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   OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2017 - 13 B 676/17   

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https://dejure.org/2017,47131
OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2017 - 13 B 676/17 (https://dejure.org/2017,47131)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01.12.2017 - 13 B 676/17 (https://dejure.org/2017,47131)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01. Dezember 2017 - 13 B 676/17 (https://dejure.org/2017,47131)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Genehmigung der für die Erbringung des Mindestzugangspakets geltenden Entgelte und Entgeltgrundsätze für die Netzfahrplanperiode 2017/2018

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Genehmigung der für die Erbringung des Mindestzugangspakets geltenden Entgelte und Entgeltgrundsätze für die Netzfahrplanperiode 2017/2018

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • juve.de (Kurzinformation)

    Wettbewerb auf der Schiene: Netzagentur gewinnt gegen Bahn

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2020 - 13 B 1368/20

    Befreiung von der "Maskenpflicht" in der Schule erfordert Vorlage einer

    vgl. dazu OVG NRW, Beschlüsse vom 29. Januar 2018 - 9 B 1540/17 -, juris, Rn. 13 f., vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris, Rn. 22 f., und vom 27. Juli 2009 - 8 B 933/09 -, juris, Rn. 8 ff., m. w. N.; Happ, in: Eyermann, VwGO, 15. Auflage 2019, § 146 Rn. 25; Guckelberger, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Auflage 2018, § 146 Rn. 93.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.03.2019 - 13 B 1349/18

    Genehmigung der Entgelte eines Schienenwegebetreibers; Genehmigung von

    vgl. zu den Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes OVG NRW, Beschlüsse vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, N&R 2018, 59 = juris, und - 13 B 720/17, 13 B 721/17 -, juris.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, N&R 2018, 59 (61) = juris, Rn. 36 ff.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, N&R 2018, 59 (63) = juris, Rn. 57 ff. unter Bezugnahme auf BVerwG, Urteile vom 29. Mai 2013 - 6 C 10.11 -, BVerwGE 146, 325 = juris, Rn. 17, vom 9. Mai 2012 - 6 C 3.11 -, BVerwGE 143, 87 = juris, Rn. 59, vom 25. März 2009 - 6 C 3.08 -, Buchholz 442.006 § 35 TKG Nr. 2 = juris, Rn. 25, und vom 21. Januar 2004 - 6 C 1.03 -, BVerwGE 120, 54 (58 ff.) = juris, Rn. 18 ff.

  • VG Köln, 13.08.2019 - 18 L 1266/19
    Wenn eine vollständige Aufklärung der Sach- und Rechtslage im Eilverfahren aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit, des Umfangs der noch erforderlichen Ermittlungen oder der Komplexität der zu behandelnden Rechtsfragen nicht möglich ist, können die Gerichte ihre Entscheidung stattdessen auch auf eine Folgenabwägung unter umfassender Einbeziehung der Belange des Antragsstellers stützen, vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 26. Juni 2018 - 1 BvR 733/18 -, juris Rn. 3; vom 6. Februar 2013 - 1 BvR 2366/12 -, juris Rn. 3; vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 569/05 -, juris Rn. 26 und vom 25. Juli 1996 - 1 BvR 638/96 -, juris Rn. 16; OVG NRW, Beschlüsse vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris Rn. 51 f. und vom 22. Juni 2017 - 13 B 238/17 -, juris Rn. 27 f.

    Hierzu kann auch nur begrenzt auf die Rechtsprechung zur Entgeltregulierung in anderen Wirtschaftsbereichen zurückgegriffen werden, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris Rn. 55.

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 1. März 2019 - 13 B 1349/18 -, juris Rn. 81 ff. und vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris Rn. 57 ff.

    Auch wenn die Frage der Rückwirkung einer nachträglichen Entgeltgenehmigung gem. § 45 ERegG noch nicht höchstrichterlich geklärt ist, kann die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, nach der im Telekommunikationsrecht und Postrecht trotz fehlender ausdrücklicher gesetzlicher Regelungen nachträglich genehmigte Entgelte Rückwirkung entfalten, vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. Februar 2014 - 6 C 3.13 -, juris sowie Urteile vom 29. Mai 2013 - 6 C 10.11 -, juris Rn. 17 und vom 21. Januar 2004 - 6 C 1.03 -, juris Rn. 20 ff., ungeachtet der teilweisen Verfassungswidrigkeit des zum Zeitpunkt der vorgenannten Entscheidungen geltenden § 35 Abs. 5 TKG, auf die Wirkungen der Entgeltgenehmigung nach § 45 Abs. 2 ERegG übertragen werden, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris Rn. 60 ff.

    vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris Rn. 70.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2021 - 13 B 1995/20
    vgl. dazu OVG NRW, Beschlüsse vom 29. Januar 2018 - 9 B 1540/17 -, juris, Rn. 13 f., vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris, Rn. 22 f., und vom 27. Juli 2009 - 8 B 933/09 -, juris, Rn. 8 ff., m. w. N.; Happ, in: Eyermann, VwGO, 15. Auflage 2019, § 146 Rn. 25; Guckelberger, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 5. Auflage 2018, § 146 Rn. 93.
  • VG Berlin, 15.02.2018 - 19 K 457.17

    Dachgeschossausbau im Denkmalbereich

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist grundsätzlich von einem Vorrang der Verpflichtungsklage auszugehen mit der Folge, dass Rechtsschutz gegen die Ablehnung eines begünstigenden Verwaltungsaktes grundsätzlich (nur) durch eine Verpflichtungsklage ("Versagungsgegenklage") zu erstreiten ist, die die Aufhebung des Versagungsbescheides umfasst, soweit er entgegensteht (vgl. nur BVerwG, Urteil vom 22. November 2006 - BVerwG C 10/06 -, NVwZ 2007, 465 ; siehe aus der obergerichtlichen Rechtsprechung ferner unlängst z.B. auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - OVG 13 B 676/17 -, juris Rn. 31 m.w.Nachw.).
  • VG Köln, 30.06.2021 - 18 L 1024/21
    vgl. für Anträge nach 123 Abs. 1 VwGO BVerfG, Beschlüsse vom 26. Juni 2018 - 1 BvR 733/18 - juris Rn. 3; vom 6. Februar 2013 - 1 BvR 2366/12 - juris Rn. 3; vom 12. Mai 2005 - 1 BvR 569/05 - juris Rn. 26 und vom 25. Juli 1996 - 1 BvR 638/96 - juris Rn. 16; OVG Münster, Beschlüsse vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 - juris Rn. 51 f. und vom 22. Juni 2017 - 13 B 238/17 - juris Rn. 27 f.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2017 - 13 E 504/17

    Erteilung einer günstigeren Genehmigung der Trassenentgelte und Entgeltgrundsätze

    vgl. zum Ganzen OVG NRW, Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • VG Köln, 10.07.2020 - 18 K 3108/17
    Letzteren Antrag hat das Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 24. Mai 2017 (Az.: 18 L 980/17) abgelehnt; die hiergegen erhobene Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen mit Beschluss vom 1. Dezember 2017 (Az. 13 B 676/17) zurückgewiesen.
  • VG Saarlouis, 19.09.2018 - 3 L 768/18

    Gemeindliche Vergabe von Grundstücken; sog. "Einheimischenmodell"; Rücknahme der

    Im Falle eines in der Hauptsache verfolgten Verpflichtungsbegehrens scheidet ein solcher Antrag hingegen regelmäßig aus.(Im Einzelnen zu dem Konkurrenzverhältnis zwischen einem Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage nach § 80 Abs. 5 VwGO und einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gemäß § 123 Abs. 1 Satz 2 VwGO, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 01.12.2017 - 13 B 676/17 -, Rn. 26 - 33, juris (m.w.N.).) Vorliegend enthält der Bescheid vom 22.05.2018 zwei eigenständige Verwaltungsakte - 1. die Rücknahme der Vergabeentscheidung vom 25.01.2018 (Ziffer 1 des Bescheides) und 2. die erneute Vergabeentscheidung (Ziffer 2 des Bescheides) -, wobei gegen die Rücknahme der Vergabeentscheidung vom 25.01.2018 (Ziffer 1) in der Hauptsache die Anfechtungsklage gemäß § 42 Abs. 1 1. Halbsatz VwGO und bezüglich der (erneuten) Vergabeentscheidung in der Hauptsache hingegen die Verpflichtungsklage gemäß § 42 Abs. 1 2. Halbs. VwGO statthaft wäre.
  • VG Düsseldorf, 10.09.2020 - 24 L 792/20

    Türkische Staatsangehörige Selbstständige Erwerbstätigkeit Lebensunterhalt

    vgl. hierzu ausführlich Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Beschluss vom 1. Dezember 2017 - 13 B 676/17 -, juris, Rn. 29 m.w.N.
  • VG Berlin, 30.10.2018 - 19 K 355.16

    Neue Baugenehmigung bei einer Nutzungsänderung einer Spielhalle in ein Wettbüro

  • VG München, 18.12.2018 - M 16 S 18.5013

    Verpflichtung zur Dienstbereitschaft der Apotheken

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