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   BSG, 28.04.1987 - 12 RK 47/85   

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https://dejure.org/1987,3654
BSG, 28.04.1987 - 12 RK 47/85 (https://dejure.org/1987,3654)
BSG, Entscheidung vom 28.04.1987 - 12 RK 47/85 (https://dejure.org/1987,3654)
BSG, Entscheidung vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 (https://dejure.org/1987,3654)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • IWW
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer versicherungspflichtigen Beschäftigung; Tätigkeit als Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ; Entrichtung von Beiträgen zur Angestelltenversicherung und zur Bundesanstalt für Arbeit (BfA)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BB 1988, 1048
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BSG, 08.08.1990 - 11 RAr 77/89

    Abhängige Beschäftigung des Geschäftsführers einer GmbH

    Eine derartige Stellung liegt regelmäßig dann vor, wenn der Geschäftsführer einen Anteil von mindestens 50 % des Stammkapitals innehat (BSG, Urteile vom 11. Juni 1990 - 2 RU 59/89 -, vom 25. Oktober 1989 - 2 RU 12/89 - und vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 - BSG SozR 4100 § 168 Nr. 16; BSG, Urteile vom 8. Dezember 1987 - 7 RAr 14/86 - USK 87150, vom 29. Oktober 1986 - 7 RAr 43/85 USK 86145, vom 24. Juni 1982 - 12 RK 43/81 - USK 82166 = BB 1984, 1049 , vom 22. November 1974 - 1 RA 251/73 - USK 74139 = BB 1975, 282; BSG SozR Nr. 30 zu § 539 RVO ; BSGE 13, 196).
  • FG Baden-Württemberg, 21.07.2015 - 11 K 3633/13

    Anwendung des § 40a Abs. 2a EStG auf Einkünfte aus der Tätigkeit als

    Eine derartige Stellung liegt regelmäßig dann vor, wenn der Geschäftsführer einen Anteil von mindestens 50% des Stammkapitals innehat (BSG, Urteile vom 8. August 1990 11 RAr 77/89, SozR 3-2400 § 7 Nr. 4, vom 11. Juni 1990 2 RU 59/89, USK 9057, vom 25. Oktober 1989 2 RU 12/89, USK 8998 und vom 28. April 1987 12 RK 47/85, BSG SozR 4100 § 168 Nr. 16; BSG, Urteile vom 8. Dezember 1987 7 RAr 14/86, USK 87150, vom 29. Oktober 1986 7 RAr 43/85, USK 86145, vom 24. Juni 1982 12 RK 43/81, USK 82166, vom 22. November 1974 1 RA 251/73, USK 74139).
  • BSG, 15.02.1990 - 7 RAr 28/88

    Ausschlußfrist - Verwaltungsakt - Rücknahme - Kenntnis - Begründungszwang -

    Ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin der O. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) war beitragsfrei, weil sie deren alleinige Gesellschafterin war und deshalb zu ihr nicht gleichzeitig in einem Beschäftigungsverhältnis stehen konnte (BSG vom 9. November 1989 - BSGE 66, 69; vgl auch BSG SozR § 141b Nr. 41; BSG vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 -, vom 8. Dezember 1987 - 7 RAr 14/86 - und - 7 RAr 25/86 -, vom 27. Juli 1989 - 11/7 RAr 71/87 - und vom 25. Oktober 1989 - 2 RU 12/89 -).

    Mangelt es an einer anwartschaftsbegründenden beitragspflichtigen Beschäftigung, vermag weder die fehlerhafte Entrichtung von Beiträgen noch die widerspruchslose Entgegennahme der Beiträge durch die Einzugsstelle einen Anspruch auf Alg zu begründen (vgl hierzu etwa BSG vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 - und vom 8. Dezember 1987 - 7 RAr 14/86 - jeweils mwN).

  • BSG, 08.12.1987 - 7 RAr 14/86

    Arbeitslosengeld

    4100 § 102 Nr. 6 und § 168 Nr. 16; Urteil des Senats vom 29. Oktober 1986 - 7 RAr 43/85 - ; BSG Urteil vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 - vgl zum früheren Recht BSGE 13, 98, 101 = SozR Nr. 1 zu § 75a AVAVG aF).
  • LSG Baden-Württemberg, 03.02.2004 - L 11 KR 1160/03

    Gesamtsozialversicherungsbeitrag - geschuldetes Arbeitsentgelt - Zufluss- bzw

    Ein Unterlassen kann ein schutzwürdiges Vertrauen nur dann begründen, wenn der Schuldner das Nichtstun des Gläubigers nach den Umständen als bewusst und planmäßig betrachten dürfte (vgl. BSG Urteile vom 28.04.1987 - 12 RK 47/85 - und vom 08.12.1997 - 7 RAr 14/96 - Urteil des LSG Nordrhein-Westfalen vom 28.01.2003 - L 5 KR 73/02 -).
  • SG Aachen, 10.10.2003 - S 8 RA 26/03

    Rentenversicherung

    Allein aufgrund des stichprobenartigen Charakters einer Betriebsprüfung ist es ausgeschlossen, diesen eine Wirkung dahingehend beizumessen, dass der Arbeitgeber sich darauf verlassen kann, dass es zu Nachforderungen für bereits geprüfte Zeiträume nicht kommt (vgl. hierzu BSG, Urteil vom 28.04.1987 - B 12 RK 47/85 - m.w.N.).

    Deshalb verstößt die Nachforderung der Beiträge auch nicht gegen die Grundsätze von Treu und Glauben (BSG, Urteil vom 28.04.1987 a.a.O.).

  • BSG, 26.07.2011 - B 12 KR 125/10 B
    Sie machen eine Abweichung des Berufungsurteils von zwei Entscheidungen des BSG geltend (Urteile vom 4.7.2007 - B 11a AL 5/06 R - SozR 4-2400 § 7 Nr. 8 und vom 28.4.1987 - 12 RK 47/85).

    9 2. Daneben rügen die Kläger eine weitere Divergenz, denn das LSG stelle den Rechtssatz auf: "In der langjährigen Handhabung ihrer Tätigkeit als sozialversicherungspflichtig was in Form jahrelanger Beitragszahlung entsprechenden Ausdruck gefunden habe, trete die Selbsteinschätzung der Kläger im Sinne eines sozialversicherungsrechtlichen Status hervor, welches das Vorliegen eines Beschäftigungsverhältnisses unterstreichen würde." 10 Demgegenüber habe das BSG in Urteilen vom 4.7.2007 (B 11a AL 5/06 R - SozR 4-2400 § 7 Nr. 8) und vom 28.4.1987 (12 RK 47/85) einen Rechtssatz aufgestellt, "nachdem auch der Tatsache jahrelang unbeanstandeter Beitragsentrichtung keine rechtsbegründende Wirkung beigemessen werden kann." 11 Auch insoweit wird die Abweichung der dem LSG und dem BSG jeweils zugeschriebenen Rechtssätze nicht hinreichend dargetan.

  • LSG Hessen, 30.03.2006 - L 8/14 KR 585/03

    Krankenversicherung - kein unmittelbarer Krankengeldanspruch aufgrund

    Der unbeanstandeten Beitragsentrichtung ist keine rechtsbegründende Wirkung beizumessen (siehe dazu: BSG, Urteil vom 28. April 1987, Az.: 12 RK 47/85).
  • BSG, 05.05.1988 - 12 RK 43/86

    GmbH - Einflußnahme - Mehrheitsgesellschafter-Geschäftsführer -

    Dies trifft für den Geschäftsführer einer GmbH dann nicht zu, wenn er aufgrund seiner Kapitalbeteiligung einen so maßgebenden Einfluß auf die Entscheidungen der GmbH hat, daß er jeden Beschluß, insbesondere jede ihm nicht genehme Weisung seines "Dienstherrn", verhindern kann, was bei Gesellschaftern mit mindestens hälftigem Kapitalanteil regelmäßig der Fall ist (BSGE 13, 196, 199 mit Hinweis auf die Entscheidungspraxis des RVA; BSG Urteil vom 29. Oktober 1986 - 7 RAr 43/85 - USK 86145; BSG Urteil vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 - USK 8750 mwN).
  • BSG, 11.01.1989 - 7 RAr 8/87

    Möglichkeit der Rücknahme einer Bewilligung von Arbeitslosengeld -

    Das BSG hat daher zum AFG (wie schon früher zum AVAVG) in Übereinstimmung mit dem Schrifttum stets die Ansicht vertreten, daß, wenn es an der anwartschaftsbegründenden beitrags- bzw Versicherungspflichtigen Beschäftigung mangelt, weder die fehlerhafte Entrichtung von Beiträgen noch die widerspruchslose Entgegennahme der Beiträge durch die Einzugsstelle den Anspruch auf die Versicherungsleistung aus der Arbeitslosenversicherung begründet (BSGE 44, 193, 197 = SozR 4100 § 118 Nr. 4; BSGE 49, 22, 28 f = SozR 4100 § 168 Nr. 10; BSG SozR 4100 § 102 Nr. 6 und § 168 Nr. 16; Urteil des Senats vom 29. Oktober 1986 - 7 RAr 43/85 - BSG-Urteil vom 28. April 1987 - 12 RK 47/85 - und Urteil des Senats vom 8. Dezember 1987 - 7 RAr 14/86 - vgl zum früheren Recht BSGE 13, 98, 101 = SozR Nr. 1 zu § 75 a AVAVG a.F.).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.11.2011 - L 9 AL 26/09

    Arbeitslosenversicherung

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.02.2011 - L 1 KR 229/08

    Beitragsforderung; Arbeitgeberhaftung; Verwirkung; Herstellungsanspruch

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