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   OLG Hamm, 17.12.2001 - 13 U 171/01   

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https://dejure.org/2001,1904
OLG Hamm, 17.12.2001 - 13 U 171/01 (https://dejure.org/2001,1904)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17.12.2001 - 13 U 171/01 (https://dejure.org/2001,1904)
OLG Hamm, Entscheidung vom 17. Dezember 2001 - 13 U 171/01 (https://dejure.org/2001,1904)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verkehrssicherungspflicht eines Golfplatzbetreibers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Verkehrssicherungspflichten eines Golfplatzbetreibers

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verkehrssicherungspflicht; Golfspieler; Bunker; Verdeckt liegende Harke; Schmerzensgeld

Verfahrensgang

  • LG Bochum - 1 O 129/01
  • OLG Hamm, 17.12.2001 - 13 U 171/01

Papierfundstellen

  • MDR 2002, 516
  • VersR 2003, 605
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • OLG Naumburg, 10.05.2013 - 10 U 54/12

    Verkehrssicherungspflicht: Räum- und Streupflicht eines Gastwirts und

    22 Zu berücksichtigen war bei der gem. § 254 Abs. 1 BGB vorzunehmenden Abwägung der Verschuldens- und Verursachungsbeiträge des Klägers und des Beklagten an dem Unfall des Klägers, dass Verkehrssicherungspflichtverletzungen nur in dem Maße zu einer Haftung eines Verkehrssicherungspflichtigen führen können, in dem sich für den Verletzten ein nicht anders abzuwendendes und für ihn nicht erkennbares allgemeines Lebensrisiko verwirklicht (vgl.: OLG Hamm, Urteil vom 17.12.2001, Az.: 13 U 171/01, m.w.N. zitiert nach juris).
  • OLG Frankfurt, 05.09.2007 - 17 U 11/07

    Verkehrssicherungspflicht: Pflichtverletzungen wegen der Beschaffenheit eines

    Die Teilnehmer sind lediglich vor Gefahren zu schützen, die sie selbst bei Anwendung der von ihnen in der konkreten Situation zu erwartenden Sorgfalt nicht oder nicht rechtzeitig erkennen und vermeiden können (vgl. OLG Hamm, Versicherungsrecht 03, Seite 605).
  • OLG Oldenburg, 13.02.2009 - 6 U 212/08

    Verkehrssicherungspflichtverletzung: Sturz eines Patienten in einer

    Der Umfang der Sicherungsmaßnahmen hat sich vielmehr daran zu orientieren, was zur Gefahrenabwehr notwendig und zumutbar ist, um einen Dritten vor Gefahren zu schützen, die er selbst bei Anwendung der von ihm in der konkreten Situation zu erwartenden Sorgfalt nicht oder nicht rechtzeitig erkennen kann (vgl. OLG Hamm VersR 2005, 606 = BeckRS 2005, 02532).
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