Rechtsprechung
   LAG Hamm, 18.09.2009 - 13 Sa 640/09   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • IWW
  • openjur.de

    Kündigung; außerordentlich; Betriebsratsmitglied; Eigentum; Vermögen; Diebstahl; Geringwertigkeit

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    § 626 Abs. 1 BGB
    Kündigung; außerordentlich; Betriebsratsmitglied; Eigentum; Vermögen; Diebstahl; Geringwertigkeit

  • Judicialis

    Kündigung; außerordentlich; Betriebsratsmitglied; Eigentum; Vermögen; Diebstahl; Geringwertigkeit

  • Betriebs-Berater

    Unwirksame fristlose Kündigung wegen Verzehr von Brotaufstrich

  • RA Kotz

    Brötchendiebstahl in Arbeitgeberbetrieb - Kündigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 626 Abs. 1; KSchG § 15 Abs. 1 S. 1
    Unwirksame außerordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitgliedes bei Bagatelldiebstahl durch Bestreichen eines ordnungsgemäß erworbenen Brötchens mit einem Hirtenfladenbelag

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unwirksame außerordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitgliedes bei Bagatelldiebstahl durch Bestreichen eines ordnungsgemäß erworbenen Brötchens mit einem Hirtenfladenbelag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Unerlaubter Verzehr von Brotaufstrich - Kündigung unwirksam

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Marmelade statt Kündigung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Kündigung wegen Diebstahls einer geringwertigen Sache

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Brotaufstrich nicht bezahlt Fristlose Kündigung eines Bäckereimitarbeiters ist unwirksam

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Arbeitsrecht - Keine fristlose Kündigung wegen Verzehrs von Brotaufstrich

  • busradar.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen geklauten Brotaufstriches

  • w-rus.de (Kurzinformation)

    Fristlose Kündigung wegen Verzehrs von Brotaufstrich unwirksam

  • rechtsanwalt-arbeitsrecht-berlin.com (Kurzinformation)

    Keine fristlose Kündigung bei Verzehr eines Brötchens in der Bäckerei

  • wordpress.com (Kurzinformation)

    Pausenbrot mit Brotaufstrich vom Arbeitgeber beschmiert - fristlose Kündigung wirksam?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Verzehr von Brotaufstrich – Fristlose Kündigung unwirksam - Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der regulären Kündigungsfrist zumutbar

Besprechungen u.ä. (2)

  • juraexamen.info (Kurzanmerkung)

    Außerordentliche Kündigung wegen "Diebstahl” von Brotaufstrich

  • cbh.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigung bei Diebstahl eines Brotaufstrichs

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2009, 2141



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Wird zitiert von ... (4)  

  • ArbG Berlin, 31.10.2014 - 28 Ca 12594/14  

    Nichterstreckung des allgemeinen Direktionsrechts eines Arbeitgebers auf die Wahl

    [135] S. zu gewissen Nachwirkungen im betrieblichen Denken selbst noch in jüngster Zeit nur Wolfhard Kohte , Anm. LAG Hamm [18.9.2009 - 13 Sa 640/09] jurisPRArbR 22/2010 Anm. 3 [C.]: "Diese damalige Entscheidung des BAG [gemeint: BAG 13.12.1984 - 2 AZR 454/83 - NZA 1985, 288; d.U.] richtete sich gegen die lange Zeit übliche Tradition ,absoluter Kündigungsgründe', die durch § 123 GewO seit 1891 vorgegeben und fast 100 Jahre später vom BAG aufgegeben worden war.

    [194] S. zu gewissen Nachwirkungen im betrieblichen Denken selbst noch in jüngster Zeit nur Wolfhard Kohte , Anm. LAG Hamm [18.9.2009 - 13 Sa 640/09] jurisPRArbR 22/2010 Anm. 3 [C.]: "Diese damalige Entscheidung des BAG [gemeint: BAG 13.12.1984 - 2 AZR 454/83 - NZA 1985, 288; d.U.] richtete sich gegen die lange Zeit übliche Tradition ,absoluter Kündigungsgründe', die durch § 123 GewO seit 1891 vorgegeben und fast 100 Jahre später vom BAG aufgegeben worden war.

  • ArbG Berlin, 09.05.2014 - 28 Ca 4045/14  

    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses wegen privater Internetnutzung nach

    168) S. dazu statt vieler Wolfhard Kohte, Anm. LAG Hamm [18.9.2009 - 13 Sa 640/09] jurisPR-ArbR 22/2010 Anm. 3 [C.]: "Eine andere Argumentationsfigur, die aus meiner Sicht ebenfalls in der Tradition der absoluten Kündigungsgründe steht, ist der Topos des 'verlorenen Vertrauens'.
  • ArbG Berlin, 25.05.2012 - 28 Ca 4449/12  

    Notwendigkeit einer intensiven Weigerung (Nachhaltigkeit) für das Vorliegen einer

    39) S. hierzu nur Wolfhard Kohte, Anm. LAG Hamm [18.9.2009- 13 Sa 640/09] juris PRArbR 22/2010 Anm. 3 [C.]: "Diese damalige Entscheidung des BAG [gemeint: BAG 13.12.1984 - 2 AZR 454/83 - NZA 1985, 288; d.U.] richtete sich gegen die lange Zeit übliche Tradition 'absoluter Kündigungsgründe', die durch § 123 GewO seit 1891 vorgegeben und fast 100 Jahre vom BAG aufgegeben worden war.
  • ArbG Berlin, 30.01.2015 - 28 Ca 12971/14  

    Aussicht einer angedrohten Kündigung auf rechtliche Anerkennung

    [247] Sprachliche Anlehnung an Wolfhard Kohte , Anm. LAG Hamm [18.9.2009 - 13 Sa 640/09] jurisPR-ArbR 22/2010 Anm. 3 [C.] selbst für Fallgestaltungen mit bewussten Schädigungen des Arbeitgebers: "Die Pflichtverletzung kann daher nicht automatisch zur Kündigung führen, sondern musse immer im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung daraufhin untersucht werden, ob im konkreten Fall eine Kündigung auch den Anforderungen der Verhältnismäßigkeit gerecht wird.
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