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   KG, 08.01.2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12)   

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https://dejure.org/2013,3032
KG, 08.01.2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) (https://dejure.org/2013,3032)
KG, Entscheidung vom 08.01.2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) (https://dejure.org/2013,3032)
KG, Entscheidung vom 08. Januar 2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) (https://dejure.org/2013,3032)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 46 Abs 1 S 1 StGB, § 47 Abs 1 StGB, § 266a Abs 1 StGB
    Erfordernis differenzierter Strafzumessung; tragfähige Begründung der Verhängung kurzer Freiheitsstrafen; Beendigung von Straftaten des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Anforderungen an eine differenzierte Zumessung der Einzelstrafen nach dem Schuldmaßprinzip

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beendigunng der Tat nach § 266a Abs. 1 StGB; Strafzumessung bei Vorenthaltens von Arbeitsentgelt; Ausnahmevoraussetzungen des § 47 Abs. 1 StGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Begründung der Verhängung kurzer Freiheitsstrafen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Dresden, 21.07.2014 - 2 OLG 21 Ss 319/14

    Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte; Gewaltbegriff; Berufungsbeschränkung;

    (KG Berlin, Beschluss vom 08. Januar 2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) -, juris).
  • BGH, 13.11.2019 - 1 StR 58/19

    Anfrage- und Vorlageverfahren; Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt

    Der Auffassung des Bundesgerichtshofs folgt die obergerichtliche Rechtsprechung (KG, Beschluss vom 8. Januar 2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) Rn. 14; OLG Dresden, NStZ 2011, 163; OLG Jena, NStZ-RR 2006, 170) und die wohl überwiegende Meinung in der Literatur, die vielfach die Tatbeendigung und damit den Verjährungsbeginn in sämtlichen Tatbestandsvarianten der § 266a Abs. 1, § 266a Abs. 2 StGB an das Erlöschen der Beitragspflicht koppelt (für § 266a Abs. 1 und Abs. 2 StGB etwa Schönke/Schröder/Perron, StGB, 30. Aufl., § 266a Rn. 31; MK/Radtke, StGB, 3. Aufl., § 266a Rn. 116; BeckOK/Wittig, StGB, 44. Ed., § 266a Rn. 34; Graf/Jäger/Wittig/Wiedner, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2. Aufl., § 266a Rn. 84; Bittmann/ Weiß, Insolvenzstrafrecht, 2. Aufl., § 21 Rn. 138; Metz, NStZ-RR 2013, 297, 298; Müller-Gugenberger/Thul, Wirtschaftsstrafrecht, 6. Aufl., § 38 Rn. 277 ff.; LK/Schmid, StGB, 12. Aufl., § 78a Rn. 12; allgemein im Hinblick auf § 266a StGB etwa Schönke/Schröder/Bosch aaO § 78a Rn. 6; Kühl in Lackner/Kühl, StGB, 29. Aufl., § 78a Rn. 8; nur bzgl. § 266a Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2 StGB NK/Tag aaO § 266a Rn. 142).
  • OLG Dresden, 10.09.2014 - 2 OLG 23 Ss 557/14

    Berufungsbeschränkung; Führungsaufsicht; Weisungsverstoß; Abstinenzgebot;

    (KG Berlin, Beschluss vom 08. Januar 2013 - (4) 121 Ss 210/12 (333/12) -, juris).
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