Rechtsprechung
   VGH Bayern, 16.02.2009 - 12 ZB 07.2158   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Ausbildungs- und StudienförderungsrechtÄnderung einer Rechtsvorschrift, deren Verfassungswidrigkeit der Bayerische Verfassungsgerichtshof festgestellt hat;Keine besonderen rechtlichen Schwierigkeiten alleine deshalb, weil eine Übertragung des Rechtsstreits auf den Einzelrichter unterblieben ist

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (12)  

  • OVG Niedersachsen, 26.01.2011 - 8 LA 103/10  

    Heranziehung zum Mitgliedsbeitrag der Ärztekammer Niedersachsen

    Entgegen der Auffassung des Klägers reicht allein der Umstand, dass das Verwaltungsgericht davon abgesehen hat, den Rechtsstreit zur Entscheidung auf den Einzelrichter zu übertragen, nicht aus, um den Zulassungsgrund des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO zu begründen (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris Rn. 12; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 10.7.2008 - 2 L 397/05 -, juris Rn. 17; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 25.3.1999 - 11 A 266/99 -, NVwZ 2000, 86 f.; Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl., § 124 Rn. 123 f. m.w.N.).

    Es ist deshalb bereichsspezifisch zu ermitteln, ob die Sache "besondere Schwierigkeiten rechtlicher Art" (§ 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VwGO) bzw. "besondere rechtliche Schwierigkeiten" (§ 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO) aufweist (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 16.2.2009, a.a.O.).

  • OVG Niedersachsen, 04.07.2011 - 8 LA 288/10  

    Ausübungsberechtigung im Handwerksbetrieb - Zum (hier verneinten) Vorliegen einer

    Ein Verstoß gegen die sich aus § 117 Abs. 2 Nr. 5, 108 Abs. 1 Satz 2 VwGO ergebenden Begründungspflichten kann zwar einen der Beurteilung des Berufungsgerichts unterliegenden Verfahrensmangel im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO darstellen (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris Rn. 17).
  • OVG Niedersachsen, 13.09.2010 - 12 LA 18/09  

    Klagebefugnis einer Inselgemeinde

    Der Umstand, dass die Kammer den Rechtsstreit nicht nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VwGO auf den Einzelrichter übertragen hat, begründet für sich genommen - anders als die Klägerin offenbar meint - ebenfalls keine besonderen rechtlichen oder tatsächlichen Schwierigkeiten der Rechtssache im Sinn des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO und stellt dafür auch kein Indiz dar (vgl. Senat, Beschl. v. 10.9.2010 - 12 LA 302/08 - Bay. VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris; OVG Meckl.-Vorp., Beschl. v. 10.7.2008 - 2 L 397/05 -, juris).
  • OVG Niedersachsen, 12.11.2009 - 4 LA 230/08  

    Kostenerstattung nach § 63 SGB 10; erfolgreicher Widerspruch

    Die Verletzung der Mindestanforderungen für die Begründung eines Urteils gemäß §§ 117 Abs. 2 Nr. 5, 108 Abs. 1 Satz 2 VwGO ist ein der Beurteilung des Berufungsgerichts unterliegender Verfahrensmangel im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO, auf dem die Entscheidung beruhen kann (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 08.06.2010 - 2 L 82/09  

    Abwägung von privatem und öffentlichem Interesse bei einer beabsichtigten

    Dass das Verwaltungsgericht die Sache nicht nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 VwGO auf den Einzelrichter übertragen, sondern durch die Kammer entschieden hat, reicht nicht, um anzunehmen, die Sache sei besonders schwierig im Sinne von § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO (vgl. Bay.VGH, Beschl. v. 16.02.2009 - 12 ZB 07.2158 -, m.w.N.; Niedersächs. OVG, Beschl. v. 27.03.1997 - 12 M 1731/97 - VGH Bad.-Würt., Beschl. v. 23.01.1998 - 5 S 2053/97 - OVG Nordrhein-Westf., Beschl. v. 26.01.1999 - 3 B 2861/97 - alle zit. nach juris).
  • OVG Niedersachsen, 16.11.2010 - 8 LA 224/10  

    Zum Nachweis des tatsächlichen Bestehens einer verfassungsrechtlich besonders

    Ein Verstoß gegen die sich aus § 117 Abs. 2 Nr. 5, 108 Abs. 1 Satz 2 VwGO ergebenden Begründungspflichten kann zwar einen der Beurteilung des Berufungsgerichts unterliegenden Verfahrensmangel im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO darstellen (vgl. Bayerischer VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris Rn. 17).
  • VGH Bayern, 26.01.2015 - 22 ZB 14.1673  

    Eine vor Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes - AGG - und der

    Gegenteiliges ergibt sich (entgegen der Antragsbegründung im Schriftsatz vom 3.9.2014, S. 11/12, Nr. 2.a und Nr. 2.b) nicht schon daraus, dass die erkennende Kammer des Verwaltungsgerichts den Rechtsstreit nicht gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 VwGO auf den Einzelrichter übertragen hat, wie der Verwaltungsgerichtshof wiederholt zutreffend entschieden hat (z.B. B.v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 - juris Rn. 12 und B.v. 28.6.2002 - 7 ZB 02.532 - juris Rn. 6).
  • OVG Niedersachsen, 29.11.2013 - 12 LA 26/13  

    Immissionschutzrechtliche Genehmigung; keine Vorlage eines nachvollziehbaren

    Der Umstand, dass die Kammer den Rechtsstreit nicht nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VwGO auf den Einzelrichter übertragen hat, begründet für sich genommen keine besonderen rechtlichen oder tatsächlichen Schwierigkeiten der Rechtssache im Sinne des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO und stellt dafür auch kein Indiz dar (vgl. Senat, Beschl. v. 13.9.2010 - 12 LA 18/09 - Bay. VGH, Beschl. v. 16.2.2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris; OVG Meckl.-Vorp., Beschl. v. 10.7.2008 - 2 L 397/05 -, juris).
  • OVG Niedersachsen, 24.08.2010 - 10 LA 118/09  

    Widerruf einer pflanzenschutzrechtlichen Verkehrsfähigkeitsbescheinigung

    Schließlich begründet allein der Umstand, dass die Kammer den Rechtsstreit nicht nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VwGO auf den Einzelrichter übertragen hat, keine besonderen rechtlichen oder tatsächlichen Schwierigkeiten der Rechtssache im Sinn des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO (vgl. Bay. VGH, Beschluss vom 16. Februar 2009 - 12 ZB 07.2158 -, juris; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 10. Juli 2008 - 2 L 397/05 -, juris; Seibert, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl. 2010, § 124 Rdnr. 123; Happ, in: Eyermann, VwGO, 13. Aufl. 2010, § 124 Rdnr. 31).
  • VGH Bayern, 03.07.2012 - 11 ZB 12.1235  

    Erwerb einer Fahrerlaubnis der Klasse 3 im Jahr 1977

    Dieser Umstand genügt für sich genommen nicht, damit die Voraussetzungen des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO als dargelegt angesehen werden können (vgl. z.B. BayVGH vom 25.6.1999 Az. 10 ZB 99.1136 RdNr. 2; vom 27.3.2000 Az. 10 ZB 99.1190 RdNr. 3; vom 14.8.2001 Az. 24 ZB 00.1379 RdNr. 11; vom 3.6.2002 Az. 8 ZB 02.298 RdNr. 6; vom 5.8.2002 Az. 7 ZB 02.507 RdNr. 6; vom 10.12.2002 Az. 14 ZB 01.2460 RdNr. 8; vom 29.7.2004 Az. 9 ZB 04.698 RdNr. 9; vom 16.2.2009 Az. 12 ZB 07.2158 RdNr. 12; vom 3.11.2009 Az. 14 ZB 08.3174 RdNr. 6; vom 27.9.2010 Az. 2 ZB 08.2775 RdNr. 13; vom 21.12.2010 Az. 12 ZB 10.203 RdNr. 15; vgl. ferner Kopp/Schenke, VwGO, 17. Aufl. 2011, RdNr. 8 zu § 124 mit Nachweisen aus der Spruchpraxis anderer Oberverwaltungsgerichte).
  • VGH Bayern, 29.03.2010 - 22 ZB 09.2294  

    Nachbarklage gegen Lärm von Musikveranstaltungen in einer Freiluftgaststätte

  • OVG Schleswig-Holstein, 07.07.2016 - 1 LA 47/15  

    Baugenehmigung und Beseitigungsanordnung; hier: Antrag auf Zulassung der Berufung

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