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   OVG Niedersachsen, 12.10.2011 - 12 LA 219/10   

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https://dejure.org/2011,1968
OVG Niedersachsen, 12.10.2011 - 12 LA 219/10 (https://dejure.org/2011,1968)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 12.10.2011 - 12 LA 219/10 (https://dejure.org/2011,1968)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 12. Januar 2011 - 12 LA 219/10 (https://dejure.org/2011,1968)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • ponte-press.de PDF (Volltext/Auszüge)

    Raumbedeutsamkeit einer Windenergieanlage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BauGB § 35 Abs. 3 S. 3; ROG § 3 Abs. 1 Nr. 6
    Anspruch auf immisssionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windkraftanlage bei Errichtung dieser weiteren Anlage in einer Reihe zwischen zwei bereits vorhandenen Anlagen gleichen Typs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wann ist eine Windkraftanlage raumbedeutsam?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch auf immisssionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windkraftanlage bei Errichtung dieser weiteren Anlage in einer Reihe zwischen zwei bereits vorhandenen Anlagen gleichen Typs

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2011, 1502
  • BauR 2012, 687
  • ZfBR 2012, 55
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.01.2016 - 8 A 10535/15

    "Wetterradar contra Windkraft": Keine Unzulässigkeit von Windkraftanlagen wegen

    Ob eine einzelne Windenergieanlage raumbedeutsam ist, richtet sich in erster Linie nach ihren Dimensionen (Höhe, Rotordurchmesser), nach ihrem Standort und nach ihren Auswirkungen auf bestimmte Ziele der Raumordnung; jedenfalls bei Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 100 m dürfte eine Raumbedeutsamkeit regelmäßig zu bejahen sein (vgl. Rieger, a.a.O., Rn. 151, m.w.N., sowie OVG Nds., Beschluss vom 12. Oktober 2011 - 12 LA 219/10 -, ZfBR 2012, 55 und juris, Rn. 10).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 16.03.2012 - 2 L 2/11

    Immissionsrechtlicher Vorbescheid zur Errichtung einer Windenergieanlage - hier:

    Von einem "Verbund" oder einer bloßen "Lückenfüllung" (vgl. hierzu NdsOVG, Beschl. v. 12.10.2011 - 12 LA 219/10 -, Juris), bei der die Raumbedeutsamkeit entfallen könnte, kann bei dieser Sachlage nicht gesprochen werden.
  • VGH Bayern, 12.02.2015 - 15 ZB 13.1578

    Berufungszulassung (abgelehnt), abgrabungsrechtlicher Vorbescheid, Wirksamkeit

    Der zur Genehmigung gestellte Standort darf das gesamträumliche Planungskonzept der Gemeinde nicht in Frage stellen; es muss sich um eine vom Plangeber so nicht vorhergesehene (atypische) Fallkonstellation handeln (vgl. BVerwG, U.v. 17.12.2002 - 4 C 15/01 - BVerwGE 117, 287 Rn. 48; U.v. 26.4.2007 - 4 CN 3/06 - BVerwGE 128, 382 Rn. 17; NdsOVG, B.v. 12.10.2011 - 12 LA 219/10 - ZfBR 2012, 55 = juris Rn. 12).
  • VG Magdeburg, 30.10.2012 - 2 A 140/12

    Baurecht: Genehmigung zur Ersetzung einer alten Windenergieanlage durch eine neue

    Eine Abweichung im Einzelfall steht aber unter dem Vorbehalt, dass die Konzeption, die der Planung zu Grunde liegt, als solche nicht in Frage gestellt wird und das mit der Ausweisung an anderer Stelle verfolgte Steuerungsziel nicht unterlaufen werden darf (BVerwG, Urt. v. 17.12.2002 - 4 C 15.01 - OVG Lüneburg, B. v. 12.10.2011 - 12 LA 219/10 -).
  • VG Schleswig, 22.11.2017 - 6 A 58/14

    Moratorium für Windkraftanlagen

    Ist in der Nähe des vorgesehenen Standortes bereits eine zulässigerweise errichtete Windkraftanlage vorhanden, so kann dies bei der Interessenbewertung ebenfalls zum Vorteil des Antragstellers ausschlagen (vgl. BVerwG, Urteil v. 17.12.2002, aaO; Nds. OVG, Beschluss v. 12.10.2011, Az. 12 LA 219/10, ZfBR 2012, 55: Atypik bejaht, wenn kein "zusätzlicher Raum i. S. von § 3 Abs. 6 ROG in Anspruch genommen" wird, weil die dritte (streitgegenständliche) Anlage lediglich eine Lücke zwischen zwei vorhandenen Anlagen ausfüllt).
  • VG Schleswig, 22.11.2017 - 6 A 225/13

    Moratorium für Windkraftanlagen

    Ist in der Nähe des vorgesehenen Standortes bereits eine zulässigerweise errichtete Windkraftanlage vorhanden, so kann dies bei der Interessenbewertung ebenfalls zum Vorteil des Antragstellers ausschlagen (vgl. BVerwG, Urteil v. 17.12.2002, aaO; Nds. OVG, Beschluss v. 12.10.2011, Az. 12 LA 219/10, ZfBR 2012, 55: Atypik bejaht, wenn kein "zusätzlicher Raum i. S. von § 3 Abs. 6 ROG in Anspruch genommen" wird, weil die dritte (streitgegenständliche) Anlage lediglich eine Lücke zwischen zwei vorhandenen Anlagen ausfüllt).
  • VG Magdeburg, 09.06.2015 - 2 A 196/13

    Erteilung eines immssionsschutzrechtlichen Vorbescheids

    Eine Abweichung im Einzelfall steht aber unter dem Vorbehalt, dass die Konzeption, die der Planung zu Grunde liegt, als solche nicht in Frage gestellt wird und das mit der Ausweisung an anderer Stelle verfolgte Steuerungsziel nicht unterlaufen werden darf (BVerwG, Urt. v. 17.12.2002 - 4 C 15.01 - OVG Lüneburg, B. v. 12.10.2011 - 12 LA 219/10 -).
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