § 76 Abs. 1 AsylVfG, Nds. OVG, Beschl. v. 9.7.1997 - 12 L 3295/97 -, AuAS 1997, 225 mit Nachweisen aus Rechtsprechung und Literatur)." (Nds. OVG, Beschluss vom 07.11.1997 - OVG 11 M 5092/97 -).

  • VGH Hessen, 26.10.1999 - 12 UZ 2902/99

    Besetzungsrüge: fehlerhafte Bestimmung des Einzelrichters

    Es kann dahinstehen, ob ein Fehler bei der Bestimmung des Einzelrichters im Berufungszulassungsverfahren möglicherweise deshalb nicht gerügt werden kann, weil er sich auf einen dem Endurteil vorausgehenden unanfechtbaren Beschluss (§ 80 AsylVfG) bezieht mit der Folge, dass er gemäß § 173 VwGO i.V.m. § 512 ZPO nicht der Beurteilung durch das Berufungsgericht unterliegt (Bay. VGH, 21.09.1990 -- 21 CZ 90.31768 --, NVwZ-RR 1991, 221; OVG Nordrhein-Westfalen, 02.05.1989 -- 22 B 22373/87 --, EZAR 633 Nr. 14 = NVwZ-RR 1990, 163; OVG Rheinland-Pfalz, 14.10.1998 -- 10 A 10540/97 --, NVwZ-Beilage 1999, 26; OVG Lüneburg, 09.07.1997 -- 12 L 3295/97 --, NVwZ-Beilage 1998, 12 = AuAS 1997, 225 = NdsRpfl 1997, 296; Renner, Ausländerrecht, 7. Aufl., 1999, § 78 AsylVfG Rdnr. 26).
  • VerfGH Berlin, 29.01.2004 - VerfGH 25/00

    Art 10 Abs 1 Verf BE, Art 15 Abs 1 Verf BE, Art 15 Abs 4 Verf BE, Art 15 Abs 5 S

    Dabei kann dahinstehen, ob einfachrechtlich für die zur Wirksamkeit gemäß § 56 Abs. 1, § 173 VwGO i. V. m. § 329 Abs. 2 Satz 1 ZPO erforderliche formlose Mitteilung des Beschlusses jede Form der Mitteilung genügt, die geeignet ist, den Beschluss - auch ohne Übersendung einer Beschlussabschrift - den Beteiligten zur Kenntnis zu geben (vgl. Nds OVG, Beschluss vom 9. Juli 1997 - 12 L 3295/97 - NVwZ Beil. 1998, 12 = AuAS 1997, 225 ; OVG Bbg, Beschluss vom 1. Juli 2003 - 2 A 443/03.Z - BA S. 3) oder ob - wie der Beschwerdeführer wohl meint - die Mitteilung durch Übersendung einer Beschlussabschrift zu erfolgen hat.
  • VG Frankfurt/Main, 30.11.1999 - 9 E 1399/99

    Antrag auf jederzeitigen freien Zugang zu Diensträumen ; Verletzung der

    Es kann dahinstehen, ob ein Fehler bei der Bestimmung des Einzelrichters im Berufungszulassungsverfahren möglicherweise deshalb nicht gerügt werden kann, weil er sich auf einen dem Endurteil vorausgehenden unanfechtbaren Beschluss (§ 80 AsylVfG) bezieht mit der Folge, dass er gemäß § 173 VwGO i.V. mit § 512 ZPO nicht der Beurteilung durch das Berufungsgericht unterliegt (BayVGH, 21.9.1990 - 21CZ 90.31768-, NVwZ-RR 1991, 221; OVG Nordrhein-Westfalen, 2.5.1989 - 22B 22373/87 -, EZAR 633 Nr. 14 = NVwZ-RR 1990, 163; OVG Rheinland-Pfalz, 14.10.1998 - 10A 10540/97 -, NVwZ-Beilage 1999, 26; OVG Lüneburg, 9.7.1997 - 12 L 3295/97 -, NVwZ-Beilage 1998, 12 = AuAS 1997, 225 = NdsRpfl.
  • OVG Niedersachsen, 30.11.1999 - 5 M 3976/99

    Bekanntgabevoraussetzung von; Besetzungsrüge; Einzelrichterübertragungsbeschluß;

    Willkürliches Verhalten oder manipulative Erwägungen des Verwaltungsgerichts bei der Fassung des Einzelrichterübertragungsbeschlusses vom 17. September 1999 sind den erstinstanzlichen Gerichtsakten nicht zu entnehmen und werden von dem Antragsteller auch nicht behauptet (vgl. auch OVG Lüneburg, Beschl. v. 9.7.1997 - 12 L 3295/97 -, Nds. Rpfl. 1997, 296 zu § 76 Abs. 1 AsylVfG: Die Fehlerhaftigkeit eines Einzelrichterübertragungsbeschlusses kann allein wegen dessen Unanfechtbarkeit aufgrund von § 173 VwGO i. V. m. § 512 ZPO nicht zur Zulassung des Rechtsmittels aufgrund § 138 Nr. 1 VwGO führen).
  • OVG Niedersachsen, 07.11.1997 - 11 M 5092/97

    Antrag auf Zulassung der Beschwerde wegen verspäteter; Beschwerdeverfahren;

    Ist dieses aber in einem Berufungs- bzw. Beschwerdeverfahren (nach Zulassung) an die Vorentscheidung gebunden, so kann die Rüge, die Vorentscheidung sei rechtsfehlerhaft, nicht zur Zulassung der Berufung bzw. Beschwerde führen (ebenso zur vergleichbaren Vorschrift des § 76 Abs. 1 AsylVfG, Nds. OVG, Beschl. v. 9.7.1997 - 12 L 3295/97 -, AuAS 1997, 225 mit Nachweisen aus Rechtsprechung und Literatur).
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