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   KG, 12.02.2004 - 12 U 258/02   

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https://dejure.org/2004,8286
KG, 12.02.2004 - 12 U 258/02 (https://dejure.org/2004,8286)
KG, Entscheidung vom 12.02.2004 - 12 U 258/02 (https://dejure.org/2004,8286)
KG, Entscheidung vom 12. Februar 2004 - 12 U 258/02 (https://dejure.org/2004,8286)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 7 StVG, § 9 StVG, § 1 StVO, § 8 StVO, § 9 Abs 5 StVO
    Verkehrsunfallhaftung: Kollision eines auf einem Betriebsgelände rückwärtsfahrenden Radladers mit einem stehenden Pkw

  • Judicialis

    Fährt ein Radlader auf einem öffentlich zugänglichen Betriebsgelände ohne Rückschau rückwärts und beschädigt dadurch einen stehenden Pkw, kann sich der Fahrer des Radladers zu seiner Entlastung nicht darauf berufen, er habe Vorfahrt gehabt

  • ra-skwar.de

    Rückwärtsfahren - Rücksichtnahmegebot

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftung für Schäden aus einem Verkehrsunfall; Rückwärtsfahren ohne Rückschau; Vorfahrtsrecht auf Plätzen und anderen größeren Verkehrsflächen ohne irgendwelche Fahrbahneinteilung

  • rabüro.de

    Zur Haftungsverteilung bei Kollision zwischen rückwärtsfahrendem Radlader und PKW auf öffentlich zugänglichem Betriebsgelände

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsverteilung bei Kollision eines rückwärts fahrenden Radladers mit einem auf einem Betriebsgelände abgestellten Fahrzeug

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 135
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Karlsruhe, 23.05.2012 - 1 U 8/12

    Baustellengeländeunfall: Berücksichtigung der straßenverkehrsrechtlichen

    Bei der Pflicht, hinzuschauen, wo man sich hinbewegt, handelt es sich um ein elementares Gebot sozialen Miteinanders, das auch außerhalb des Straßenverkehrsrechts - beispielsweise auf einem Baustellengelände - gilt (im Anschluss an KG VersR 2005, 135).

    Unter Hinweis auf eine Entscheidung des Kammergerichts (VersR 2005, 135) wenden die Berufungsführer sich gegen die Auffassung, der klägerische Fahrzeugführer habe im Hinblick auf die Gegebenheiten der Baustelle darauf vertrauen dürfen, dass ihm sein Arbeitsbereich am Sieb für Rangiervorgänge ungestört zur Verfügung stehe, und aus diesem Grunde für den Fahrer des Radladers auch keine Verpflichtung bestanden haben solle, im Zuge seiner Rückwärtsfahrt nach hinten zu schauen.

    Bei der Pflicht, hinzuschauen, wo man sich hinbewegt, handelt es sich um ein elementares Gebot sozialen Miteinanders, das auch außerhalb des Straßenverkehrsrechts - beispielsweise auf einem Baustellengelände - gilt (vgl. KG VersR 2005, 135).

  • LG Saarbrücken, 07.10.2016 - 13 S 35/16

    Kollision zwischen rückwärts fahrendem Vorfahrtberechtigten und wartepflichtigem

    Denn der Zeuge ... musste, da er rückwärtsfuhr, unabhängig von einer Vorfahrtsberechtigung die höchstmögliche Sorgfalt nach § 9 Abs. 5 StVO gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmern einhalten (vgl. KG, VersR 2005, 135; Kammer, Hinweisbeschluss vom 18.05.2015 - 13 S 77/15, jeweils m.w.N.).
  • OLG Karlsruhe, 02.07.2012 - 1 U 8/12

    Haftungsmaßstab bei einem Verkehrsunfall auf einem nicht öffentlichen Baugelände;

    Bei der Pflicht, hinzuschauen, wo man sich hinbewegt, handelt es sich um ein elementares Gebot sozialen Miteinanders, das auch außerhalb des Straßenverkehrsrechts - beispielsweise auf einem Baustellengelände - gilt (im Anschluss an KG VersR 2005, 135 ).

    Unter Hinweis auf eine Entscheidung des Kammergerichts (VersR 2005, 135 ) wenden die Berufungsführer sich gegen die Auffassung, der klägerische Fahrzeugführer habe im Hinblick auf die Gegebenheiten der Baustelle darauf vertrauen dürfen, dass ihm sein Arbeitsbereich am Sieb für Rangiervorgänge ungestört zur Verfügung stehe, und aus diesem Grunde für den Fahrer des Radladers auch keine Verpflichtung bestanden haben solle, im Zuge seiner Rückwärtsfahrt nach hinten zu schauen.

    Bei der Pflicht, hinzuschauen, wo man sich hinbewegt, handelt es sich um ein elementares Gebot sozialen Miteinanders, das auch außerhalb des Straßenverkehrsrechts - beispielsweise auf einem Baustellengelände - gilt (vgl. KG VersR 2005, 135 ).

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