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   OVG Rheinland-Pfalz, 07.10.1992 - 13 E 11786/92   

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OVG Rheinland-Pfalz, 07.10.1992 - 13 E 11786/92 (https://dejure.org/1992,30319)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 07.10.1992 - 13 E 11786/92 (https://dejure.org/1992,30319)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 07. Januar 1992 - 13 E 11786/92 (https://dejure.org/1992,30319)
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Thüringen, 07.01.1999 - 3 SO 970/98

    Asylrecht aus Kartenart 1, 4; Asylrecht; Auslegung; Umdeutung; Rechtsmittel;

    Nach der Intention des Gesetzgebers sollten nunmehr alle Rechtsstreitigkeiten von dem Rechtsmittelausschluß erfaßt werden, die sich im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Vollzug des Asylverfahrensgesetzes ergeben (zum Rechtsmittelausschluß im Prozeßkostenhilfeverfahren: BayVGH, Beschluß vom 9. Juli 1997 - 19 C 97.32334 -, BayVBl. 1998, 605, HessVGH, Beschluß vom 17. November 1992 - 12 TP 2193/92 -, EZAR 630 Nr. 31 m. w. N.; OVG Hamburg, Beschluß vom 5. November 1992 - Bs VI 86/92 - OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluß vom 24. August 1992 - 18 E 1107/92 A - OVG Rheinland-Pfalz, Beschluß vom 7. Oktober 1992 - 13 E 11786/92 -, jeweils zitiert nach Juris; GK - AsylVfG, § 80 Rdnr. 8, Stand: April 1997; Kanein/Renner, Ausländerrecht, 6. Aufl., § 80 AsylVfG, Rdnr. 1).
  • VGH Bayern, 22.05.2007 - 11 C 07.30204

    Verfahrensrecht, Beschwerde, Prozesskostenhilfe, Beschwerdeausschluss

    Es war insbesondere auch die Intention des Gesetzgebers mit dieser Regelung, die Beschwerden in Prozesskostenhilfeverfahren nunmehr auszuschließen (vgl. HessVGH vom 17.11.1992 EzAR 630 Nr. 31 unter Hinweis auf die Entstehungsgeschichte; vgl. auch Begründung des Gesetzentwurfs BT-Drs. 12/2062 S. 42, OVG Nordrhein-Westfalen vom 24.8.1992 NWVBl 1993, 113, OVG Rheinland-Pfalz vom 7.10.1992 13 E 11786/92, OVG Hamburg vom 5.11.1992 Bs VI 86/92).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 11.05.1995 - 10 E 11235/95
    Der Rechtsmittelausschluß gilt für alle Verfahren, die im Vollzug des Asylverfahrensgesetzes getroffen werden, d.h. auch für "Nebenentscheidungen", insbesondere also auch für "Kostenangelegenheiten" (so ausdrücklich die Motive, BT-Drucks. 12/20 62 S. 42) und damit auch für die Erinnerung des Bevollmächtigten des Asylklägers gegen die Festsetzung seiner Vergütung (vgl. gerade dazu: Beschluß des OVG Hamburg vom 10. Februar 1993 - Bs VII 34.93; vgl. im übrigen u.a. Beschlüsse des OVG Rheinland- Pfalz vom 07. Oktober 1992 - 13 E 11786/92 - und vom 19. Oktober 1992 - 6 E 11489/92 - sowie BayVGH, ZAR 1993, 42).
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