Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 07.04.2003 - 12 U 1829/01   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,9703
OLG Koblenz, 07.04.2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07.04.2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 07. April 2003 - 12 U 1829/01 (https://dejure.org/2003,9703)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,9703) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer
  • Wolters Kluwer

    Amtshaftung einer Verbandsgemeinde für Verkehrssicherheitsmängel; Haftung eines Waldbesitzers nach forstrechtlichen Grundsätzen wegen vernachlässigter Verkehrssicherungspflichten; Ausschluss eines Haftungsanspruchs wegen groben Eigenverschuldens des Geschädigten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Schäden durch Waldwegnutzung - wer haftet?

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 10 (Kurzinformation)

    Keine Haftung bei grobem Eigenverschulden

  • RA Kotz (Leitsatz und Zusammenfassung)

    Feldweg befahren - Geländewagenfahrer haften selbst für Schäden an ihren Fahrzeugen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Waldweg mit Hindernissen - Geländewagen kippte um - Wasser hatte den Weg unterhöhlt

  • baumpruefung.de (Leitsatz)

    Verkehrsicherungspflicht für einen Feldweg

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823 Abs. 1
    Umfang der Verkehrssicherungspflicht bei Feld-, Wald- und Wiesenwegen

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1253
  • VersR 2004, 257
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Frankfurt, 24.03.2014 - 13 U 56/12

    Ausschluss der Haftung des Waldbesitzers für waldtypische Gefahren

    Der Ausschluss der Haftung des Waldbesitzers für waldtypische Gefahren entspricht der in der Rechtsprechung und Literatur ganz überwiegend vertretenen Auffassung (vgl. OLG Köln, NJW-RR 1987, 988; OLG Koblenz, NZV 1990, 391, 392; NJW-RR 2003, 1253, 1254; OLG Celle, VersR 2006, 1423 unter Bezugnahme auf LG Hannover, NuR 2006, 597; OLG Hamm, NuR 2007, 845; OLG Düsseldorf, NJW-RR 2008, 1247, 1248; OLG Karlsruhe, NuR 2011, 823, 824; LG Braunschweig, NuR 2007, 778; LG Tübingen, NuR 2007, 780 f.; siehe auch OLG Nürnberg, MDR 1976, 222; OLG Düsseldorf, VersR 1998, 1166, OLG Naumburg, OLGR 2007, 224, 226; vgl. Fischer-Hüftle in Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2. Aufl., § 60 Rn. 6 ff.; Gebhard, NuR 2008, 754, 763; Staudinger/Hager, BGB, Neubearb.
  • LG Aachen, 25.04.2017 - 12 O 381/16

    Haftung für städtisches Waldgrundstück

    Es herrschen im Wald bekanntermaßen typische Gefahren vor, die sich aus der Natur oder aus der ordnungsgemäßen forstlichen Nutzung oder auch der Nichtbewirtschaftung ergeben und für die der Waldbesitzer nach höchstrichterlicher Rechtsprechung grundsätzlich nicht haftet (vgl. BGH, Urt. v. 02.10.2012, VI ZR 311/11 ;; vgl. auch OLG Köln, NJW-RR 1987, 988; OLG Koblenz, NZV 1990, 391, 392; NJW-RR 2003, 1253, 1254; OLG Hamm, NuR 2007, 845).
  • KG, 08.11.2013 - 9 U 24/12

    Amtshaftung des Landes Berlin: Den Zustand eines Gehweges betreffende

    Verkehrsteilnehmer, auch Fußgänger, haben die gegebenen Verhältnisse grundsätzlich so hinzunehmen und sich ihnen anzupassen, wie sie sich ihnen erkennbar darbieten (BGH, Urteil vom 13. Juli 1989 - III ZR 122/88 - juris Tz. 11 = BGHZ 108, 273 = NJW 1989, 2808; OLG Oldenburg, Urteil vom 20. Dezember 1985 - 6 U 72/85 - NJW-RR 1986, 903; OLG Schleswig, Urteil vom 16. Februar 1989 - 11 U 283/87 - VersR 1989, 627; OLG Koblenz, Urteil vom 7. April 2003 - 12 U 1829/01 - juris Tz. 14 = NJW-RR 2003, 1253).
  • LG Wuppertal, 10.07.2007 - 16 O 7/07

    Verkehrssicherungspflicht - Waldweg

    Auch wenn man aber eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht des Waldeigentümers annimmt, kann diese nur darauf gerichtet sein, den Waldwegbenutzer vor besonders geschaffenen, atypischen Gefahren zu schützen, die ein Waldwegbenutzer nicht oder nicht rechtzeitig zu erkennen vermag, weil er nicht mit ihnen rechnen muss (OLG Hamm, 13 U 62/06, zitiert bei Juris, dort Rn. 55; OLG Koblenz, VersR 2004, S. 257).
  • OLG München, 26.07.2010 - 1 U 2974/10

    Verkehrssicherungspflicht: Keine Sicherungspflicht gegenüber Pkw-Fahrern bei

    Bei erkennbaren Besonderheiten und Mängeln im Zustand eines Weges wird dem Benutzer zugemutet sich darauf einzustellen, tut er dies nicht, so trifft dem Sicherungspflichtigen keine Haftung (vgl. OLG Koblenz, NJW-RR 2003, 1253).
  • LG Wuppertal, 09.09.2008 - 16 O 7/07

    Verkehrssicherungspflichten eines Waldeigentümers; Erforderlichkeit eines Schilds

    Auch wenn man aber eine allgemeine Verkehrssicherungspflicht des Waldeigentümers annimmt, kann diese nur darauf gerichtet sein, den Waldwegbenutzer vor besonders geschaffenen, atypischen Gefahren zu schützen, die ein Waldwegbenutzer nicht oder nicht rechtzeitig zu erkennen vermag, weil er nicht mit ihnen rechnen muss (OLG Hamm, 13 U 62/06, zitiert bei [...], dort Rn. 55; OLG Koblenz, VersR 2004, S. 257 [OLG Koblenz 07.04.2003 - 12 U 1829/01] ).
  • LG Hildesheim, 29.11.2006 - 2 O 200/06

    Verkehrssicherungspflicht eines Grundstückeigentümers: Haftung bei unterlassenem

    Zwar sind an die Verkehrssicherungspflicht bei Straßen und Wegen, die durch landwirtschaftliches und forstwirtschaftliches Gebiet führen und im Wesentlichen - wie auch hier - als Wirtschaftsweg benutzt werden, geringere Anforderungen als bei sonstigen öffentlichen Straßen zu stellen (OLG Düsseldorf VersR 1997, Seite 639; OLG Koblenz NJW-RR 2003, 1253).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht