Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 13.07.2007 - 13 LC 468/03   

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https://dejure.org/2007,6353
OVG Niedersachsen, 13.07.2007 - 13 LC 468/03 (https://dejure.org/2007,6353)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 (https://dejure.org/2007,6353)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 (https://dejure.org/2007,6353)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    VwVfG § 48 Abs. 1; RuStAG § 8; RuStAG § 9; VwVfG § 48 Abs. 2 Nr. 1; AuslG § 86
    D (A), Staatsangehörigkeitsrecht, Einbürgerung, Ehegatteneinbürgerung, Rücknahme, Täuschung, Falschangaben, Mehrehe, Scheinehe, Ermessen, Aufenthaltsdauer, rechtmäßiger Aufenthalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RuStAG § 8; RuStAG § 9; VwVfG § 48 Abs. 1
    Rücknahme der Einbürgerung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Anfechtung der Rücknahme der Einbürgerung in den deutschen Staatsverband; Rücknahme einer rechtswidrigen, durch bewusste Täuschung erwirkten Einbürgerung; Rechtswidrige Einbürgerung aufgrund des Führens einer Scheinehe in Deutschland und des Führens einer zweiten Ehe im ...

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BVerwG, 29.05.2018 - 1 C 15.17

    Mehrehe eines Ausländers hindert nach geltendem Recht nicht dessen

    Die von dem Kläger geschlossene Doppelehe schließt jedenfalls im Sinne des § 9 Abs. 1 StAG eine Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse aus (s.a. OVG Münster, Urteil vom 2. September 1996 - 25 A 2106/94 - InfAuslR 1997, 82; VG Schleswig, Urteil vom 19. Februar 2001 - 1 A 178/98 - NordÖR 2001, 315; VG Braunschweig, Urteil vom 4. November 2003 - 5 A 308/03 - juris; VG Berlin, Beschlüsse vom 11. März 2005 - 2 A 161.04 - juris und vom 4. April 2005 - 2 A 32.05 - juris; Urteil vom 16. August 2005 - 2 A 161.04 - juris; VGH München, Urteil vom 4. Mai 2005 - 5 B 03.13 71 - juris; Beschlüsse vom 29. September 2009 - 5 ZB 09.11 37 - juris und vom 10. März 2011 - 5 ZB 10.11 70 - juris; Urteil vom 30. Januar 2013 - 5 BV 12.23 14 - juris; VG Saarlouis, Urteil vom 28. Oktober 2005 - 12 K 235/04 - juris; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 19. Oktober 2006 - 5 B 15.03 - juris; OVG Lüneburg, Urteil vom 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 - StAZ 2008, 110; VG Minden, Urteil vom 5. Dezember 2007 - 11 K 812/07 - juris; VG Darmstadt, Urteil vom 20. August 2008 - 5 E 840/07 - juris; VG München, Urteil vom 22. Februar 2010 - M 25 K 09.27 04 - juris).
  • BVerwG, 14.02.2008 - 5 C 4.07

    Rechtsgrundlage für Rücknahme der Einbürgerung, erschlichene Einbürgerung,

    c) Die Einbürgerung des Klägers ist nicht in diesem Sinne "zeitnah" zurückgenommen worden (vgl. zu diesem zeitlichen Aspekt auch VGH Mannheim, Urteil vom 9. August 2007 - 13 S 2885/06 - InfAuslR 2008, 41; anderer Ansicht offenbar OVG Lüneburg, Urteil vom 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 - juris).
  • VG Darmstadt, 20.08.2008 - 5 E 840/07

    Klage gegen die Rücknahme einer Einbürgerung

    Die Anwendbarkeit der Rücknahmeregelungen des allgemeinen (landesgesetzlichen) Verwaltungsverfahrensrechts auf Einbürgerungen nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG), gegebenenfalls unter Inkaufnahme der Staatenlosigkeit des Betroffenen, entspricht inzwischen einer gefestigten Rechtsprechung und steht mit verfassungsrechtlichen Wertungen, insbesondere mit Art. 16 Abs. 1 GG, jedenfalls dann in Einklang, wenn die Rücknahme zeitnah erfolgt (s. BVerfG, Urteil vom 24.05.2006 - 2 BvR 669/04 - BVerfGE 116, 24, juris, RN 70 ff.; BVerwGE 118, 216, 220; BVerwG, Urteile vom 14.02.2008 - 5 C 4.07 und 5 C 15.07-; Hessischer VGH, Urteil vom 18.01.2007 - 11 UE 111/06 -, juris, RN 40; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 -, juris, RN 33, m.w. Nachw.).

    Das Führen einer sog. Mehrehe steht dem entgegen, da die Doppelehe mit den in der Bundesrepublik Deutschland herrschenden Wertvorstellungen nicht ohne weiteres vereinbar ist und nach § 172 StGB sogar strafbar sein kann (vgl. Hessischer VGH, Urteil vom 18.05.1998 - 12 UE 1542/98 -, juris, RN 28; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 14.10.2004 - 13 LA 58/04 -, juris, RN 2; s. auch Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 -, juris, RN 34).

    Die Geltung dieses Rechtsgrundsatzes im Einbürgerungsrecht wird von der Rechtsprechung zum Teil bezweifelt (für eine generelle Anwendbarkeit BVerwGE 119, 17 = Urteil vom 09.09.2003 - 1 C 6/03 -, juris, RN 27, jedoch ohne nähere Begründung; wohl auch Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 - juris, RN 36; zweifelnd, die Frage der Anwendbarkeit dieses Rechtsgrundsatzes letztlich aber offen lassend Hamburgisches OVG, Beschluss vom 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris, RN 25; vgl. auch Niedersächsisches OVG, a.a.O.: "Zwar spricht einiges dafür, dass ein zwischenzeitlich entstandener eigenständiger Einbürgerungsanspruch des Ausländers die Rücknahme einer rechtswidrigen Einbürgerung ausschließt.").

    Die Aufenthaltserlaubnis hat sich vielmehr kraft Gesetzes nach § 43 Abs. 2 HVwVfG "auf andere Weise erledigt" (so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -, juris, RN 24 f.; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 -13 LC 468/03 - juris, RN 37; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris, RN 28).

    Da sich, wie dargelegt, die Aufenthaltserlaubnis kraft Gesetzes (§ 43 Abs. 2 HVwVfG) erledigt, ist ihr Erlöschen nur mittelbare Folge der Einbürgerung (so auch OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.01.2008 - 18 A 4547/06 -, juris, RN 39; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 13.07.2007 - 13 LC 468/03 - juris, RN 37; Hamburgisches OVG, Beschluss vom 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris, RN 28).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.01.2008 - 18 A 4547/06

    Einbürgerung Erlöschen Aufenthaltstitel Wiederaufleben Niederlassungserlaubnis

    hierzu Hamb. OVG, Beschluss vom 28.8.2001 - 3 Bs 102/01 -, InfAuslR 2002, 81; Nds. OVG, Urteil vom 13.7.2007 - 13 LC 468/03 -, Juris; VG Berlin, Urteil vom 16.8.2005 - 2 A 161.04 -, Juris; VG Braunschweig, Urteil vom 23.11.2006 - 5 A 88/06 -, InfAuslR 2007, 157.

    Soweit schließlich in Erwägung gezogen wird, dass eine erloschene Rechtsposition (hier also die unbefristete Aufenthaltserlaubnis) wieder auflebt, wenn ihr Erlöschen durch einen Verwaltungsakt erfolgt und dieser nunmehr zurückgenommen worden ist, vgl. hierzu Hamb. OVG, Beschluss vom 28.8.2001 - 3 Bs 102/01 - und Nds. OVG, Urteil vom 13.7.2007 - 13 LC 468/03 -, jeweils a.a.O., führte das zu keinem anderen Ergebnis.

  • OVG Niedersachsen, 27.09.2007 - 11 LB 108/07

    Rücknahme einer Einbürgerung; minderjähriges Kind; Täuschungshandlung der Eltern;

    Zum anderen waren die Kläger zu 3) bis 5) im Zeitpunkt der Rücknahme der Einbürgerung ca. 16, 13 und 10 Jahre alt, befanden sich also noch nicht in einem Alter, in dem Kinder üblicherweise ein eigenes schutzwürdiges Vertrauen in den Bestand ihrer Staatsangehörigkeit entwickelt haben (vgl. zu diesem Gesichtspunkt Urt. d. erk. Gerichts v. 13.7.2007 - 13 LC 468/03 - juris).
  • VG München, 22.02.2010 - M 25 K 09.2704

    Rücknahme einer Einbürgerung; arglistige Täuschung; Doppelehe

    Im Falle der erleichterten Ehegatteneinbürgerung gewährleisten der Inlandsaufenthalt, die deutschen Sprachkenntnisse und der Bestand der Ehe mit dem deutschen Ehegatten die Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse (Marx in: GK-StAR IV-2§ 9 StAG Rz 86 ff.), was die Ehe anbetrifft jedoch nur, wenn es sich entsprechend der verfassungsgemäßen Auslegung des Art. 6 Abs. 1 GG hierbei um eine Einehe handelt (vgl. Nr. 9.1.2 StAR-VwV bzw. VAH BMI 2007; BayVGH, B. v. 29. September 2009 - 5 ZB 09.1137 - Rz 4; OVG Nds. U. v. 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 - Rz 34; Marx in: GK-StAR IV-2 § 9 StAG Rz 94 f.).

    Denn ein derartiger Einwand ist bereits deshalb ausgeschlossen, weil sich der Aufenthaltstitel des Klägers gem. Art. 43 Abs. 2 BayVwVfG mit seiner Einbürgerung am 18. Juni 2004 bzw. dem Wegfall seiner Ausländereigenschaft im Sinne des Art. 2 Abs. 1 AufenthG in sonstiger Weise erledigt hat (vgl. Nr. 2.1.2 VAH) und damit auch der von § 10 StAG vorausgesetzte rechtmäßige Inlandsaufenthalt nicht mehr bestand (Hess. VGH, U. v. 21. Januar 2010 - 7 B 3163/09 - Rz 5; OVG NW, B. v. 31. Januar 2008 - 18 A 4547/06 - Rz 24 ff.; OVG Nds., U. v. 13. Juli 2007 - 13 LC 468/03 - Rz 36 f.; OVG Hamburg, B. v. 28. August 2001 - 3 Bs 102/01 - Rz 27 f.; aA Marx in: GK-StAR IV-2 § 35 StAG Rz 184 ff.).

    Sein ursprüngliches Aufenthaltsrecht lebt jedoch durch Rücknahme der Einbürgerung nicht wieder auf, da dessen Wegfall als nur mittelbare Folge der Einbürgerung von der Rückwirkungsfiktion nicht erfasst ist (Hess. VGH, U. v. 21. Januar 2010, aaO; OVG NW, B. v. 31. Januar 2008, aaO; OVG Nds., U. v. 13. Juli 2007, aaO; OVG Hamburg, B. v. 28. August 2001, aaO; aA Marx in: GK-StAR IV-2 § 35 StAG Rz 215 ff.).

  • OVG Niedersachsen, 29.06.2010 - 11 LA 477/09

    Rücknahme von Aufenthaltstiteln mit Rückwirkung wegen Täuschung der

    Dies ergibt sich nicht nur aus der vom Beklagten eingeholten Auskunft der Deutschen Botschaft vom 13. April 2005, sondern deckt sich mit den Erkenntnissen des erkennenden Gerichts aus früheren Verfahren (vgl. etwa Nds. OVG, Urt. v. 13.7.2007 - 13 LC 468/03 -, StAZ 2008, 110 ff.; Beschl. v. 14.10.2004 - 13 LA 58/04 -, StAZ 2005, 146) sowie den Erfahrungen anderer Gerichte (vgl. insbesondere das bereits o. a. Urt. des OVG Münster sowie BVerwG, Urt. v. 14.2.2008 - 5 C 15/07 - VGH München, Beschl. v. 30.10.2008 - 5 CS 08.2608 - und v. 4.5.2005 - 5 B 03.1371 - VGH Kassel, Urt. v. 3.12.2001 - 12 UE 2451/01 -, jeweils juris).
  • OVG Niedersachsen, 30.09.2009 - 12 LC 77/07

    Feststellung der Fortgeltung einer im Jahre 1994 erteilten

    Mit der Aushändigung der Ernennungsurkunde am 12. Januar 1998 hat der Kläger die deutsche Staatsangehörigkeit erworben, wodurch der Regelungsgegenstand der ihm zuvor erteilten Aufenthaltsberechtigung, nämlich sein Aufenthaltsrecht als Ausländer im Bundesgebiet, entfallen ist (vgl. in diesem Sinne auch: OVG Hamburg, Beschluss vom 28.8.2001, a.a.O.; Nds. OVG, Urteil vom 13.7.2007 - 13 LC 468/03 -, StAZ 2008, 110; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 31.1.2008 - 18 A 4547/06 -, InfAuslR 2008, 208).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 06.12.2007 - 2 M 303/07

    Rücknahme einer Einbürgerung

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (Urteil v. 24.05.2006 - 2 BvR 669/04 - BVerfGE 116, 24), des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil v. 03.06.2003 - 1 C 19/02 - BVerwGE 118, 216) sowie verschiedener Obergerichte (HessVGH, Urt. v. 18.05.1998 - 12 UE 1542/98 - NVwZ-RR 1999, 274; HambOVG, Beschl. v. 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 - NVwZ 2002, 885; VGHBW, Urt. v. 29.11.2002 - 13 S 2039/01 InfAuslR 2003, 205; NdsOVG, Urt. v. 13.07.2007 - 13 LC 468/03 JURIS; a.A. OVG Berlin, Beschl. v. 20.02.2003 - 5 S 23.02, InfAuslR 2003, 211) schließt das in Art. 16 Abs. 1 Satz 1 GG geregelte Verbot der Entziehung der Staatsangehörigkeit die Rücknahme einer Einbürgerung zwar nicht grundsätzlich aus, schränkt sie aber dahingehend ein, dass hierfür nicht allein die Rechtswidrigkeit der Einbürgerung ausreicht, sondern der Eingebürgerte darüber hinaus seine Einbürgerung erschlichen, d.h. über die Voraussetzungen oder ermessensrelevanten Gesichtspunkte der in seinem Fall angewandten Einbürgerungsvorschrift bewusst getäuscht hat.
  • OVG Schleswig-Holstein, 09.04.2018 - 4 LA 59/17

    Einbürgerung - Rücknahme wegen einer bei Antragstellung nicht angegebenen zweiten

    Davon ausgehend, dass die Einbürgerung nach § 9 StAG gerade auf dem Inlandsaufenthalt und auf dem Bestand der Ehe mit dem deutschen Ehegatten gründet, sieht die obergerichtliche Rechtsprechung es als selbstverständlich an, dass der Einbürgerungsbehörde gegenüber bei der Frage nach "dem Ehegatten" erst recht die Existenz eines weiteren Ehegatten offen gelegt werden muss (vgl. BayVGH, Urt. v. 04.05.2005 - 5 B 03.1371 -, juris Rn. 33; OVG Lüneburg, Urt. v. 13.07.2007 - 13 LC 468/03 -, juris Rn. 35; vgl. auch OVG B-Stadt, Beschl. v. 28.08.2001 - 3 Bs 102/01 -, juris Rn. 20, 24).
  • VG Minden, 05.12.2007 - 11 K 812/07

    Einbürgerung zu Recht abgelehnt

  • VG Oldenburg, 31.05.2010 - 11 A 1520/09

    Rücknahme einer Niederlassungserlaubnis

  • VGH Bayern, 10.03.2011 - 5 ZB 10.1170

    Rücknahme einer Einbürgerung; Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse;

  • VG Köln, 29.11.2017 - 10 K 7417/15
  • VG Wiesbaden, 15.06.2015 - 6 K 168/15

    Fall einer fehlerhaften Rücknahme einer Einbürgerung bei vermuteter

  • VG Oldenburg, 17.10.2007 - 11 A 3636/06

    Rücknahme der Einbürgerung eines Aktivisten der PKK

  • VG Wiesbaden, 22.06.2015 - 6 K 168/15

    Fall einer fehlerhaften Rücknahme einer Einbürgerung bei vermuteter

  • VG Köln, 29.11.2017 - K 7417/15
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