Rechtsprechung
   LG Saarbrücken, 20.06.2008 - 13 S 43/08   

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https://dejure.org/2008,25387
LG Saarbrücken, 20.06.2008 - 13 S 43/08 (https://dejure.org/2008,25387)
LG Saarbrücken, Entscheidung vom 20.06.2008 - 13 S 43/08 (https://dejure.org/2008,25387)
LG Saarbrücken, Entscheidung vom 20. Juni 2008 - 13 S 43/08 (https://dejure.org/2008,25387)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Wird zitiert von ... (3)

  • AG Brandenburg, 04.06.2015 - 34 C 60/14

    Haftung bei psychischen Erkrankungen (hier: posttraumatische Belastungsstörung)

    Insofern ist hinsichtlich der Frage des Vorliegens einer verkehrsunfallursächlichen posttraumatischer Belastungsstörungen im Rahmen der gerichtlichen Beweiswürdigung auch stets auf die Umständen des Einzelfalles abzustellen (BGH, VersR 2008, Seiten 1126 ff. = NJW 2008, Seiten 2845 f.; KG Berlin, NZV 2003, Seite 281; KG Berlin, DAR 2005, Seiten 621 f. = NZV 2005, Seiten 470 f.; OLG München, r + s 2002, Seite 370; OLG Hamm, NZV 2001, Seiten 468 ff. = VersR 2002, Seiten 992 ff.; OLG Karlsruhe, DAR 2001, Seite 509 = NZV 2001, Seite 511; OLG Hamm, r + s 2001, Seiten 62 ff. = VersR 2002, Seiten 78 f.; LG Saarbrücken, Urteil vom 20.06.2008, Az.: 13 S 43/08; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 27.08.2010, Az.: 34 C 28/08, u.a. in: NZV 2011, Seite 91 = FD-StrVR 2010, Nr.: 308852 = ADAJUR Dok.
  • AG Brandenburg, 27.08.2010 - 34 C 28/08
    Insofern können ärztliche Atteste, die lediglich die Darstellung des Betroffenen zur HWS wiedergeben oder in der Sache nicht über eine Verdachtsprognose zur HWS hinausgehen und somit keine eigenen Feststellungen treffen, allein nicht die Überzeugung einer primären HWS-Verletzung durch den streitigen Verkehrsunfall rechtfertigen ( OLG Frankfurt/Main , ZfSch 2008, Seite 264; OLG Hamm , VersR 2002, Seite 992; LG Saarbrücken , Urt vom 20.06.2008, Az.: 13 S 43/08; LG Saarbrücken , Urt vom 04.01.2008, Az.: 13A S 31/07 ) -, auch wenn solchen Attesten und Berichten von erstbehandelnden Ärzten nicht pauschal jeglicher Beweiswert abgesprochen werden kann.

    Diese Atteste und Berichte von behandelnden Ärzten unterliegen aber insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein behandelnder Arzt nicht primär als Gutachter, sondern als Therapeut tätig geworden ist, aber grundsätzlich einer kritischen Prüfung durch das Gericht ( LG Saarbrücken , Urt vom 20.06.2008, Az.: 13 S 43/08; Lemke , NZV 1996, Seite 337; Castro , NZV 2002, Seite 499; Jaeger , VersR 2006, Seite 1611; Mazzotti/Castro , NZV 2008, Seite 113 ), so dass das erkennende Gericht auf den entsprechenden Beweisantrag im Verfahren auch hier aufklären musste, ob das Attest bzw. der ärztliche Bericht auf eigenen objektivierbaren Feststellungen des Arztes beruhten und ob der Arzt die Angaben der Patientin R. S. für glaubhaft gehalten hat, oder ob er lediglich die Angaben der Zeugin R. S. un geprüft übernahm ( LG Saarbrücken , Urt vom 20.06.2008, Az.: 13 S 43/08 ).

    Insofern sind hinsichtlich der Frage des Vorliegens einer verkehrsunfallursächlichen HWS-Verletzung ärztliche Bescheinigung/Atteste vom Unfalltag - oder unmittelbar danach - über diese Verletzungen aber nicht uneingeschränkt ein entscheidendes Gewicht beizumessen und hängt die Bewertung einer solchen ärztlichen Bescheinigung zur HWS im Rahmen der gerichtlichen Beweiswürdigung stets von den Umständen des Einzelfalles ab ( BGH , VersR 2008, Seiten 1126 ff. = NJW 2008, Seiten 2845 f. = Schaden-Praxis 2008, Seiten 321 ff. = r + s 2008, Seiten 397 ff. = MDR 2008, Seiten 1093 f. = DAR 2008, Seiten 587 f.; OLG Hamm , NZV 2001, Seiten 468 ff. = VersR 2002, Seiten 992 ff.; KG Berlin , NZV 2003, Seite 281; KG Berlin , DAR 2005, Seiten 621 f. = NZV 2005, Seiten 470 f.; OLG Karlsruhe , DAR 2001, Seite 509 = NZV 2001, Seite 511; OLG München , r + s 2002, Seite 370; LG Saarbrücken , Urt vom 20.06.2008, Az.: 13 S 43/08; Michael Frhr.

  • AG Neunkirchen, 29.10.2010 - 5 C 791/08
    Daneben dürfte in aller Regel jedenfalls auch eine medizinische, gegebenenfalls sogar eine technische Beratung durch Sachverständige erforderlich sein, deren tatsächliche Grundlagen rechtzeitig zu sichern sind (LG Saarbrücken Urt. vom 20. Juni 2008 - 13 S 43/08 -  OLG Saarbrücken Urt. vom 08.06.2010 - 4 U 468/09-134 -).
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