Weitere Entscheidung unten: KG, 15.01.2007

Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 12 U 205/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,5059
OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,5059)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.05.2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,5059)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24. Mai 2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,5059)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verletzung der versicherungsvertraglichen Aufklärungsobliegenheit des Versicherungsnehmers im Falle eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort; Begriff des Bagatellschadens; Berechtigtes Entfernen vom Unfallort

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Obliegenheitsverletzung wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Leitplanke beschädigt und weiter gefahren

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Auch wenn lediglich eine Leitplanke beschädigt wurde, ist zu warten!

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Leitplanke beschädigt - Weiterfahrt ist Fahrerflucht - Versicherung muss nicht zahlen - Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Saarbrücken, 24.06.2015 - 2 U 73/14

    Formularmäßige Vereinbarung des Wegfalls der gegen Zahlung eines zusätzlichen

    Zutreffend stellt das Landgericht darauf ab, dass die Verwirklichung des Straftatbestandes des unerlaubten Entfernens vom Unfallort gemäß § 142 StGB zugleich auch immer eine Verletzung der Aufklärungsobliegenheit gegenüber dem Versicherer bzw. hier gegenüber dem Vermieter im Sinne von Ziffer 8. der allgemeinen Vermietungsbedingungen darstellt (vgl. BGH, Urt. v. 1.12.1999, IV ZR 71/99, RuS 2000, 94; KG Berlin, Beschl. v. 20.4.2012, 6 U 14/12 - juris, m.w.N.; siehe auch OLG Brandenburg, RuS 2008, 187, zum alten Recht).
  • OLG Celle, 19.11.2009 - 8 U 79/09

    Leistungsfreiheit des Fahrzeugversicherers ohne Anzeichen für einen Unfallschock

    In der zivilrechtlichen Rechtsprechung zu § 7 AKB werden Fremdschäden von mehr als 120,- DM (OLG Köln ZfS 2000, 544), 109,- DM (OLG Düsseldorf VersR 1993, 1141), 100,- DM (OLG Nürnberg ZfS 1985, 118), 20 EUR (LG Mannheim SP 2003, 143), 25 - 30 EUR (OLG Naumburg SP 2004, 268) und 50,- EUR (OLG Brandenburg RuS 2008, 187; Prölss/Martin, VVG, 27. Aufl., § 7 AKB Rdnr. 25) bereits als jenseits der Erheblichkeitsgrenze angesehen.
  • LG Dortmund, 26.11.2008 - 22 O 35/08
    Nach ständiger Rechtsprechung stellt das Verlassen der Unfallstelle immer eine Obliegenheitsverletzung dar, wenn der Tatbestand des § 142 StGB objektiv und subjektiv erfüllt ist (BGH VersR 2000, 222; OLG Hamm, VersR 2002, 1297, OLG Brandenburg RuS 2008, 187).

    Um Bagatellen aus dem Tatbestand des § 142 StGB auszugrenzen erscheint es ausreichend aber auch angemessen, die Wertgrenze bei 50, 00 EUR zu setzen (vgl. Prölss/Martin, VVG, 27. Aufl., § 7 AKB Rn. 25; OLG Brandenburg RuS 2008, 187).

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Rechtsprechung
   KG, 15.01.2007 - 12 U 205/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6706
KG, 15.01.2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,6706)
KG, Entscheidung vom 15.01.2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,6706)
KG, Entscheidung vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 (https://dejure.org/2007,6706)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 9 Abs 3 StVO, § 17 Abs 1 StVG, § 513 Abs 1 ZPO, § 522 Abs 2 Nr 1 ZPO
    Schadensersatz aus Verkehrsunfall: Haftung bei der Kollision eines in eine Grundstückseinfahrt nach links Abbiegenden mit einem Fahrzeug des Gegenverkehrs, das eine Kolonne rechts überholt

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Zurückweisung einer Berufung im zivilgerichtlichen Verfahren mangels Aussicht derselben auf Erfolg; Fehlende Erfolgsaussicht des Vorwurfs einer fehlerhaft unterlassenen Beweiserhebung; Beweislast des wartepflichtigen Verkehrsteilnehmers bei der Geltendmachung einer ...

  • rechtsportal.de

    StVG § 7 § 17; StVO § 9 Abs. 3
    Haftungsverteilung bei Kollision eines Linksabbiegers mit einem eine Kolonne auf der Gegenfahrbahn rechts überholenden Fahrzeug

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Unfallhaftpflichtprozess - Geschwindigkeitszeuge als ungeeignetes Beweismittel

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2007, 524
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • KG, 28.01.2010 - 12 U 40/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Kollision eines Wartepflichtigen mir einem

    Geschwindigkeitsschätzungen ungeschulter Zeugen ohne Einbeziehung ausreichender Bezugstatsachen sind nach ständiger Rechtsprechung des Senats regelmäßig unverwertbar (Senat Urteil vom 13. August 1998 - 12 U 1760/97 - Urteil vom 15. April 1996 - 12 U 1631/95- sowie vom 17. Oktober 1996 - 12 U 5672/95; vgl. auch Beschluss vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 - NZV 2007, 524).
  • OLG Düsseldorf, 26.08.2014 - 1 U 151/13

    Haftungsverteilung bei Kollision eines durch eine Lücke in einer Kolonne nach

    Er darf sich der Lücke nur mit voller Aufmerksamkeit und unter Beachtung einer Geschwindigkeit nähern, die ihm notfalls ein sofortiges Anhalten ermöglicht (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Urteil vom 11. März 2014, Az.: I-1 U 71/3; KG NZV 2007, 524; OLG Hamm NZV 2006, 204; weitere Rechtsprechungsnachweise bei Hentschel/König/Dauer a.a.O., § 5 StVO, Rdnr. 41).
  • OLG Düsseldorf, 09.02.2016 - 1 U 50/15

    Haftungsverteilung bei Kollision eines durch eine Lücke in einem Fahrzeugstau aus

    Er darf sich der Lücke nur mit voller Aufmerksamkeit und unter Beachtung einer Geschwindigkeit nähern, die ihm notfalls ein sofortiges Anhalten ermöglicht (Senat, Urteil vom 4. März 2014, Az.: I-1 U 71/13; Senat, Urteil vom 29. September 2009, Az.: I-1 U 60/07 mit zahlreichen Rechtsprechungsnachweisen; Senat, Urteil vom 14. Januar 1980, Az.: 1 U 135/79; Senat, Urteil vom 27. Juni 1983, Az.: 1 U 220/82; KG NZV 2007, 524; OLG Hamm NZV 2006, 204; weitere Rechtsprechungsnachweise bei Hentschel/König/Dauer a.a.O., § 5 StVO, Rdnr. 41).

    Die entsprechende Anwendbarkeit hat der Senat in der Vergangenheit wiederholt bejaht (zuletzt Urteil vom 4. März 2014, Az.: I-1 U 71/13; Urteil vom 27. Juni 1983, Az.: 1 U 220/82 mit Hinweis auf Senat, VersR 1980, 634 sowie VersR 1980, 774; Urteil vom 29. September 2009, Az.: 1 U 60/07; so auch OLG Frankfurt, Urteil vom 25. November 2005, Az.: 24 U 138/05 sowie OLG Hamm, NZV 1992, 238 jeweils für Tankstellenausfahrten; LG Köln, DAR 1995, 449 - anderer Ansicht: KG NZV 1996, 365; KG NZV 2007, 524; OLG Rostock NZV 2011, 289 sowie LG Saarbrücken NZV 2013, 494).

  • OLG Köln, 19.08.2014 - 19 U 30/14

    Haftungsverteilung bei Sturz eines Kraftradfahrers des Gegenverkehrs mit einem

    Entgegen der Auffassung des KG (vgl. NZV 2007, 524; NZV 2003, 182) ist die "Lückenrechtsprechung" beim Abbiegen in eine Grundstückseinfahrt jedenfalls nicht per se ausgeschlossen.

    Man kann mit der Berufung zwar durchaus bezweifeln, ob allein durch Angaben von Zeugen die Überschreitung einer bestimmten Höchstgeschwindigkeit nachweisbar ist (vgl. dazu KG , NZV 2007, 524).

  • OLG Düsseldorf, 04.03.2014 - 1 U 71/13

    Haftung für für die erhöhte Betriebsgefahr eines Taxifahrzeugs; Bestimmung des

    Er darf sich der Lücke nur mit voller Aufmerksamkeit und unter Beachtung einer Geschwindigkeit nähern, die ihm notfalls ein sofortiges Anhalten ermöglicht (Senat, Urteil vom 29. September 2009, Az.: I-1 U 60/07 mit zahlreichen Rechtsprechungsnachweisen; Senat, Urteil vom 14. Januar 1980, Az.: 1 U 135/79; Senat, Urteil vom 27. Juni 1983, Az.: 1 U 220/82; KG NZV 2007, 524; OLG Hamm NZV 2006, 204; weitere Rechtsprechungsnachweise bei Hentschel/König/Dauer a.a.O., § 5 StVO, Rdnr. 41).

    Diese entsprechende Anwendbarkeit hat der Senat in der Vergangenheit wiederholt bejaht (Urteil vom 27. Juni 1983, Az.: 1 U 220/82 mit Hinweis auf Senat, VersR 1980, 634 sowie VersR 1980, 774; zuletzt Urteil vom 29. September 2009, Az.: 1 U 60/07; so auch OLG Frankfurt, Urteil vom 25. November 2005, Az.: 24 U 138/05 sowie OLG Hamm, NZV 1992, 238 jeweils für Tankstellenausfahrten; LG Köln, DAR 1995, 449 - anderer Ansicht: KG NZV 1996, 365; KG NZV 2007, 524; OLG Rostock NZV 2011, 289 sowie LG Saarbrücken NZV 2013, 494).

  • KG, 24.07.2008 - 12 U 150/08

    Schadenersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls: Darlegungs- und Beweislast eines

    Macht der Wartepflichtige eine Mithaftung des bevorrechtigten Verkehrsteilnehmers wegen Geschwindigkeitsüberschreitung geltend, so muss er darlegen und beweisen, dass der andere sich infolge der überhöhten Geschwindigkeit außer Stand gesetzt hat, unfallverhütend zu reagieren oder genügend Zeit hatte, sich auf das Verhalten des Wartepflichtigen einzustellen (st. Rspr., vgl. Senat, Urteil vom 22. Juli 2002 - 12 U 9923/00 - NZV 2003, 378 = KGR 2003, 20 = VM 2003, 26 Nr. 28; Urteil vom 14. November 2002 - 12 U 140/01 - KGR 2003, 235 = VRS 105, 104 = NZV 2003, 575; Beschlüsse vom 21. September 2006 - 12 U 41/06 - VRS 112, 90 = NZV 2007, 306, vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 - VRS 113, 28 = SP 2007, 315 = NZV 2007, 524, vom 1. Juni 2007 - 12 U 2/07 - KGR 2008, 136 sowie vom 27. August 2007 - 12 U 141/07 - zfs 2008, 258 = KGR 2008, 538).
  • KG, 12.07.2012 - 22 U 322/11

    Schadenersatz aus Verkehrsunfall: Haftungsabwägung bei Unfall zwischen einem

    5 Auch im vorliegenden Fall des Unfalls zwischen einem Geradeausfahrer (Fahrer des Klägers) und linksabbiegendem Gegenverkehr (Beklagtem zu 1.) gilt, dass bei der Abwägung der Mitverursachungs- bzw. Mitverschuldensanteile nach §§ 17, 9 StVG, 254 BGB nur unstreitige, zugestandene oder bewiesene Tatsachen zu Grunde zu legen sind (vgl. BGH mit Urteil vom 13. Februar 1996 - VI ZR 126/95 - NJW 1996, 1405, 1406 [II.1.a)] = NZV 1996, 231; BGH mit Urteil vom 27. Juni 2000 - VI ZR 126/99 - NJW 2000, 3069 [3071; II.2.b)]; BGH mit Urteil vom 1. Dezember 2009 - VI ZR 221/08 - NJW-RR 2010, 839 [Rn. 13]; KG mit Urteil vom 7. Februar 1991 - 12 U 7341/89 - NZV 1991, 271 [271 f.]; KG mit Beschluss vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 - NZV 2007, 524 [525; 1.b)]; OLG Köln mit Urteil vom 16. März 1995 - 1 U 89/94 - NZV 1995, 400; König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl., § 9 StVG Rn. 25 und § 17 StVG Rn. 5 und Rn. 31) und die Parteien im Bestreitensfall jeweils die Mitverursachung sowie das Verschulden der Gegenseite zu beweisen haben.
  • KG, 17.08.2009 - 12 U 226/08

    Kfz-Unfall: Haftungsverteilung bei Kollision beim Wendevorgang; Beweiswürdigung

    Dem Senat, der schwerpunktmäßig Verkehrsunfallsachen bearbeitet, ist aber aus zahlreichen Verfahren bekannt, dass lediglich geschätzte Geschwindigkeits-, Zeit- und Entfernungsangaben von Zeugen ohne Einbeziehung ausreichender Bezugstatsachen keine verlässliche Entscheidungsgrundlage darstellen, da das Geschwindigkeits-, Zeit- und Entfernungsempfinden individuell unterschiedlich und von subjektiven Faktoren abhängig ist (vgl. KG, Urteil vom 28.10.2002 - 22 U 235/01 - Urteil vom 21.10.2002 - 22 U 359/01 - KGR 2003, 253; Senat, Urteil vom 28. Januar 2008 - 12 U 97/06 - Beschluss vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 - NZV 2007, 524; KG, Urteil vom 22.09.2008 - 22 U 40/08).
  • KG, 22.09.2010 - 12 U 203/09

    Haftung bei Verkehrsunfall: Zeugenbeweis als geeignetes Beweismittel zum Nachweis

    Für den Beweis einer bestimmten Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist der Zeugenbeweis deshalb ein ungeeignetes Beweismittel, wenn nicht die besondere Sachkunde des Zeugen dargelegt oder Bezugstatsachen erläutert werden (vgl. Senat, Beschluss vom 15. Januar 2007 - 12 U 205/06 - VRS 113, 28 = SP 2007, 315 = NZV 2007, 524 = KGR 2007, 814 L; siehe auch Senat, Urteil vom 25. April 1996 - 12 U 1631/95 -, vom 17. Oktober 1996 - 12 U 5672/95 - und vom 13. August 1998 - 12 U 1760/97 -).
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